<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865</id><updated>2011-04-21T21:53:22.892+02:00</updated><title type='text'>Keine Gentechnik im Wendland</title><subtitle type='html'>Die Verbraucher in Deutschland haben es geschafft, durch ihre Ablehnung genmanipulierte Lebensmittel aus den Supermärkten zu verbannen. Ganz gegen den Willen der Verbraucher werden Gen-Pflanzen jedoch in großem Umfang an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert. 
"Keine Gentechnik im Wendland" möchte einen Überblicke über verschiedene Zusammenhänge schaffen. Wer verfolgt welche Idee? Wie kann Mensch dazu kommen? 
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>170</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2230998531370395230</id><published>2009-04-15T09:54:00.005+02:00</published><updated>2009-04-15T11:13:34.183+02:00</updated><title type='text'>Gentechnik-Mais MON 810 auch in Deutschland verboten /14.04.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SeWhaq5obGI/AAAAAAAACDs/0Igr7gVOLqM/s1600/Mon810verbot.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 208px; CURSOR: hand; HEIGHT: 141px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SeWhaq5obGI/AAAAAAAACDs/0Igr7gVOLqM/s1600/Mon810verbot.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Gentechnik-Mais MON 810 auch in Deutschland verboten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;"Ich habe heute Morgen veranlasst, dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine Schutzklausel nach Paragraf 20 Absatz 3 Gentechnikgesetz und Artikel 23 der Freisetzungsrichtlinie 2001/18/EG verhängt", sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, am 14. April 2009 auf einer Pressekonferenz in Berlin. "Damit ist der Anbau von Mon810 in Deutschland verboten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Verhängung der Schutzklausel durch das BVL gegenüber der Firma Monsanto wird das Ruhen der Genehmigung von MON810 angeordnet. Damit ist jeder Anbau und jeder weitere Verkauf von Saatgut von Mais der Linie MON810 unzulässig. "Die Bundesländer werden umgehend über diese Maßnahme informiert und werden die Einhaltung des Verbots überwachen", so Ministerin Aigner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Entscheidung berücksichtigte Bundesministerin Ilse Aigner auch, dass mittlerweile fünf Mitgliedstaaten der Europäischen Union rechtswirksam entsprechende Schutzmaßnahmen in Bezug auf den MON810-Mais erlassen haben. Zuletzt hatte Ende März diesen Jahres Luxemburg die Schutzklausel gezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.bmelv.de/cln_044/nn_750598/DE/04-Landwirtschaft/Gentechnik/MON810.html__nnn=true" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2230998531370395230?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2230998531370395230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2230998531370395230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/04/gentechnik-mais-mon-810-auch-in.html' title='Gentechnik-Mais MON 810 auch in Deutschland verboten /14.04.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SeWhaq5obGI/AAAAAAAACDs/0Igr7gVOLqM/s72-c/Mon810verbot.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3132996456087431673</id><published>2009-03-09T17:53:00.003+01:00</published><updated>2009-03-09T17:59:16.151+01:00</updated><title type='text'>PE: Bußgeld für Verweigerung bekannter Personalien? /08.03.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;8.3.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Bußgeld für Verweigerung bekannter Personalien?&lt;br /&gt;Personalien auf Gen-Acker verweigert&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während der Aktionen gegen den geplanten Anbau von genmanipuliertem Mais im vergangenen Jahr in Laase kam es während einer Feldbefreiungsaktion zu einer Personalienfeststellung: Ein Aktivist verweigerte die Herausgabe seiner Personalien und erhielt jetzt mit neunmonatiger Verspätung ein Bußgeldbescheid der Samtgemeinde Elbtalaue. Hierin wird Stefan R. vorgeworfen: Mit der Verweigerung der Angabe der persönlichen Daten "haben Sie sich nicht rechtmäßig verhalten und sich für das Unrecht entschieden, obwohl Sie sich hätten rechtmäßig verhalten können."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau um diese Frage geht es dem genkritischen Bündnis: Welches Unrecht ist gravierender: Der Anbau gesundheitsgefährdenden Maises in einem Biosphärenreservat oder die Entfernung dieses Saatgutes in mühevoller Handarbeit, mit dem Ziel das natürliche Gleichgewicht im Schutzgebiet wieder herzustellen und eine Gefährdung von Mensch und Tier abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Samtgemeinde Elbtalaue muss sich jetzt eindeutig positionieren, ob sie meinem Widerspruch folgen will und das Bußgeldverfahren einstellt oder ob sie weiter gegen mich vorgehen will" so Stefan R., insbesondere auf dem Hintergrund, das alle anderen Ermittlungsverfahren gegen aktive Gentechnikgegner eingestellt worden sind. "Macht es da noch Sinn, über Personalienfeststellung zu streiten, wenn doch meine Personalien im Briefkopf des Bußgeldbescheides aufgeführt sind?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brisant wird die Frage nach weiterer Verfolgung dieser Ordnungswidrigkeit in der Gemarkung Laase insbesondere durch eine Entscheidung des Gemeinderates von Langendorf, der sich eindeutig gegen den Anbau von Genmais ausgesprochen hatte und jetzt über die Samtgemeinde Elbtalaue plötzlich als Strafverfolger der Aktionen dasteht, die diesen Beschluss eigentlich nur konkret umgesetzt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160- 44 00 206 &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3132996456087431673?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3132996456087431673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3132996456087431673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/03/pe-bugeld-fur-verweigerung-bekannter.html' title='PE: Bußgeld für Verweigerung bekannter Personalien? /08.03.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3078766899647070090</id><published>2009-03-09T17:40:00.002+01:00</published><updated>2009-03-09T17:46:24.284+01:00</updated><title type='text'>Öffentliches Treffen Bündnis gegen Gentechnik am 18.03.09 in Lüchow</title><content type='html'>Öffentliches Treffen Bündnis gegen Gentechnik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis gentechnikfreies Wendland trifft sich bis auf weiteres&lt;br /&gt;am Mittwoch, den 18.3.2009&lt;br /&gt;und danach im 14-tägigen Rhythmus&lt;br /&gt;im ev. Gemeindhaus Lüchow,&lt;br /&gt;jeweils um 19.30 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessierte GentechnikgegnerInnen sind herzlich willkommen.&lt;br /&gt;Thematisch steht die Planung von Anti-Gentechnik Arbeit bei der Kulturellen Landpartie im Vordergrund.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3078766899647070090?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3078766899647070090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3078766899647070090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/03/offentliches-treffen-bundnis-gegen.html' title='Öffentliches Treffen Bündnis gegen Gentechnik am 18.03.09 in Lüchow'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7991013686074268431</id><published>2009-03-09T17:17:00.005+01:00</published><updated>2009-03-09T17:38:02.708+01:00</updated><title type='text'>EU: Mehrheit für Gentechnik-Verbote /02.03.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Aus dem Newsletter von "Informationsdienst Gentechnik"&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;Erfolg in Brüssel: Mehrheit für Gentechnik-Verbote!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Gentechnik-Alarm-Briefs!&lt;br /&gt;Wir haben allen Grund zum Feiern: 22 Staaten haben heute mit der nötigen 2/3 Mehrheit (282 Stimmen von 345) den Vorschlag der EU Kommission abgeschmettert, die Gentechnik-Verbote in Österreich und Ungarn aufzuheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein toller Erfolg, zu dem wir gemeinsam gratulieren können: 20.000 Unterschriften sind über's Wochenende zusammengekommen. Ganz herzlichen Dank für dieses Engagement! Es hat sich gelohnt, denn Umweltminister Gabriel hat in letzter Minute doch noch mit Nein gestimmt, sonst wäre die nötige Mehrheit nicht zustande gekommen. Wir freuen uns auch über den Antwortbrief, den er heute an UnterzeichnerInnen verschickten ließ. Falls er Sie nicht erreicht hat, finden Sie ihn hier:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.keine-gentechnik.de/fileadmin/files/Infodienst/Dokumente/09_03_02_bmu_antwort_stopthecrop.pdf" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;http://www.keine-gentechnik.de/fileadmin/files/Infodienst/Dokumente/09_03_02_bmu_antwort_stopthecrop.pdf&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jetzt dürfen wir allerdings nicht nachlassen. Denn noch stehen die Verbote in Frankreich und Griechenland auf der Tagesordnung und vor allen Dingen die drohenden Neuzulassungen der Gentechnikmais-Sorten Bt11 von Syngenta und DAS 1507 von Pioneer. Erstmals seit 10 Jahren will die EU-Kommission jetzt neue Sorten für den Anbau zulassen. Bei der Vorabstimmung im "Ständigen Ausschuss" der Mitgliedsländer stimmten dafür 6 Staaten. Der deutsche Vertreter verließ bei der Abstimmung, wie das Landwirtschaftsministerium zugab, "weisungsgemäß" den Saal um weder dafür noch dagegen stimmen zu müssen. Das ist nicht die Art von Entschlossenheit, die wir von unseren Vertretern in Brüssel auch in dieser Frage erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn wir hoffen dürfen, dass die Minister sich genauso hinter Frankreich und Griechenland wie hinter Ungarn und Österreich stellen, ist die politische Stimmung in Bezug auf die neuen Gentechnik-Pflanzen durchaus noch nicht gewonnen. Hier wird sich v.a. Frau Schavan, die schon jetzt versuchte, das Nein zu verhindern, auf die Hinterbeine stellen.&lt;br /&gt;Wir werden deshalb den Text unseres Briefes der neuen Situation schnell anpassen und möchten Sie bitten, weiter dabei zu bleiben. Bis zu dieser Abstimmung haben wir mindestens noch vier Wochen Zeit und sollten diese Zeit gut nutzen. Bitte verbreiten Sie also weiter Hinweise auf die Aktion, wenn Sie dazu die Möglichkeit haben, auch auf Ihren eigenen Webseiten. Näheres dazu finden sie unter &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm-machen.html" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm-machen.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das versuchen wir übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Staaten. Wenn Sie internationale Beziehungen haben, dann können Sie sie also spielen lassen. Sie finden alle Informationen dazu unter &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wir halten Sie auf dem Laufenden und wünschen Ihnen eine gute Woche. Aus unserer Sicht hat sie heute wirklich gut angefangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichen Dank und Glünkwunsch allerseits! Ihr Informationsdienst Gentechnik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Simone Knorr&lt;br /&gt;Karin Ehrle-Horst&lt;br /&gt;Marienstraße 19-20&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;info(ät)keine-gentechnik.de&lt;br /&gt;Telefon 030 28482 304&lt;br /&gt;Fax 030 28482 309&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.keine-gentechnik.de/" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;http://www.keine-gentechnik.de/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;++ Kostenloser Newsletter der neuesten Gentechnik-Nachrichten unter:&lt;br /&gt;++ &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.keine-gentechnik.de/newsletter.html" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;http://www.keine-gentechnik.de/newsletter.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; ++ &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe style="BORDER-RIGHT: rgb(204,204,204) 1px solid; BORDER-TOP: rgb(204,204,204) 1px solid; BORDER-LEFT: rgb(204,204,204) 1px solid; WIDTH: 600px; BORDER-BOTTOM: rgb(204,204,204) 1px solid; HEIGHT: 1000px" src="http://saveourseeds.org/petition/de/text/"&gt;&lt;br /&gt;  Ihr Browser unterstützt keine Iframes, bitte unterzeichnen Sie den Brief  &lt;a href=" http://saveourseeds.org/petition/de/text/"&gt; http://saveourseeds.org/petition/de/text/"&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Aus dem Newsletter von "Informationsdienst Gentechnik"&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7991013686074268431?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7991013686074268431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7991013686074268431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/03/eu-mehrheit-fur-gentechnik-verbote.html' title='EU: Mehrheit für Gentechnik-Verbote /02.03.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5081336675002299971</id><published>2009-03-09T17:11:00.004+01:00</published><updated>2009-03-09T21:08:43.073+01:00</updated><title type='text'>Öffentliches Treffen am 4.03.09 in Lüchow</title><content type='html'>Öffentliches Treffen Bündnis gegen Gentechnik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 4.März um 20 Uhr trifft sich das "Bündnis gentechnikfreies Wendland" im ev. Gemeindehaus Lüchow, um das weitere Vorgehen für ein gentechnikfreies Wendland und gegen den möglichen Anbau von genmanipuliertem Mais zu beratschlagen.&lt;br /&gt;Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel  05841/4540&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5081336675002299971?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5081336675002299971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5081336675002299971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/03/oeffentliches-treffen-am-40309-in.html' title='Öffentliches Treffen am 4.03.09 in Lüchow'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1075005367411197363</id><published>2009-02-15T10:25:00.002+01:00</published><updated>2009-02-15T10:32:31.666+01:00</updated><title type='text'>Veranstaltung in Lüchow gegen Gentechnik /12.02.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;Lüchow, den 12.2.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Gentechnik ist Risikotechnologie&lt;br /&gt;Veranstaltung in Lüchow gegen Gentechnik&lt;br /&gt;Perspektive für Imker nur noch in der Großstadt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bei einer Veranstaltung am Mittwochabend in Lüchow kamen mehr als 40 Gentechnikkritiker und --kritikerinnen zusammen, um sich über die Gefahren zu informieren. Dr. Christian Schüler von der Uni in Witzenhausen referierte über die Risiken der Agro-Gentechnik, die gesundheitliche, juristische, soziale und ökonomische Gefahren birgt. So stellte er eine Studie des österreichischen Umweltministerium vor, nach der mit genveränderten Futtermitteln gefütterte Mäuse in der dritten Generation eine geringere Fruchtbarkeit und eine niedrigeres Gewicht aufzeigten, als die Kontrollgruppe. Auch sei der ökonomische Nutzen nicht so gegeben, wie derChemiekonzern Monsanto angäbe: In Sachsen habe man in einem zweijährigen Zeitraum nachweisen können, dass der Anbau des genveränderten BT-Mais Mon 810 im Vergleich zum Anbau von konventionellen Mais bei einem normalen Befall mit dem Schädling Maiszünsler keine ökonomischen Vorteile bringe. Die Gründe: Der Landwirt habe höhere Kosten durch das spezielle Saatgut, müsse getrennte Produktionsabläufe für die Produktionsmittel, die mit dem GVO-Saatgut in Verbindung kommen, vorhalten, das Antragswesen sei sehr zeitaufwändig undinsgesamt verschlänge die Erfüllung der Auflagen aus dem Gentechnikgesetz Zeit und Geld, so dass eine Steigerung des Gewinns nicht erreicht werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Fazit: In der Landwirtschaft eingesetzte Gentechnik ist eine unökonomische Risikotechnologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berufsimker Marco Otte aus Beutow führt den Betrieb in vierter Generation. Er schockierte die Zuhörer mit der Aussicht, dass sich für ihn bald nur noch eine Zukunft in der Großstadt bieten würde. Begründung dafür sei die Gefahr, die durch den BT-Mais ausginge, sowie der massive Pestizideinsatz auf dem Land. Otte zeigte sich enttäuscht über die geringe Positionierung der Imker gegenüber der Gentechnik. "Wir als Imker dürfen nur 0,3 Prozent GVO- Verunreinigung in unserem Honig haben. Wenn wir drüber liegen, müssen wir unseren Honig als Sondermüll entsorgen" so wie ein Imker aus Süddeutschland. "Meine Existenz hier im Landkreis ist gefährdet, käme es zu einer erneuten Aussaat von Mon 810". Der ausländische, insbesondere kanadische Kleehonig in den Supermärkten würde vielmals Verunreinigungen von bis zu 6 Prozent aufweisen, so dass von einem Verkauf und Verzehr nur abgeraten werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landwirt Martin Schulz von der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (ABL) berichtete von der am Widerstand einiger einflussreicher Landwirte gescheiterten Einrichtung einer gentechnikfreien Region Wendland vor einigen Jahren. Die ABL würde trotzdem noch das Ziel verfolgen, gentechnikfreie Regionen zu etablieren, doch würde dies stark von dem Engagement einzelner Landwirte abhängen. "Von oben lässt sich da gar nichts forcieren, das muss von unten wachsen", so Martin Schulz. Die Zuhörer reagierten prompt mit Vorschlägen, doch einfach ganz klein anzufangen. Mit einzelnen Höfen, die sich gentechnikfrei erklären. Ein anderer Vorschlag lautete, wenn schon die Produzenten nicht eindeutig Stellung beziehen, dann können es die VerbraucherInnen tun, in dem sie deutlich signalisieren: Ich kaufe nur gentechnikfreie Produkte. Die Kaufentscheidung könnte zum Beispiel durch einen gentechnikfreien Einkaufsführer erleichtert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der Gefahr durch genveränderten Mais könnte theoretisch auch noch die genmanipulierte Amflora-Kartoffel kommen, falls deren Anbau von den Behörden zugelassen würde. Hier gibt es aber wenig Chancen für einen großflächigen Anbau im hiesigen Landkreis, weil die Stärkefabrik in Lüchow, als potentieller Abnehmer, nur für die Lebensmittelproduktion produziert und dabei keine genveränderte Kartoffel annehmen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der bundesweite Widerstand gegen den Anbau von Gen-Mais aussieht, skizzierte Gwendolyn Jobst vom Bündnis gentechnikfreies Wendland, die selbst bei einer Feldbefreiungsaktion im Sommer letzten Jahres im bayerischen Landkreis Kitzingen dabei war. Die Initiative "Gendreck weg" hatte dazu eingeladen, ein Feld mit BT-Mais zu befreien, indem die Pflanzen ausgetauscht wurden gegen vorgezogenen Bantam-Mais. Die Polizei schritt ein und es kam zu Anzeigen wegen Sachbeschädigung. Die Prozesse stehen noch aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer lebhaften Diskussion entwickelten die Anwesenden zahlreiche Pläne, wie die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises noch besser über die Gefahren der Gentechnik aufgeklärt werden könnten: Eine große gentechnikfreie Tafel auf dem Marktplatz von Lüchow, kleine gentechnikfrei Regionen ausrufen, Verpächter auf gentechnikuntersagende Klauseln im Pachtvertrag hinweisen, die kulinarische Landpartie (Elbgenuß) nutzen. Weitere Treffen des Bündnisses gentechnikfreies Wendland sollen folgen, um einzelne Ideen in die Tat umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung drängten darauf, dass man am Ball bleiben müsse. "Wenn wir dieses Jahr nicht präsent sind und mehr Menschen auf die Gefahren von Gentechnik aufmerksam machen, blüht uns nächstes Jahr wieder das selbe wie 2008" so eine Zuhörerin in Anspielung an den Aussaatversuch von Mon 810 im letzten Frühjahr bei Laase. Über eines waren sich alle einig: Es ist ein großer Erfolg der Aktivitäten im letzen Jahr, das es nach aktuellem Stand in diesem Jahr keine Aussaat von Genmais im Landkreis Lüchow-Dannenberg geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841-4540 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1075005367411197363?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1075005367411197363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1075005367411197363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/02/veranstaltung-in-luchow-gegen.html' title='Veranstaltung in Lüchow gegen Gentechnik /12.02.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7712469011744716833</id><published>2009-02-06T15:14:00.004+01:00</published><updated>2009-02-06T15:57:20.492+01:00</updated><title type='text'>Gen-Mais 2009  in Deutschland Anbauflächenkarte /05.02.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SYxGlppmsWI/AAAAAAAACCs/zFtdx3GYokI/s1600-h/Genmaiskarte_Greenpeace_2009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299688474157691234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SYxGlppmsWI/AAAAAAAACCs/zFtdx3GYokI/s200/Genmaiskarte_Greenpeace_2009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_mais_in_deutschland_infobroschuere_anbauflaechen/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; veröffentlichte am 5. Februar eine Karte in der die jetzt angemeldeten Anbauflächen für 2009 in Deutschland eingezeichnet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mehrheit der Landwirte in Deutschland lehnt den Anbau von Gen-Pflanzen nach wie vor ab. Die jetzt angemeldeten 3.568 Hektar Gen-Mais machen lediglich 0,17 Prozent der gesamten Mais-Anbaufläche in Deutschland aus. Die Prognosen der Gentechnik-Industrie sind ein weiteres Mal nicht eingetreten. Der Anbau Gen-Mais weitet sich nicht aus, sondern geht im Vergleich zum letzten Jahr zurück. Allein in Bayern sind 42 Prozent weniger Anbau-Flächen gemeldet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten der Standorte liegen wie in den vergangenen Jahren in Brandenburg, gefolgt von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Zahlreiche europäischen Länder wie Frankreich, Österreich, Griechenland, Polen, Ungarn und die Schweiz haben den Anbau des riskanten Gen-Maises verboten. Dieses Jahr wird der genmanipulierte Mais in nennenswerten Mengen voraussichtlich in der EU nur in Deutschland, Spanien und Portugal wachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur interaktiven &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/gen_mais_anbau_in_deutschland/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gen-Mais-Karte auf den Seiten von Greenpeace&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zu &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_mais_in_deutschland_infobroschuere_anbauflaechen/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; unter anderem mit Karten im PDF-Format und weiteren Informationen.&lt;br /&gt;Zum &lt;a href="http://www.bvl.bund.de/cln_027/DE/06__Gentechnik/07__Anbau/01__Standortregister/standortregister__node.html__nnn=true" target="_blank"&gt;Standortregister Gentechnik&lt;/a&gt; des BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7712469011744716833?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7712469011744716833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7712469011744716833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/02/gen-mais-2009-in-deutschland.html' title='Gen-Mais 2009  in Deutschland Anbauflächenkarte /05.02.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SYxGlppmsWI/AAAAAAAACCs/zFtdx3GYokI/s72-c/Genmaiskarte_Greenpeace_2009.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7737840451224588473</id><published>2009-02-06T14:27:00.002+01:00</published><updated>2009-02-06T15:05:19.735+01:00</updated><title type='text'>PE: Veranstaltung zu Gentechnik am 11.Feb.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;4. Februar 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Veranstaltung zu Gentechnik&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "Bündnis gentechnikfreies Wendland" lädt für Mittwoch, den 11. Februar zu einem öffentlichen Informationsabend zum Thema Gentechnik ein. An dem Abend werden im Lüchower evangelischen Gemeindehaus vier ReferentInnen unterschiedliche Aspekte der Gefahren von Genmanipulation, sowie die Möglichkeiten des Widerstandes dagegen darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Christian Schüler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni in Witzenhausen mit Fachgebiet Ökologische Landwirtschaft und Pflanzenbau spricht über die Risiken der Agro-Gentechnik. Martin Schulz, Landwirt aus Quickborn von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft wird über die weitere Entwicklung von Gentechnikfreien Regionen in Norddeutschland berichten. Die Risiken für die Honigproduktion sind das Thema von Imkermeister Marc Otte aus Beutow. Abgerundet wird die Veranstaltung von Gwendolyn Jobst, eine wendländische Aktivistin, die in der bundesweiten Initiative "Gendreck weg" aktiv ist. Die Veranstaltung soll in ein Gespräch darüber münden, wie der wendländische Widerstand gegen den Anbau von genmanipulierten Mais weitergehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. Februar 2009 um 19.30 Uhr im ev. Gemeindehaus, An der St. Johanniskirche, Lüchow statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841-4540 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7737840451224588473?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7737840451224588473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7737840451224588473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/02/pe-veranstaltung-zu-gentechnik-am.html' title='PE: Veranstaltung zu Gentechnik am 11.Feb.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2491651814289161826</id><published>2009-01-16T19:42:00.005+01:00</published><updated>2009-01-16T19:57:46.768+01:00</updated><title type='text'>Fragwürdige Versprechen der Gentechnikindustrie /07.01.09</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SXDWgOiqN-I/AAAAAAAAB8s/gUAu2DU0QaI/s1600-h/Reisfeld_Ernte_web_ger.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5291965411307960290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 160px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SXDWgOiqN-I/AAAAAAAAB8s/gUAu2DU0QaI/s200/Reisfeld_Ernte_web_ger.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Gentechnikindustrie gibt sich gerne als Retter vor Welthunger und Mangelernährung. Als Mittel gegen den weit verbreiteten Vitamin-A-Mangel in der Dritten Welt, der zur Erblindung und zum Tod führen kann, wurde Reis mittels Gentechnik mit Provitamin A angereichert. Doch der "goldene Reis" konnte die Heilsversprechen bislang nicht einlösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vermeintliche Vorzeigeprojekt &lt;a href="http://www.goldenrice.org/" target="_blank"&gt;"Golden Rice"&lt;/a&gt; stellt sich insgesamt als eine Kampagne dar, mit der gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln zum Durchbruch verholfen werden soll. Kritiker der Gentechnik sollen moralisch unter Druck gesetzt, Verbraucher von deren Wohltaten überzeugt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vitamin-A-Reis soll Erblindung verhindern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die erste Generation des "Golden Rice" wurde 1999 entwickelt. Durch gentechnische Eingriffe veränderten Wissenschaftler den Reis so, dass in seinen Körnern Carotinoide gebildet werden. Daraus kann im menschlichen Körper das lebenswichtige Vitamin A gebildet werden. Da die Körner durch die Carotinoide eine gelbliche Farbe erhielten, wurde der Reis "Golden Rice“ getauft. Die Saatgutindustrie versprach, der "goldene Reis" könne die Vitamin-A-Mangel-Krankheit eindämmen. Jedes Jahr erblinden nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Entwicklungsländern bis zu 500.000 Kinder wegen Mangel an Vitamin A. Die Hälfte davon stirbt innerhalb von zwölf Monaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Daten werden nicht veröffentlicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Doch wie eine von foodwatch in Auftrag gegebene &lt;a href="http://www.foodwatch.de/e10/e1026/e19431/e23453/GoldenRice_deutsch_final_ger.pdf" target="_blank"&gt;Recherche (PDF)&lt;/a&gt; zeigt, sind die meisten Fragen zur Qualität und Sicherheit des "Golden Rice" bis heute nicht beantwortet. Projektbetreiber ist ein sogenanntes "Golden Rice Humanitarian Board“, dem verschiedene Wissenschaftler angehören. Finanziert wird das Projekt durch die Rockefeller Foundation und die Stiftung von Bill und Melinda Gates. Die Betreiber haben bisher jedoch noch nicht einmal banale technische Angaben wie den Gehalt an Carotinoiden nach Lagerung und Kochen des Reises publiziert. Dabei ist das von entscheidender Bedeutung, denn Carotinoide können während der Lagerung relativ rasch abgebaut werden. Unklar bleibt bisher also, wieviel Vitamin A durch "Golden Rice" tatsächlich im Körper ankommt. Die Veröffentlichung dieser Daten ist schon seit mehreren Jahren angekündigt. Doch selbst auf direkte Nachfrage verweigern die Projektbetreiber dazu nähere Angaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Risikobewertung fehlt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite bestehen erhebliche Risiken für Gesundheit und Umwelt. Doch auch hierzu haben die Betreiber bislang keine Untersuchungen veröffentlicht. Dabei gibt es Hinweise darauf, dass sich gentechnisch veränderter Reis durch Kreuzung mit wilden Artverwandten unkontrolliert verbreiten kann. Bei anderen gentechnisch veränderten Pflanzen wurden in Tierversuchen zudem unerwartete gesundheitsgefährdende Effekte beobachtet. So führte die Verpflanzung von Genen der Bohne in Erbsen zunächst zu geringfügigen Veränderungen am Eiweiß, die aber lebensbedrohliche Reaktionen des Immunsystems auslösten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tests an Schulkindern sind geplant&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Obwohl also die grundlegenden technischen Daten und öffentlich zugängliche Ergebnisse zur Risikobewertung des "Golden Rice" bisher fehlen, planen die Betreiber des Projektes bereits Tests an Schulkindern. Erst auf Intervention der Behörden wurden Versuche in China abgesagt, die dort für Sommer 2008 geplant waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;foodwatch fordert Finanziers auf, ihr Engagement zu überprüfen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor unterstützen die Rockefeller Foundation und die Stiftung von Bill und Melinda Gates das Projekt. foodwatch hat an beide Stiftungen &lt;a href="http://www.foodwatch.de/e10/e1026/e19431/e23454/Schreiben_Gates_Rockefeller_GoldenRice_20090106_ger.pdf" target="_blank"&gt;geschrieben&lt;/a&gt; und sie aufgefordert, ihr Engagement zu überprüfen. Auch vor dem Hintergrund, dass Spezialisten der Ausgabe von Vitaminpillen, der Anreicherung von normalen Lebensmitteln mit Vitamin A und der Unterrichtung der Menschen im Anbau von Karotten und speziellem grünen Gemüse inzwischen mehr Aussicht auf Erfolg einräumen als dem Einsatz von Gentechnik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Politik schiebt Gentechnikindustrie vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stellt sich das "Golden Rice"-Projekt als eine Kampagne zur Durchsetzung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel dar, der öffentlichkeitswirksam ein humanitäres Kleid übergestreift wurde: Ein Projekt, mit dem gleichermaßen die Standards für die Risikoprüfung von gentechnisch verändertem Saatgut abgesenkt und die Kritiker der Gentechnik-Nahrung moralisch unter Druck gesetzt werden sollen sowie die Ablehnung der Verbraucher durchbrochen werden soll. Vor allem für die Politik sollten die Vorgänge um den "goldenen Reis“ eine Mahnung sein. Denn sie greift nur zu gerne die Heilsversprechen der Gentechnikindustrie auf, um sich vor den geeigneten, aber unbequemen Maßnahmen - wie etwa den Welthunger durch ein faires Welthandelsystem für Agrarprodukte zu bekämpfen - zu drücken.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/gentechnik/golden_rice/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;foodwatch.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2491651814289161826?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2491651814289161826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2491651814289161826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2009/01/fragwrdige-versprechen-der.html' title='Fragwürdige Versprechen der Gentechnikindustrie /07.01.09'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SXDWgOiqN-I/AAAAAAAAB8s/gUAu2DU0QaI/s72-c/Reisfeld_Ernte_web_ger.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-377388661361663254</id><published>2008-12-23T10:57:00.002+01:00</published><updated>2008-12-23T11:03:47.675+01:00</updated><title type='text'>PE: "Weihnachtseinkauf ohne Gentechnik" /21.12.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;Lüchow, 21.12.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Weihnachtseinkauf ohne Gentechnik"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am vergangenen Samstag veranstaltete das Bündnis gentechnikfreies Wendland eine Flugblattaktion vor einem großen Supermarkt in Lüchow. Anschließend zogen die fünfzehn Aktiven zum Marktplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Aktion wendet sich gegen die Verarbeitung von gentechnisch veränderten Futtermitteln in Produkten, die im Kaufregal der großen Supermarktketten landen. Nutztiere wie Rinder, Schweine oder Hühner werden seit vielen Jahren mit Kraftfutter gefüttert, das in großen Mengen aus den USA importiert wird. Ein erheblicher Anteil dieser Futtermittel enthält gentechnisch veränderte Pflanzen, vor allem Gen-Soja und Gen-Mais. Doch bei tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Eiern und Milchprodukten besteht im Gegensatz zu pflanzlichen Produkten keine Kennzeichnungspflicht, so dass die Verbraucherinnen und Verbraucher in der Regel gar nicht wissen, was sie da einkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die gesundheitlichen Folgen sind kaum untersucht. Forschungsergebnisse unabhängiger Wissenschaftler geben jedoch Anlass zu größerer Sorge. Versuchstiere haben schwere Schäden an inneren Organen aufgewiesen" so eine der Aktivistinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis ruft dazu auf, gerade im Weihnachtseinkauf auf gentechnikfreie Lebensmittel zu achten. Am sichersten könne der Verbraucher sein, wenn ein Produkt mit einem Bio-Siegel in seinem Einkaufskorb läge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Viele Menschen haben trotz der vorweihnachtlichen Hektik positiv auf unsere Flugblätter reagiert" so Katja Tempel für das Bündnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160-44 00 206&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-377388661361663254?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/377388661361663254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/377388661361663254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/12/pe-weihnachtseinkauf-ohne-gentechnik.html' title='PE: &quot;Weihnachtseinkauf ohne Gentechnik&quot; /21.12.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7094120965062130930</id><published>2008-12-11T21:53:00.006+01:00</published><updated>2008-12-11T22:48:30.040+01:00</updated><title type='text'>Mailingliste des Bündnis gentechnikfreies Wendland /11.12.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUGB4PJKCAI/AAAAAAAABpA/aLB98o04c_U/s1600-h/Mailingliste.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278643041392527362" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 118px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUGB4PJKCAI/AAAAAAAABpA/aLB98o04c_U/s200/Mailingliste.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine Mailingliste bietet dem Bündnis gentechnikfreies Wendland die Möglichkeit zum Nachrichtenaustausch unter Zuhilfenahme von elektronischer Post (E-Mail).&lt;br /&gt;Dieser Nachrichtenaustausch ist innerhalb der Gruppe öffentlich. Um allen Mitgliedern einer Mailingliste eine Nachricht zukommen zu lassen, muss dafür Sorge getragen werden, dass eine E-Mail an alle Adressaten weitergeleitet wird. Zu diesem Zweck wird ein E-Mail Verteiler eingesetzt. Die Nachricht wird in diesem Fall an eine zentrale Adresse geschickt, von wo sie an alle Empfänger verteilt wird. Dies kann sofort nach dem Senden, nach Freigabe durch einen Moderator oder als regelmäßige, z. B. tägliche, Zusammenstellung (Digest) geschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In 6 kurzen Schritten erklären wir Ihnen/Euch die Anmeldung in die Mailingliste.&lt;br /&gt;Treten Sie mit Gentechnik-Gegnern im Wendland in direkten Kontakt.&lt;br /&gt;Diese kostenfreie Mailingliste funktioniert wie ein E-Mail Verteiler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Klicken Sie auf diesen Link: &lt;/span&gt;&lt;a href="https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/gen09wendland" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/gen09wendland&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Tragen Sie ihre &lt;strong&gt;E-Mailadresse&lt;/strong&gt; und Ihren &lt;strong&gt;Namen&lt;/strong&gt; in die dafür vorgesehenen Felder ein.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Wählen Sie ein Passwort. Wiederholen Sie das Passwort.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4.&lt;/strong&gt; Klicken auf den Button &lt;strong&gt;&lt;em&gt;"Abonnieren"&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Sie erhalten in Kürze, an Ihre angegebene E-Mailadresse eine Bestätigungsmail, mit Ihren angegebenen Zugangsdaten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6.&lt;/strong&gt; Lesen Sie die Abonnementsbestätigung aufmerksam durch und klicken auf den den Bestätigungslink. Dieser Link leitet Sie weiter zu einer Seite, auf der Sie persönliche Einstellungen vornehmen können, es aber nicht müssen. Um nun eine Nachricht an alle Listenmitglieder zu senden, schicken Sie diese an die aufgeführte Adresse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klicken Sie auf die Grafik um sie zu vergrößern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7094120965062130930?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7094120965062130930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7094120965062130930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/12/mailingliste-des-bndnis.html' title='Mailingliste des Bündnis gentechnikfreies Wendland /11.12.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUGB4PJKCAI/AAAAAAAABpA/aLB98o04c_U/s72-c/Mailingliste.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1449402514900403825</id><published>2008-12-11T20:15:00.003+01:00</published><updated>2008-12-11T20:32:52.400+01:00</updated><title type='text'>Campact: Foto-Wettbewerb läuft an! /03.12.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUFoEdrMC6I/AAAAAAAABo4/ibXYr6cZFkU/s1600-h/kampagnenlogo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278614664149470114" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 180px; CURSOR: hand; HEIGHT: 151px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUFoEdrMC6I/AAAAAAAABo4/ibXYr6cZFkU/s200/kampagnenlogo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Familie mit ihren Hausschweinen und dem Slogan "Gen-Mais braucht keine Sau!", eine zur Ziege mutierte Verbraucherin, ein wildes Experiment lieber ohne Gentechnik - zahlreiche kreative Bilder mit Botschaften an die neue Landwirtschaftsministerin Aigner sind schon zusammengekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen wollen wir Anfang nächsten Jahres Großplakate rund ums Ministerium und im bayerischen Bundestags-Wahlkreis von Aigner bestücken. Wir erinnern die Ministerin daran: Die Bürger/innen erwarten von ihr, dass sie in Brüssel gegen die erneute Zulassung des Gen-Mais stimmt. Für die Aktionen benötigen wir noch mehr kreative Foto-Botschaften an Ministerin Aigner. Gestalten auch Sie ein Foto?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.campact.de/gentec/foto08/home" target="_blank"&gt;Fotos betrachten und selbst welche beitragen... &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1449402514900403825?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1449402514900403825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1449402514900403825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/12/campact-foto-wettbewerb-luft-031208.html' title='Campact: Foto-Wettbewerb läuft an! /03.12.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SUFoEdrMC6I/AAAAAAAABo4/ibXYr6cZFkU/s72-c/kampagnenlogo.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1697902546427516378</id><published>2008-11-26T15:58:00.002+01:00</published><updated>2008-11-26T16:01:14.478+01:00</updated><title type='text'>Gentechnik-Gegner formieren sich neu /26.11.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;26.11.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gentechnik-Gegner formieren sich neu&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem neuen Anlauf in der Auseinandersetzung um den Anbau von genmanipuliertem Mais im Landkreis trafen sich in Platenlaase mehr als zwanzig Aktive aus dem Bündnis gentechnikfreies Wendland. Die Gentechnik-Kritiker planen neue Protest-Schritte: Im Dezember soll vor Supermärkten mit der Information der Bevölkerung über die Möglichkeit eines Boykottes von Produkten mit gentechnisch veränderten Rohstoffen begonnen werden. Gleichzeitig wird das Bündnis das Standortregisters des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genauer beobachten. Dort müsste drei Monate vor einer geplanten Aussaat veröffentlicht werden, ob 2009 Flächen im Landkreis mit genmanipuliertem Mais bepflanzt werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir hoffen, dass die Landwirte im Wendland verstanden haben, dass gentechnisch verändertes Saatgut nicht die Lösung ihrer wirtschaftlichen Probleme bringt, und es deshalb auch zu keiner Anmeldung im Standortregister kommen wird" so Katja Tempel, Sprecherin des Bündnisses. Falls es wider Erwarten Pläne Einzelner gibt, auf Gentechnik zu setzen, kündigt das Bündnis schon jetzt Proteste an. „In der Auseinandersetzung um den letztlich verhinderten Genmais-Anbau bei Laase hat sich gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, der Gentechnik-Industrie und ihren Erfüllungsgehilfen vor Ort aktiven Widerstand entgegenzusetzen“ so Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen Katja Tempel 0160-44 00 206 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1697902546427516378?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1697902546427516378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1697902546427516378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/11/gentechnik-gegner-formieren-sich-neu.html' title='Gentechnik-Gegner formieren sich neu /26.11.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6185210444745427410</id><published>2008-11-26T15:41:00.004+01:00</published><updated>2008-11-26T15:57:20.776+01:00</updated><title type='text'>Fordern Sie ein Verbot des Gen-Maises MON810 /24.11.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die meisten unserer europäischen Nachbarn haben den Gen-Mais MON810 auf Grund der hohen Risiken verboten. Nur der bisherige Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer weigerte sich. Die neue Ministerin Ilse Aigner muss diesen Fehler korrigieren! Das Online-Netzwerk Campact und ein breites Bündnis von Umweltorganisationen fordern ein Verbot des Gen-Maises. Sie organisieren eine Online- Aktion an Aigner, die auch Dich interessieren könnte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fordere von Aigner ein Verbot des Gen-Maises MON810:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.campact.de/gentec/pc2/pcard" target="_blank"&gt;http://www.campact.de/gentec/pc2/pcard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Folgen sind gravierend: Schleichend verunreinigen die Pollen des Gen-Maises die gentechnikfreie Landwirtschaft. Der Großteil des Maises wird verfüttert und landet dann als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unseren Tellern.&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://blip.tv/play/gccMzPF3j4dU" width="425" height="286" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;Unterschreiben Sie die Protest-Postkarte für ein Verbot des Gen-Mais! Die zehntausenden Postkarten übergeben wir der Ministerin Mitte Januar. Bis dahin möchten wir 40.000 Unterzeichner/innen werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte unterzeichnen Sie &lt;a href="http://www.campact.de/gentec/pc2/pcard" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6185210444745427410?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6185210444745427410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6185210444745427410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/11/fordern-sie-ein-verbot-des-gen-maises.html' title='Fordern Sie ein Verbot des Gen-Maises MON810 /24.11.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7296373637273848210</id><published>2008-11-19T23:56:00.004+01:00</published><updated>2008-11-20T23:02:32.367+01:00</updated><title type='text'>Wendland: Gentechnikgegner treffen sich am 24.11.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gentechnikergegner treffen sich in Platenlaase, Cafe Grenzbereiche &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für Montag, den 24.11.2008 um 20 Uhr lädt das Bündnis gentechnikfreies  Wendland zu einem öffentlichen Treffen ein. Den Gegner von gentechnisch  verändertem Anbau im Wendland geht es darum, die Kräfte wieder neu zu  sammeln, um gut vorbereitet in das nächste Jahr zu gehen. Folgende  Themen werden außerdem Raum finden: Etablierung einer "Gentechnikfreie  Zone Wendland", Möglichkeiten eines Verbraucherboykott und Themen, die  von den TeilnehmerInnen eingebracht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingeladen sind alle, die sich schon immer mal über die Aktivitäten der  Gentechnik-Kritiker informieren wollten oder selbst aktiv werden möchten. &lt;br /&gt;Für Nachfragen bezüglich der Veranstaltung ist Katja Tempel unter  05841/4540 erreichbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7296373637273848210?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7296373637273848210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7296373637273848210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/11/wendland-gentechnikgegner-treffen-sich.html' title='Wendland: Gentechnikgegner treffen sich am 24.11.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7763264090129647845</id><published>2008-11-19T23:49:00.004+01:00</published><updated>2008-11-19T23:55:32.214+01:00</updated><title type='text'>Keine juristischen Folgen für Genmais-Gegner /17.11.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;17.11.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Keine juristischen Folgen für Genmais-Gegner&lt;br /&gt;Erfolgreiche Aktionen in Laase waren nicht strafbar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die erfolgreichen Proteste gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais bei Laase vom letzten Frühjahr bekommen kein juristisches Nachspiel mehr. Das Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen einen Landwirt wurde eingestellt. Ihm war vorgeworfen worden, konventionellen Mais in den für die Gensaat vorbereiteten Acker eingedrillt zu haben.&lt;br /&gt;Ebenso eingestellt wurden die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Sprecherin des Bündnis gentechnikfreies Wendland, Katja Tempel, wegen Aufforderung zu Straftaten. "Natürlich ist unsere Arbeit gegen den Anbau gentechnisch veränderten Saatgutes trotzdem Aufforderung: Aufforderung überall dort aktiv zu werden und sich an Aktionen zu beteiligen, wo massiv in den natürlichen Anbau eingegriffen wird" so Katja Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nach unseren Erkenntnissen läuft nun kein Ermittlungsverfahren mehr“, erklärt Martin Nesemann vom Bündnis der GentechnikgegnerInnen. „Unsere vielfältigen Aktionen mit Feldbesetzung und der erfolgreichen Gegensaat bleiben also ohne juristische Konsequenzen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anbau von Genmais in Laase konnte im Frühjahr vereitelt werden. Das Feld war über sechs Wochen besetzt, bereits ausgesäter Genmais wurde von Hand wieder eingesammelt und schließlich wurde von den Gentechnikgegnern konventioneller Mais auf den beiden betroffenen Äckern in Laase eingedrillt. „Wir werden in unserer Wachsamkeit nicht nachlassen und auch im nächsten Jahr wieder eingreifen, wenn es jemand wagen sollte, gefährlichen Genmais anzubauen“, betont Nesemann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel, Telefon 0160-4400 206 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7763264090129647845?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7763264090129647845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7763264090129647845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/11/keine-juristischen-folgen-fr-genmais.html' title='Keine juristischen Folgen für Genmais-Gegner /17.11.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1431272375806888470</id><published>2008-09-24T21:28:00.004+02:00</published><updated>2008-09-24T21:44:53.407+02:00</updated><title type='text'>Gentechnik im Honig gefunden - Ernte vernichtet /24.09.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Pressemitteilung &lt;a href="http://www.bienen-gentechnik.de/" target="_blank"&gt;http://www.bienen-gentechnik.de/&lt;/a&gt; vom 24.09.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gentechnik im Honig gefunden&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamte Jahresernte in Müllverbrennung entsorgt&lt;br /&gt;Das Verwaltungsgericht Augsburg stellte am 30. Mai fest, dass Honig mit Blütenpollen des gentechnisch veränderten Mais MON 810 nicht verkehrsfähig ist. Nun wurde dieser Pollen trotz der vom Gericht vorgegebenen Vorsichtsmaßnahmen im Honig des Imkers Karl Heinz Bablok gefunden. Seine gesamte Jahreshonigernte war betroffen und wurde am 23. September in der Müllverbrennung Augsburg entsorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Imker Bablok den Schaden vom Anbauer, der Bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft, ersetzt bekommt, ist ungewiss. Allein seine diesjährigen Analysekosten betragen € 746,73. Die Mehrkosten durch Abwanderung, Betreuungsaufwand der Völker, Entsorgungskosten für Honig und Met, sowie der entgangene Verkaufserlös und Ertragsausfall liegen nach erster Schätzung bei etwa € 10.000,-.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Imker und Bienen arbeiten das ganze jahr. Landwirtschaft und Wildpflanzen brauchen uns für die Befruchtung. Ich begreife nicht warum unserer Regierung die Gentechnik wichtiger ist, als die heimische Natur. Wenn es so weitergeht höre ich mit den Bienen auf.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bienen sammeln in einem Radius von 5 km Nektar und bestäuben Blüten, ohne zu unterscheiden, ob sie gentechnisch verändert sind oder nicht. Das Verwaltungsgericht hatte entschieden, dass die Imker in der Umgebung der staatlichen Anbauflächen während der Maisblüte mit ihren Völkern abwandern müssen, um sich vor der Kontamination ihrer Produkte durch Genmais zu schützen. Bablok hatte seine Bienen zwar abtransportiert und vor der Maisblüte geerntet, aber zu seiner eigenen Überraschung waren noch Pollen des GVO Anbaus vom Vorjahr in seinen Völkern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn 2% des bayrischen Maisanbaus mit Gentechnik erfolgt, könnte dies wegen des großen Flugradius der Bienen und der relativ kleinen Anbauflächen dazu führen, dass sämtliche bayrische Imker davon betroffen sind.“ so Imkermeister Radetzki, der das Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agro-Gentechnik vertritt. „Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie der Aufforderung des Bundesrates anlässlich der Verabschiedung des Gentechnikgesetzes folgt und für Regelungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffff33;"&gt;&lt;a href="http://www.bienen-gentechnik.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;http://www.bienen-gentechnik.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt; ● Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agro-Gentechnik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Mellifera e.V., Deutscher Berufs und Erwerbsimkerbund, Demeter-Bund e.V., Bioland e.V., Bund&lt;br /&gt;Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Assoziation ökologischer Lebensmittel Hersteller(AÖL)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;● Anwalt des Bündnis&lt;br /&gt;Dr. Achim Willand, Berlin&lt;br /&gt;(Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer)&lt;br /&gt;Telefon (+49) 030-72610260&lt;br /&gt;Mobil (+49) 0171-533 45 71&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:willand@GGSC.de"&gt;willand@GGSC.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;● Vertreter des Bündnis&lt;br /&gt;Imkermeister Thomas Radetzki&lt;br /&gt;Vorstand des Vereins Mellifera e.V.&lt;br /&gt;Telefon (+49) 07428-945 24 94&lt;br /&gt;Mobil (+49) 0171-33 66 569&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:radetzki@mellifera.de"&gt;radetzki@mellifera.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1431272375806888470?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1431272375806888470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1431272375806888470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/09/gentechnik-im-honig-gefunden-ernte.html' title='Gentechnik im Honig gefunden - Ernte vernichtet /24.09.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-9015935125050909684</id><published>2008-09-24T21:18:00.002+02:00</published><updated>2008-09-24T21:27:02.474+02:00</updated><title type='text'>Campact - CSU darf ihr Wahl-Versprechen im Bundestag nicht brechen!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Pressemitteilung von Campact&lt;br /&gt;Berlin, 23. September 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gentechnik: "CSU darf ihr Wahl-Versprechen im Bundestag nicht brechen!"&lt;br /&gt;Online-Aktion fordert von CSU, Bundestags-Antrag zu gentechnikfreien Regionen zuzustimmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Berlin.) Bürger fordern seit heute mit Protest-Mails Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer auf, im Bundestag zu ihrem Versprechen aus dem bayerischen Wahlkampf zu stehen und sich für gentechnikfreie Regionen einzusetzen (&lt;a href="http://www.genmais-stoppen.de/" target="_blank"&gt;http://www.genmais-stoppen.de/&lt;/a&gt;). Statt die für Donnerstag terminierte Abstimmung über einen entsprechenden Antrag zu verhindern und durch Verweisung an den Landwirtschaftsausschuss bis nach der bayerischen Landtagswahl zu verschieben, solle die CSU jetzt Farbe bekennen und dem Antrag zustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der von Bündnis 90/ Die Grünen in den Bundestag eingebrachte Antrag fordert die Bundesregierung auf, sich in Brüssel für einen rechtlich verbindlichen Status gentechnikfreier Regionen einzusetzen. Die CSU verspricht dies im Wahlkampf. Jede Gemeinde solle selbst entscheiden können, ob bei ihr Gen-Mais angebaut werde. Ein Verbot des Anbaus des Gen-Mais MON810 in Deutschland lehnt die CSU hingegen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Wahlkampf hat die CSU die gentechnikfreien Regionen für sich entdeckt. Doch wenn es ernst wird, kneift sie. Jetzt muss die CSU den Wählern in Bayern zeigen, dass sie nicht nur warme Worte gegen Gentechnik aufzubieten hat - sie muss im Bundestag für die gentechnikfreien Regionen stimmen", fordert Stefanie Hundsdorfer vom Online-Netzwerk Campact.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn die CSU einen Antrag verhindert, der ihr eigenes Wahl-Versprechen eins zu eins enthält, entlarvt sie ihre Forderung nach gentechnikfreien Regionen als inhaltsleere Wahlkampf-Rhetorik. Die CSU spekuliert ganz offensichtlich darauf, den Antrag nach der Bayern-Wahl unbemerkt von der Öffentlichkeit ins politische Abseits manövrieren zu können", ergänzt Peter Röhrig vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vage Absichtserklärungen helfen nicht, uns vor den Gefahren der Gentechnik zu schützen", meint Thomas Dosch, Präsident von Bioland. "Seehofer muss den Gen-Mais MON810 in Deutschland verbieten - so wie es die europäische Freisetzungsrichtlinie erlaubt und Frankreich, Österreich, Polen und Griechenland bereits getan haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Ansprechpartner/innen:&lt;br /&gt;Stefanie Hundsdorfer, Campact:&lt;br /&gt;mailto:hundsdorfer@campact.de, 0177 / 930 34 58.&lt;br /&gt;Peter Röhrig, BÖLW:&lt;br /&gt;mailto:roehrig@boelw.de, 030 / 28 48 23 06.&lt;br /&gt;Thomas Dosch, Präsident Bioland:&lt;br /&gt;mailto:thomas.dosch@bioland.de, 06131 / 23 97 920.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Campact (&lt;a href="http://www.campact.de/" target="_blank"&gt;http://www.campact.de/&lt;/a&gt;) vernetzt online über 67.000 Menschen. Gemeinsam nehmen sie Einfluss auf aktuelle politische Entscheidungen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-9015935125050909684?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/9015935125050909684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/9015935125050909684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/09/campact-csu-darf-ihr-wahl-versprechen.html' title='Campact - CSU darf ihr Wahl-Versprechen im Bundestag nicht brechen!'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8338624094573956735</id><published>2008-08-25T23:48:00.004+02:00</published><updated>2008-08-26T00:04:44.662+02:00</updated><title type='text'>Rechtshilfe Gendreck-weg: Prozesstraining 12.-14.09.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Rechtshilfe Gendreck-weg&lt;br /&gt;Stemschanze 1&lt;br /&gt;20357 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel 040-23518307&lt;br /&gt;mobi. 0170-7565451&lt;br /&gt;Fax. 040/40186847&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:Rechtshitfe@Gendreck-weg.de"&gt;Rechtshitfe@Gendreck-weg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtshilfe Gendreck-weg läd zu einem 2 tägigen Prozesstraining ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Prozesstraining&lt;br /&gt;vom 12. bis 14. September 2008&lt;br /&gt;in der Villa Locomuna in Kassel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Noch gibt es keine Strafbefehle für die erfolgreiche Feldbefreiung von diesem Jahr. Das kann auch noch eine ganze Weile dauern. Aber: Wenn dann mal die Strafbefehle kommen, kann es recht schnell gehen mit den ersten Prozessterminen. Da bleibt manchmal verdammt wenig Zeit zur Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Prozesstraining geht es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln, ohne (wie im Gerichtssaal) für jeden Fehler bitter bestraft zu werden. Natürlich werden wir alle notwendigen Informationen geben und all Eure Fragen beantworten. Im Zentrum des Wochenendes stehen aber Rollenspiele, in denen wir möglichst realitatsnah die einzelnen Phasen eines Prozesses durchspielen und anschließend auswerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Prozesstraining kann stattfinden, wenn sich mindestens 5 Menschen anmelden. Maximal können 25 Menschen teilnehmen, also es lohnt sich eine schnelle Anmeldung. Dazu überweist bitte 20 € auf das Konto von der Rechtshilfe Gendreck-weg, Kontonummer 401 687 1300 bei der GLS Bank Bochum, BLZ 430 609 67 und schickt eine kurze Mitteilung an &lt;a href="mailto:rechtshilfe@gendreck-weg.de"&gt;rechtshilfe@gendreck-weg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;für das Rechtshilfeteam&lt;br /&gt;Karin Walther und Holger Isabelle Jänicke &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8338624094573956735?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8338624094573956735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8338624094573956735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/08/rechtshilfe-gendreck-weg.html' title='Rechtshilfe Gendreck-weg: Prozesstraining 12.-14.09.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-910901363202031947</id><published>2008-07-13T21:07:00.003+02:00</published><updated>2008-07-13T21:33:09.821+02:00</updated><title type='text'>Rock for Nature Forum – Gen-Tec Nein Danke</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_d99FFanc_BE/SHpWlrp6uBI/AAAAAAAABjQ/Lxdu4TZ5FwE/s1600-h/Rock-for-Nature.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222581923263199250" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_d99FFanc_BE/SHpWlrp6uBI/AAAAAAAABjQ/Lxdu4TZ5FwE/s200/Rock-for-Nature.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) veranstaltet vom 22.-24. August diesen Jahres ein großes Open Air Rockfestival in Wolpertshausen bei Schwäbisch Hall mit dem Titel: „Rock for Nature – Gentechnik nein Danke“ (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.rockfornature.de/"target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;http://www.rockfornature.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel zum Rockkonzert findet ein Forum in einem eigenen, kostenlos zugänglichen Zelt statt, in dem Fakten, Hintergründe und Informationen rund um das Thema Agrogentechnik präsentiert werden. Namhafte Referenten wie Slow Food Gründer Carlo Petrini, Vandana Shiva, Jeffrey Smith (USA), Aldo Gonzalez (Mexiko) haben bereits zugesagt, weitere sind angefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Grafik um sie zu vergrößern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-910901363202031947?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/910901363202031947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/910901363202031947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/07/rock-for-nature-forum-gen-tec-nein.html' title='Rock for Nature Forum – Gen-Tec Nein Danke'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_d99FFanc_BE/SHpWlrp6uBI/AAAAAAAABjQ/Lxdu4TZ5FwE/s72-c/Rock-for-Nature.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4573762947691623698</id><published>2008-07-13T20:44:00.004+02:00</published><updated>2008-07-13T20:55:25.629+02:00</updated><title type='text'>Flucht der Imker vor Gen-Mais /10.07.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;PM&lt;br /&gt;am Dienstag, dem 15. Juli 2008&lt;br /&gt;Aufladen der Bienenvölker in Kaisheim bei Donauwörth ab 4:00 Uhr. Ankunft in der Landeshauptstadt München 8:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verwaltungsgericht Augsburg hatte am 30. Mai entschieden, dass die Imker in der Umgebung staatlicher Versuchsflächen mit der Gen-Maissorte MON-810 mit ihren Völkern während der Maisblüte abwandern müssen, um sich vor der Kontamination ihrer Produkte durch Genmais zu schützen. Das Gericht stellte fest, dass bereits geringste Spuren von MON-810 zum Verlust der Verkehrsfähigkeit der Bienenprodukte führen. Die betroffenen Imker sind&lt;br /&gt;nicht für die Wanderung mit ihren Bienenvölkern ausgerüstet und zum Teil auch gesundheitlich nicht in der Lage, die schweren Bienenkästen zu transportieren. Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund hat daher eine "Fluchthilfe" für die Imkerkollegen organisiert und wird mit geeignetem Gerät den schwierigen Abtransport von bis zu 50 Bienenvölkern durchführen. Die Imker verlassen ihre angestammten Plätze und Bienenhäuser nur unter Protest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher werden die Völker während der Maisblüte in das Blickfeld der Verursacher des Problems in der Landeshauptstadt München aufgestellt. Die Stadt München hat dankenswerterweise Flächen angeboten, auf denen den Bienenvölkern für die nächsten Wochen "gentechnikpolitisches Asyl" gewährt wird. Die Verantwortlichen der Staatsregierung sollen durch mehrere "Vertriebenencamps" in ihrer Landeshauptstadt ständig an die Konsequenzen ihrer Pro-Gentechnikpolitik erinnert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vertriebenen Bienenvölker werden von Vertretern der Münchner Bienenzuchtvereine empfangen. Die Münchner Imker erklären sich mit ihren vom Genmaisanbau betroffenen Kollegen solidarisch und haben angeboten, die Betreuung der Bienen für die kommenden Wochen zu übernehmen. Die umliegenden gentechnikfreien Landkreise haben ebenfalls den Imkern Asyl für ihre Völker angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Imkermeister Thomas Radetzki&lt;br /&gt;Vertreter des Bündnis &amp;amp;&lt;br /&gt;Vorstand des Vereins Mellifera e.V.&lt;br /&gt;Telefon (+49) 07428-945 24 94&lt;br /&gt;Mobil (+49) 0171-33 66 569&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:radetzki@mellifera.de"&gt;radetzki@mellifera.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;a href="http://www.bienen-gentechnik.de/"&gt;www.bienen-gentechnik.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4573762947691623698?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4573762947691623698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4573762947691623698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/07/flucht-der-imker-vor-gen-mais-100708.html' title='Flucht der Imker vor Gen-Mais /10.07.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2092142473124889477</id><published>2008-07-08T17:19:00.002+02:00</published><updated>2008-07-08T17:26:27.944+02:00</updated><title type='text'>Postkarten gegen Gen-Mais an Minister Seehofer /08.07.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bereits über 10.000 Postkarten gegen Gen-Mais an Minister Seehofer:&lt;br /&gt;"Gen-Mais: Nur ein Verbot schützt!"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Verden, den 8. Juli 2008&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Online-Netzwerk Campact ruft Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Bio- und Imkerverbänden dazu auf, von Landwirtschaftsminister Horst Seehofer ein Verbot des Anbaus des Gen-Mais MON810 zu fordern. Auf der Internetseite &lt;a href="http://www.genmais-stoppen.de/gentec/home"target="_blank"&gt;http://www.genmais-stoppen.de/gentec/home&lt;/a&gt; können mit einem Klick Postkarten an den Minister verfasst werden, die gesammelt im Rahmen einer medienwirksamen Aktion überreicht werden sollen. Seit vergangenem Donnerstag wurden bereits über 10.000 Postkarten verfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Mais MON810 des Saatgut-Konzerns Monsanto ist bisher die einzige Gen-Pflanze, die in Europa kommerziell angebaut wird", erläutert Stefanie Hundsdorfer von Campact. "Mit schlimmen Folgen: Schleichend verunreinigen seine Pollen die gentechnikfreie Landwirtschaft. Sein Insektengift bedroht die Ökosysteme. Und damit nicht genug: Der Risiko-Mais wird verfüttert und landet als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unseren Tellern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Etliche unserer europäischen Nachbarn haben bereits gehandelt und den Gen-Mais verboten", ergänzt Hundsdorfer. Nur in Deutschland lasse Landwirtschaftsminister Seehofer den Gen-Mais MON810 weiter anbauen. Dies müsse sich endlich ändern. "Auch wenn der Konzern-Riese Monsanto viel Einfluss auf die Politik hat, stehen unsere Chancen nicht schlecht", fährt Hundsdorfer fort. Denn die bayerische Landtagswahl sowie die näher rückende Bundestagswahl machten es für Seehofer immer schwerer, die Meinung der über 70 Prozent der Bevölkerung zu ignorieren, die gegen Gentechnik sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Ansprechpartnerin:&lt;br /&gt;Stefanie Hundsdorfer, &lt;a href="mailto:hundsdorfer@campact.de"&gt;hundsdorfer@campact.de&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tel.: 04231 - 957 452, mobil: 0177 - 9303458 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2092142473124889477?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2092142473124889477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2092142473124889477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/07/postkarten-gegen-gen-mais-minister.html' title='Postkarten gegen Gen-Mais an Minister Seehofer /08.07.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2873321991842439996</id><published>2008-07-01T22:09:00.006+02:00</published><updated>2008-07-01T22:23:50.247+02:00</updated><title type='text'>Landverkauf - nur ohne Gentechnik. Kreistag ergänzte Beschluss  /01.07.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die lokale ELBE-JEETZEL-ZEITUNG schrieb am 01. Juli in einem Bericht.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Autor: F. Kassel&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Kreistag ergänzte Beschluss über Verpachtung kreiseigener Flächen. Der Landkreis soll in Zukunft kreiseigene Flächen nur noch an Landwirte verkaufen, die gentechnikfreies Saatgut verwenden. Mit dieser Mehrheitsentscheidung ergänzte der Kreistag in Schnega einen Beschluss aus dem März.&lt;br /&gt;Damals hatte er bereits die Gentechnikfreiheit als Vorbedingung der Verpachtung beschlossen. Klaus Wohler (CDU) widersprach dem Antrag der Gruppe »X» aus SPD, FDP, GLW, Grünen und UWG. Wenn der Landkreis den gentechnikfreien Anbau auf den von ihm verkauften oder verpachteten Flächen sicherstellen wolle, dann könne man zu einem Kompromiss kommen. Aber den Landwirten vorzuschreiben, wie sie ihren gesamten Betrieb auszurichten hätten, mache seine Fraktion nicht mit. Die Sprecher der Gruppe blieben bei ihrem Antrag. Elke Mundhenk (Grüne) meinte, der Antrag sei nur die Konsequenz aus dem früheren Beschluss, eine gentechnikfreie Region bleiben zu wollen. Aufregung kam in die Debatte, als das Wort »Bekloppte» fiel. Von Seiten der Gruppe »X» wurde von der CDU-Landtagsabgeordneten Karin Bert-holdes-Sandrock eine Entschuldigung verlangt - die aber ausblieb....&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=45259&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108790182" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2873321991842439996?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2873321991842439996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2873321991842439996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/07/landverkauf-nur-ohne-gentechnik.html' title='Landverkauf - nur ohne Gentechnik. Kreistag ergänzte Beschluss  /01.07.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5354142359592386786</id><published>2008-06-27T15:24:00.003+02:00</published><updated>2008-07-03T22:45:51.756+02:00</updated><title type='text'>Es werden noch helfende Hände gebraucht /26.06.08</title><content type='html'>Nach unserem erfolgreichen, vorläufigen Abschluss am 15.6.2008 gibt es noch Einiges zu tun. Für verschiedene Aufgaben suchen wir noch Menschen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Eine Gruppe aus dem Ohrekreis (Sachsen-Anhalt) sucht dringend Unterstützung bei der Organisation von Protest - und Widerstandsaktionen gegen den Anbau von GVOs. Vielleicht würden da auch einige längere Telefonate ausreichen. Kontaktadresse bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Wer hat Lust, längere, reflektierende Artikel über unseren erfolgreichen Widerstand gegen Gen-Mais-Anbau für monatlich oder vierteljährlich erscheinende Zeitschriften zu schreiben? Eine Liste von möglichen Publikation ist bei mir zu haben (es reicht von Publik Forum über die Graswurzel bis hin zu contraste).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Es werden noch Leute gesucht, die bei der Fete in Platenlaase am 5. Juli sich mit um das Aufräumen kümmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer etwas übernehmen kann, möge sich bitte bei mir melden. Ich kann dann noch genauere Infos rausgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank&lt;br /&gt;Katja Tempel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5354142359592386786?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5354142359592386786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5354142359592386786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/es-werden-noch-helfende-hnde-gebraucht.html' title='Es werden noch helfende Hände gebraucht /26.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7981481227278248194</id><published>2008-06-27T15:13:00.011+02:00</published><updated>2008-08-26T00:19:24.744+02:00</updated><title type='text'>Rechtshilfe für betroffene GentechnikgegnerInnen /27.06.08</title><content type='html'>Für die Begleitung der juristischen Folgen gibt es zwei Möglichkeiten:&lt;br /&gt;Entweder ihr wendet euch an den EA (Ermittlungsausschuss Wendland) oder&lt;br /&gt;ihr kontaktiert die Rechtshilfe Gendreck-weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EA ist erreichbar :&lt;br /&gt;05841/979430&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:ea-gorleben@nadir.org"&gt;ea-gorleben@nadir.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bürozeit: Mittwochs von 19.30 bis 21 Uhr, ansonsten bitte&lt;br /&gt;Anrufbeantworter besprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtshilfe von Gendreck-Weg ist erreichbar:&lt;br /&gt;Katja Tempel (Kontakt)&lt;br /&gt;05841/4540&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:katja.tempel@jpberlin.de"&gt;katja.tempel@jpberlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.gendreck-weg.de/rechtshilfe.htm" target="_blank"&gt;www.gendreck-weg.de/rechtshilfe.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rechtshilfe Gendreck-weg: Prozesstraining 12.-14.09.08&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechtshilfe Gendreck-weg&lt;br /&gt;Stemschanze 1&lt;br /&gt;20357 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel 040-23518307&lt;br /&gt;mobi. 0170-7565451&lt;br /&gt;Fax. 040/40186847&lt;br /&gt;Rechtshitfe@Gendreck-weg.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtshilfe Gendreck-weg läd zu einem 2 tägigen Prozesstraining ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Prozesstraining&lt;br /&gt;vom 12. bis 14. September 2008&lt;br /&gt;in der Villa Locomuna in Kassel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Noch gibt es keine Strafbefehle für die erfolgreiche Feldbefreiung von diesem Jahr. Das kann auch noch eine ganze Weile dauern. Aber: Wenn dann mal die Strafbefehle kommen, kann es recht schnell gehen mit den ersten Prozessterminen. Da bleibt manchmal verdammt wenig Zeit zur Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Prozesstraining geht es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln, ohne (wie im Gerichtssaal) für jeden Fehler bitter bestraft zu werden. Natürlich werden wir alle notwendigen Informationen geben und all Eure Fragen beantworten. Im Zentrum des Wochenendes stehen aber Rollenspiele, in denen wir möglichst realitatsnah die einzelnen Phasen eines Prozesses durchspielen und anschließend auswerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Prozesstraining kann stattfinden, wenn sich mindestens 5 Menschen anmelden. Maximal können 25 Menschen teilnehmen, also es lohnt sich eine schnelle Anmeldung. Dazu überweist bitte 20 € auf das Konto von der Rechtshilfe Gendreck-weg, Kontonummer 401 687 1300 bei der GLS Bank Bochum, BLZ 430 609 67 und schickt eine kurze Mitteilung an rechtshilfe@gendreck-weg.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;für das Rechtshilfeteam&lt;br /&gt;Karin Walther und Holger Isabelle Jänicke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7981481227278248194?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7981481227278248194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7981481227278248194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/rechtshilfe-fr-betroffene.html' title='Rechtshilfe für betroffene GentechnikgegnerInnen /27.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4019829266321658279</id><published>2008-06-22T20:01:00.010+02:00</published><updated>2008-06-23T11:49:39.729+02:00</updated><title type='text'>Gen-Mais-Gegner sollen juristisch belangt werden /22.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie Manfred Warnecke von der Staatsanwaltschaft Lüneburg im Gespräch mit der lokalen ELBE-JEETZEL-ZEITUNG einräumte, ermittelt die Polizei im Zusammenhang mit Aktionen gegen den Genmaisanbau bei Laase.&lt;br /&gt;Die Ermittlungen beziehen sich nach Angaben von Warnecke auf Sachbeschädigung wegen des Herausziehens der Genmais-Pflanzen, zum Teil werde gegen Unbekannt ermittelt, zum Teil lägen der Polizei Namen vor. Ermittelt werde gegen eine Sprecherin des "Bündnis gentechnikfreies Wendland". Es bestehe der Anfangsverdacht wegen der Aufforderung zu Straftaten.&lt;br /&gt;Ein anderes Verfahren richte sich um eine mögliche Nötigung des Bauern, als er daran gehindert wurde, sein Feld zu beackern. Einem Bauern aus der Gemeinde Gusborn wird Sachbeschädigung durch Eindrillen einer nicht erwünschten Maissorte auf dem Feld vorgeworfen. Außerdem wird wegen der »Durchführung einer nicht angemeldeten Versammlung im Elbvorland» ermittelt.&lt;br /&gt;Eingestellt worden seien Verfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, und zwar wegen geringer Schuld, sowie wegen Sachbeschädigung eines Weidezauns, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte.&lt;br /&gt;Am Anfang stehen nach Angaben des Staatsanwaltes die Ermittlungen gegen einen Landwirt wegen Körperverletzung. Es ist das einzige Verfahren, das sich nicht gegen Genmais-Gegner richtet. Der Mann hatte nach eigenen Angaben bei der Räumung des Feldes eine Frau hinter einem zurücksetzenden Trecker weggeschubst, um sie angeblich zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bitte unterstützen Sie das "Bündnis gentechnikfreies Wendland"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie dem Artikel oben entnehmen können, ermittelt die Staatsanwaltschaft Lüneburg gegen einzelne, zum Teil namentlich bekannte AktivistInnen. Es sind Freunde, die mit ihrer Zivilcourage und auch ihrem Mut dafür eingestanden sind, den Anbau von Gen-Mais im Wendland zu verhindern. Um die Aktivisten und unsere gemeinsamen Ziele auch juristisch zu vertreten, benötigen wir ihre finanzielle Unterstützung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte spenden Sie auf unser unten angegebenes Konto. Jeder auch noch so kleine Betrag hilft und gibt den Aktivisten die Gewissheit, für unser Allgemeinwohl gehandelt zu haben.&lt;br /&gt;Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;KontoinhaberIn: migra Lüchow&lt;br /&gt;Konto Nr: 44057842&lt;br /&gt;KSK Uelzen&lt;br /&gt;BLZ: 258 501 10&lt;br /&gt;Stichwort: "Gegen Gen-Anbau"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank.&lt;br /&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4019829266321658279?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4019829266321658279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4019829266321658279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/gen-mais-gegner-sollen-juristisch.html' title='Gen-Mais-Gegner sollen juristisch belangt werden /22.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1481022705816616355</id><published>2008-06-20T14:52:00.003+02:00</published><updated>2008-06-20T15:09:18.478+02:00</updated><title type='text'>Gen-Mais-Gegner bewerten Widerstand gegen Genmais-Anbau als Erfolg /20.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die lokale ELBE-JEETZEL-ZEITUNG schrieb am 20. Juni in einem Bericht:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Autor: D. Boick&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als erfolgreich werten die hiesigen Genmais-Gegner vom „Bündnis gentech&amp;shy;nikfreies Wendland" und der Grünen-MdL Christian Meyer den Protest und Widerstand gegen den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais auf zwei Äckern im Elbvorland bei Laase. Der Sprecher der Landtags-Grünen für Naturschutz, Landwirtschaft, Verbrau&amp;shy;cherschutz, Gentechnik, Tier&amp;shy;schutz und Ländlichen Raum berichtete am Mittwoch im Lüchower Ratskeller vor gut einem Dutzend Genmais-Gegner über die landesweite und politische Situation. Für die hiesigen Geg&amp;shy;ner der Anbaupläne eines Grip&amp;shy;peier Bauern informierte Katja Tempel, dass die beiden ur&amp;shy;sprünglich für den Genmais-Änbau vorgesehenen Flächen täglich inspiziert würden, ob dort erneut die gentechnisch ver&amp;shy;änderte Sorte MON 810 einge&amp;shy;drillt worden ist: „Wir sind auf der Hut." Jetzt wächst dort konventioneller Mais, den Landwir&amp;shy;te dort vor einigen Tagen einge&amp;shy;drillt haben. Zuvor war der ein&amp;shy;gedrillte Genmais wieder aus den Äckern entfernt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja Tempel blickte im Rats&amp;shy;keller auf den achtwöchigen Pro&amp;shy;test und Widerstand gegen den geplanten Anbau im Schutzge&amp;shy;bietsteil C des Biosphärenreservates Elbtalaue zurück. Sie bezeichnete das Verhalten der Polizei während der Aktionen als deeskalierend. Wichtig sei es den Genmais-Gegnern gewesen, den Protest nicht auf den betroffenen Bauern zu konzentrieren. Der eigentliche Gegner sei der amerikanische Konzern Monsanto, der das gen&amp;shy;manipulierte Saatgut in der Re&amp;shy;gion einführen wolle. Deshalb habe der Genmais-Widerstand zum Beispiel auf eine Hofblo&amp;shy;ckade des Bauern verzichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesweit sei auf vielen im Standortregister der Bundesre&amp;shy;gierung angezeigten Flächen der Anbau von genverändertem Mais verhindert oder zurückge&amp;shy;zogen worden, sagte Grünen-MdL Christian Meyer, der damit zeigen wollte, dass sich der Widerstand gegen diese Pläne lohne. In Bayern gebe es fast keine bebauten Äcker, und Hes&amp;shy;sen habe sich zum gentechnik&amp;shy;freien Bundesland erklärt. Der Anfang des Jahres erlaubte Anbau der Maissorte in Deutschland stehe im Gegensatz zum Verbot in vielen europäi&amp;shy;schen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grünen hätten im Landtag ein neues Gesetz eingebracht, das Genmaisanbau in Schutzge&amp;shy;bieten verbieten soll, informierte MdL Meyer. Auch die SPD setze sich für ein generelles Verbot von Genmais an. Die rechtliche Aus&amp;shy;einandersetzung ersetze nicht die grundsätzliche Diskussion, räumte Christian Meyer ein. Vor allem sei es wichtig, die Regio&amp;shy;nen zu stärken, die sich als gentechnikfrei erklärt haben. Falls im nächsten Jahr wieder Flächen für den Anbau im Biosphärenreservat angemeldet werden, sollte man überlegen, dagegen zu klagen, riet er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig sei es auch zu verhin&amp;shy;dern, dass Genmais für die Pro&amp;shy;duktion von Bioenergie genutzt werde, fordert der Grünen-Spre&amp;shy;cher. Martin Schulz von der Ar&amp;shy;beitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft ergänzte, es wer&amp;shy;de davor gewarnt, Genmais in Biosgasanlagen zu verwenden, weil das von dieser Sorte produ&amp;shy;zierte Gift gegen den Schädling Maiszünzler auch die Bakterien in den Anlagen schädigen kön&amp;shy;ne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja Tempel regte an, dass der Schwung des erfolgreichen Widerstandes genutzt werden sollte, um eine Gruppe zu bilden, die sich kontinuierlich gegen den Anbau von gentechnisch verän&amp;shy;dertem Mais einsetzt. Ein Pro&amp;shy;blem sei es, den Menschen zu vermitteln, dass der Genmais-Anbau Einfluss auf ihr Leben habe, sagte eine Zuhörerin: „Die große Mehrheit der Menschen weiß nicht, worum es geht."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1481022705816616355?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1481022705816616355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1481022705816616355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/gen-mais-gegner-bewerten-widerstand.html' title='Gen-Mais-Gegner bewerten Widerstand gegen Genmais-Anbau als Erfolg /20.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7625350721568501932</id><published>2008-06-20T11:02:00.010+02:00</published><updated>2008-06-20T11:48:01.018+02:00</updated><title type='text'>5.07.08 Tanzen gegen Gentechnik in Platenlaase</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFt4qA1EG8I/AAAAAAAABho/6IC6oueu_cQ/s1600-h/Tanzengegengentechnik.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213893656783887298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFt4qA1EG8I/AAAAAAAABho/6IC6oueu_cQ/s200/Tanzengegengentechnik.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tanzen gegen Gentechnik&lt;br /&gt;am Sonnabend, 5. Juli 2008,&lt;br /&gt;ab 20 Uhr im Cafe Grenzbereiche Platenlaase &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Tanzen, Essen, Dia-Show, Kabarett&lt;br /&gt;bringt was leckeres, gentechnikfreies fürs Buffet mit !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt (3 Euro) geht als &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/02/blog-post_4087.html" target="_blank"&gt;Spende ans Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7625350721568501932?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7625350721568501932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7625350721568501932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/50708-tanzen-gegen-gentechnik-in.html' title='5.07.08 Tanzen gegen Gentechnik in Platenlaase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFt4qA1EG8I/AAAAAAAABho/6IC6oueu_cQ/s72-c/Tanzengegengentechnik.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-873176921533314069</id><published>2008-06-15T23:03:00.007+02:00</published><updated>2008-06-15T23:55:44.048+02:00</updated><title type='text'>Es lohnt sich zu kämpfen - Bunter Abschluss der Mahnwache in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;16.06.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Es lohnt sich zu kämpfen"&lt;br /&gt;Bunter Abschluss der Mahnwache gegen Genmais in Laase&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;"Wenn es nach uns geht, dann ist das heute der Abschluss", so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. 180 Menschen trafen sich Sonntagnachmittag am Laaser Elbdeich, um nach mehr als acht Wochen Dauerpräsenz die Mahnwache gegen Genmaisanbau gemeinsam zu beenden. Die Gentechnik-Gegnerinnen und -gegner sind froh darüber, dass jetzt konventioneller Mais auf den umstrittenen Äckern wächst und der auf Teilen der Fläche bereits ausgesäte GVO-Mais vollständig entfernt werden konnte. "Wir werden aber weiter wachsam bleiben und bei täglichen Feldinspektionen nachschauen, ob da nicht doch noch Genmais auf den Äckern landet.", so Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stimmung in Laase war jedenfalls so gelöst wie noch nie seit Beginn des Konflikts: Riesige bunte Schmetterlingsmenschen schwebten auf dünnen Stelzen über der Menge. Der Chor Clangvarben stimmte lebensfrohe Lieder an. In einer bühnenreifen kabarettistischen Darstellung wurden noch einmal die schönsten und absurdsten Kommentare von Besuchern der Mahnwache zusammengefasst. Befreiendes Lachen war die Reaktion der Aktiven im Publikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jetzt haben wir die Auseinandersetzung um die Aussaat von genmanipuliertem Mais vorläufig zu Ende gebracht. Leider hat Landwirt Riebau trotz der Argumente der vergangenen Wochen nicht eingesehen, dass der Schaden den Nutzen überwiegt. Aber Veränderung im Denken ist jederzeit möglich. Und vielleicht jetzt erst recht, wenn wir die Spannung aus der Situation nehmen" so Katja Tempel in einem Redebeitrag, in dem sie die Ereignisse seit Beginn des Jahres noch einmal Revue passieren ließ. Sie wies darauf hin, dass der Streit um Gentechnik nicht nur in Laase geführt wird, sondern auch in den Supermärkten: "Niemand ist gezwungen, Milchprodukte von Müller oder Landliebe zu kaufen, deren Lieferanten teilweise genmanipuliertes Futter nutzen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Güstritzer Bildhauer Erich Reischke errichtete zwischen Straße und Deich eine Stele als vorläufiges Mahnmal gegen die Gentechnik. Das eigentliche Werk für diesen Platz soll bei einem internationalen Symposium entstehen, zu dem Reischke Künstlerinnen und Künstler aus anderen von der Gentechnologie betroffenen Ländern einladen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja Tempels Resümee: "In der acht Wochen währenden Konfliktzeit wurde deutlich: Wir haben eine Chance. Der Saatgutkonzern Monsanto ist nicht so übermächtig, wie manchmal dargestellt. Und es lohnt sich zu kämpfen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel, 05841-4540&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLk22lf0I/AAAAAAAABgw/hWunxLLOUGM/s1600-h/Laase150608M.Nesemann6.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212225609067233090" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 102px" height="150" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLk22lf0I/AAAAAAAABgw/hWunxLLOUGM/s200/Laase150608M.Nesemann6.jpg" width="135" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLlYlVoBI/AAAAAAAABg4/xGDj_aeoTuY/s1600-h/Laase150608M.Nesemann10.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212225618121695250" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 102px" height="150" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLlYlVoBI/AAAAAAAABg4/xGDj_aeoTuY/s200/Laase150608M.Nesemann10.jpg" width="135" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLlSVwtZI/AAAAAAAABhA/mN5ydCJ1hGM/s1600-h/Laase150608M.Nesemann13.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212225616445748626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 102px" height="150" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLlSVwtZI/AAAAAAAABhA/mN5ydCJ1hGM/s200/Laase150608M.Nesemann13.jpg" width="135" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLl187fDI/AAAAAAAABhI/QWFQCuC5c-o/s1600-h/Laase150608M.Nesemann20.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212225626005273650" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 140px; CURSOR: hand; HEIGHT: 102px" height="150" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLl187fDI/AAAAAAAABhI/QWFQCuC5c-o/s200/Laase150608M.Nesemann20.jpg" width="135" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLmY6ExeI/AAAAAAAABhQ/s0BjZj8zAtQ/s1600-h/Laase150608M.Nesemann30.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212225635388540386" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 102px; CURSOR: hand; HEIGHT: 135px" height="200" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLmY6ExeI/AAAAAAAABhQ/s0BjZj8zAtQ/s200/Laase150608M.Nesemann30.jpg" width="100" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern.&lt;br /&gt;Fotos: M. Nesemann&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-873176921533314069?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/873176921533314069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/873176921533314069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/es-lohnt-sich-zu-kmpfen-bunter.html' title='Es lohnt sich zu kämpfen - Bunter Abschluss der Mahnwache in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFWLk22lf0I/AAAAAAAABgw/hWunxLLOUGM/s72-c/Laase150608M.Nesemann6.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3276238513909008958</id><published>2008-06-15T12:51:00.004+02:00</published><updated>2008-06-15T23:57:16.033+02:00</updated><title type='text'>16.06.08 letztes Infoplenum in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFT1npz36KI/AAAAAAAABZ8/ZdeC9N-QnF4/s1600-h/Laase080608KatjaTempel6a.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212060730361637026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFT1npz36KI/AAAAAAAABZ8/ZdeC9N-QnF4/s200/Laase080608KatjaTempel6a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Montag, den 16.6.2008 findet um 18 Uhr ein vielleicht letztes Infoplenum statt, um den vorläufigen Abschluss vom 15.6. noch einmal anzugucken und die Nacharbeit bzw. Weiterarbeit zu besprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingeladen sind alle Interessierten, die in den letzten Wochen aktiv waren, aber auch diejenigen, die jetzt gerne an dem Thema weiterarbeiten wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3276238513909008958?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3276238513909008958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3276238513909008958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/160608-letztes-infoplenum-in-laase.html' title='16.06.08 letztes Infoplenum in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFT1npz36KI/AAAAAAAABZ8/ZdeC9N-QnF4/s72-c/Laase080608KatjaTempel6a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6038966846486414266</id><published>2008-06-12T10:04:00.003+02:00</published><updated>2008-06-12T10:11:16.996+02:00</updated><title type='text'>15. Juni 08 - Alle Gruppen zusammen in Laase, vorläufig letzte Aktion</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;12.06.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mahnwache geht - Mahnmal bleibt&lt;br /&gt;Gentechnikgegner planen vorläufigen Abschluss ihrer Aktionen in Laase&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laase - Nachdem auf den beiden Äckern im Biosphärenreservat, die für den Anbau von gentechnisch verändertem Mais vorgesehen waren, nun konventionelles Saatgut eingedrillt wurde, plant das "Bündnis gentechnikfreies Wendland" für Sonntag um 15 Uhr eine vorläufig letzte größere Aktion in Laase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto "Mahnwache geht - Mahnmal bleibt" sollen noch einmal alle Gruppen und Einzelpersonen zusammenkommen, die sich in den letzten acht Wochen gegen den Anbau von Genmais in der Elbtalaue eingesetzt haben. Dabei sind das Markant- Aktionstheater auf Stelzen, der Chor Clangvarben, die Kinderinitiative gegen Genmais aus der Freien Schule Hitzacker und viele andere Aktive. Am Ort der Mahnwache am Laaser Deich wird der Bildhauer Erich Reischke ein Mahnmal errichten, das dauerhaft an den Konflikt erinnern soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir setzten einen vorläufigen Schlusspunkt in der Kontroverse um gentechnisch veränderten Anbau im Wendland und hoffen, dass auch Günther Riebau froh ist, wenn in Laase und Grippel wieder Frieden einkehrt", so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Klar ist: Wir werden wachsam bleiben und regelmäßig weiter Feldinspektionen durchführen, damit wir keine bösen Überraschungen erleben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160-4400206 &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6038966846486414266?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6038966846486414266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6038966846486414266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/15-juni-08-alle-gruppen-zusammen-in.html' title='15. Juni 08 - Alle Gruppen zusammen in Laase, vorläufig letzte Aktion'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4212112430863213388</id><published>2008-06-12T09:27:00.010+02:00</published><updated>2008-06-13T10:13:26.376+02:00</updated><title type='text'>EJZ-Bericht über die Vorgänge am 10. Juni in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die lokale ELBE-JEETZEL-ZEITUNG schrieb am 11. Juni in einem Bericht:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Autor: R. Groß&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der Laaser Feldmark wird voraussichtlich kein gentechnisch veränderter Mais angebaut. Aus dem »Bündniss für ein gentechnikfreies Wendland» hieß es, Günther Riebau, der Landwirt, der dort gentechnisch verändertes Saatgut ausbringen wollte, habe zugesagt, dort keinen sogenannten Genmais zu säen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenzug bestellten Mitglieder des »Bündnisses für ein gentechnikfreies Wendland» das Feld gestern Mittag mit konventionellem Mais. Dass es eine solche Absprache gibt wollten allerdings beide Seiten nicht bestätigen. »Wir überlegen noch und prüfen das», sagte Riebau der EJZ. Zudem müssten ihm, wenn er auf den Anbau von Genmais verzichten solle, die Schäden ausgeglichen werden, die er durch die Feldbesetzung erlitten habe. »Eine feste Zusage, keinen gentechnisch veränderten Mais anzubauen, habe ich nicht gegeben.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch geht nun möglicherweise der seit nunmehr fast acht Wochen schwelende Konflikt um die beiden Äcker bei Laase zu Ende. »Es wäre auf jeden Fall ein guter Zeitpunkt, den Konflikt jetzt zu beenden», betonte Katja Tempel, eine der Sprecherinnen des »Bündnisses für ein gentechnikfreies Wendland». »Günther Riebau wird gentechnikfreien Mais ernten können, und das Biosphärenreservat bleibt gentechnikfrei.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch gestern Morgen hatte es überhaupt nicht nach einer Beilegung des Streites zwischen Gentechnik-Gegnern und Befürwortern ausgesehen. Gegen 9 Uhr war Riebau gemeinsam mit einigen Kollegen und Bekannten mit sechs Traktoren auf das Feld gefahren und hatte begonnen, das dort von den Genmais-Gegnern errichtete Protest-Dorf niederzureißen und abzutransportieren. Dabei kam es zu kleineren Handgreiflichkeiten: Eine der Feldbesetzerinnen erstattete bei der angerückten Polizei Anzeige gegen den hiesigen Mitarbeiter der Saatgutfirma Monsanto - wegen Körperverletzung. Der Monsanto-Mitarbeiter, der sich an der Räumung des Feldes beteiligt hatte, betonte jedoch gegenüber der EJZ, dass er die Frau nicht angegriffen habe, sondern sie lediglich »von einem Traktor wegziehen wollte», da dieser sich in Bewegung setzte, weil der Fahrer die Frau nicht sehen konnte und »beinahe überrollt» hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige der Feldbesetzer zogen sich auf eine Holzkonstruktion inmitten des Feldes zurück, um zu verhindern, dass diese ebenfalls abgerissen werde. Polizeibeamte umstellten die Konstruktion, ebenso einen Turm, auf dem sich ein weitere Aktivist befand. Dieses Umstellen sollte jedoch nach Auskunft der Beamten dem Schutz der Demonstrierenden dienen, damit diese nicht von den Traktoren verletzt werden. Nach der Räumung des Feldes, an der sich die Polizei nicht beteiligte, bearbeiteten fünf Traktoren das Feld mit Eggen, um es auf eine Aussaat vorzubereiten. Dabei wurden sie immer wieder von Aktivisten behindert, die sich den Traktoren friedlich in den Weg stellten oder setzten. Weitere Zwischenfälle gab es nicht.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=45021&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108772282http://www.ejz.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFDWoeFGY2I/AAAAAAAABTA/-XdomxuWa6E/s1600-h/Laase100608EJZ.R.Gro%C3%9F1.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFDWo3z4cnI/AAAAAAAABTI/dEmfQhVnOD4/s1600-h/Laase100608EJZ.R.Gro%C3%9F2.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFIli6dTtbI/AAAAAAAABVE/0giIJ_xXD4w/s1600-h/Laase100608Silvia1a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211269000559048114" style="CURSOR: hand" height="114" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFIli6dTtbI/AAAAAAAABVE/0giIJ_xXD4w/s200/Laase100608Silvia1a.jpg" width="167" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFIljMvY4II/AAAAAAAABVM/3Ny60iYG8b4/s1600-h/Laase100608Silvia9a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211269005466722434" style="CURSOR: hand" height="114" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFIljMvY4II/AAAAAAAABVM/3Ny60iYG8b4/s200/Laase100608Silvia9a.jpg" width="167" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: Silvia&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4212112430863213388?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4212112430863213388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4212112430863213388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/ejz-bericht-ber-die-vorgnge-am-10juni.html' title='EJZ-Bericht über die Vorgänge am 10. Juni in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SFIli6dTtbI/AAAAAAAABVE/0giIJ_xXD4w/s72-c/Laase100608Silvia1a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7550784303768917389</id><published>2008-06-10T15:13:00.003+02:00</published><updated>2008-06-10T15:18:29.059+02:00</updated><title type='text'>10.06.08 Infoplenum zu den letzten Ereignissen in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Heute, am Dienstag, den 10.6.2008 findet ein Infoplenum um 20 Uhr an der Mahnwache in Laase statt. Wir wollen gemeinsam mit möglichst vielen die aktuellen Ereignisse neu bewerten und zusammen entscheiden, wie es in Laase weiter geht.&lt;br /&gt;Herzliche Einladung an alle Interessierten. Bei Regen findet das Treffen im Tagungshaus Laase statt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7550784303768917389?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7550784303768917389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7550784303768917389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/100608-infoplenum-zu-den-letzten.html' title='10.06.08 Infoplenum zu den letzten Ereignissen in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7703994730647004484</id><published>2008-06-10T15:05:00.003+02:00</published><updated>2008-06-10T15:11:47.767+02:00</updated><title type='text'>Konflikt um Gen-Mais spitzt sich zu</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;10. Juni 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gentechnikgegner säen schneller als Gen-Bauer&lt;br /&gt;Konflikt um Monsanto-Mais im Wendland spitzt sich zu.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laase - In der Auseinandersetzung um den Anbau von Genmais im Biosphärenreservat Elbtalaue überschlugen sich heute die Ereignisse. Nachdem der seit sechs Wochen besetzte Acker zuerst teilweise geräumt und alles für die Aussaat von giftigem Mais der Firma Monsanto vorbereitet wurde, übernahmen die Gentechnik-Gegner wieder die Initiative: Sie säten auf der ganzen Fläche konventionellen Mais ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Vormittag war der von Gentechnikgegnern besetzte Acker Ziel einer Überrumpelungsaktion des Landwirts Günther Riebau, der auf den Überflutungsflächen der Elbe genmanipulierten Mais anbauen will. Mit sechs Treckern bearbeiteten Riebau, der örtliche Monsanto-Vertreter Heino Halbohm und einige Mitarbeiter das Feld, entfernten dabei einen Teil der von den Gegnern errichteten Bauwerke und bereiteten alles für eine erneute Aussaat von Genmais vor. Der große besetzte Turm konnte von den Bauern allerdings nicht abgebaut werden, da sich dort in 11 Meter Höhe einer der Aktivisten befand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin wurden die Gegnerinnen und Gegner des Anbaus von GVO-Mais über eine Alarmkette mobilisiert. Riebau zog mit seinen Treckern ab. Um eine Aussaat mit giftigem Mais-Saatgut zu verhindern, entschieden sich einige Landwirte aus der Nachbarschaft spontan, auf dem ganzen Feld gentechnikfreien Mais auszusäen. Damit ist nun in beiden für den Anbau von Genmais angemeldeten Feldern in der Elbtalaue konventionelles Saatgut im Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Gentechnik-Konzern Monsanto und seine Helfershelfer vor Ort sollten endlich einsehen, dass sie im Wendland keine Chance haben", so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Jetzt, da beide Felder konventionell bestellt sind, ist ein guter Zeitpunkt, den Streit zu beenden. Günther Riebau wird ungiftigen Mais ernten können und das Biosphärenreservat bleibt gentechnikfrei."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos auf Nachfrage.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7703994730647004484?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7703994730647004484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7703994730647004484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/konflikt-um-gen-mais-spitzt-sich-zu.html' title='Konflikt um Gen-Mais spitzt sich zu'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5459459016588838980</id><published>2008-06-10T14:58:00.001+02:00</published><updated>2008-06-10T15:04:44.057+02:00</updated><title type='text'>Erneuter Versuch einen Acker für die Gen-Saat vorzubereiten /10.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Eilmeldung   10.6.2008    11.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gen-Aussaat in Laase wird vorbereitet&lt;br /&gt;Turm hält Räumung durch Bauern stand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laase. Am heutigen Vormittag gab es einen erneuten Versuch eines Landwirtes aus Grippel, den für Gen-Mais angemeldeten größeren Acker in Laase für eine Aussaat von Mon-810 vorzubereiten. Begleitet von wenigen Polizeibeamten fuhren sechs Trecker auf den besetzten Acker und entfernten einen Teil der Bebauung. Unter ihnen auch der örtliche Monsanto-Vertreter Heino Halbohm. Danach bearbeiteten sie gemeinsam das Feld, wurden dabei aber von Gentechnik-GegnerInnen gestört. Der große besetzte Turm konnte von den Bauern nicht abgebaut werden, da sich dort in 11 Meter Höhe einer der Aktivisten befand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir gehen davon aus, dass dies eine erneute Vorbereitung für die Einsaat von Gen-Mais in der Elbtalaue ist.. Aber auch in dieser Woche wird Herr Riebau damit keinen Erfolg haben, da wir weiter wachsam bleiben werden" so Katja Tempel für das Bündnis gentechnikfreies Wendland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160-4400206&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5459459016588838980?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5459459016588838980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5459459016588838980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/erneuter-versuch-einen-acker-fr-die-gen.html' title='Erneuter Versuch einen Acker für die Gen-Saat vorzubereiten /10.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7372513117898423041</id><published>2008-06-10T14:57:00.002+02:00</published><updated>2008-06-10T18:22:43.304+02:00</updated><title type='text'>Es ist nicht mehr nötig den großen Acker in einer öffentliche Feldbefreiungsaktion zu befreien</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;An alle, die sich an der öffentlichen Feldbefreiung beteiligen wollten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr/Sie vielleicht gehört haben, sind von einigen Aktiven schon vor dem letzten Wochenende die Gen-Pflanzen aus dem kleinen Acker entfernt worden. Damit hatten wir nicht gerechnet und wurden selbst davon überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Acker nicht "frei" liegen zu lassen, haben wir am Sonntag mit Hilfe zweier Landwirte dort konventionellen Mais eingedrillt (siehe &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/laase-etappenziel-gegen-gen-mais.html" target="_blank"&gt;Presseerklärung 9.6.2008&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da jetzt nur noch ein ganz kleiner Anteil von genmanipuliertem Mais auf dem großen Acker wächst, ist es nicht mehr nötig, in einer großen öffentlichen Feldbefreiungsaktion am 15.6. den Acker endgültig zu befreien. Dazu bedarf es nicht mehr dieses starken politischen Mittels&lt;br /&gt;einer öffentlichen Ankündigung in der Elbe-Jeetzel-Zeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind trotzdem sehr froh, dass wir innerhalb einiger Tage mehr als 50 Absichtserklärungen sammeln konnten. Das zeigt, es gibt hier im Wendland Menschen, die nicht nur beim Castor bereit sind, Gesetze auch öffentlich angekündigt zu übertreten und Zivilen Ungehorsam auszuüben, wenn wir denken, dass ein deutliches Zeichen gesetzt werden muss. Ganz zu schweigen von den vielen Menschen, die in den letzten drei Wochen schon auf dem Acker aktiv mit Ausbuddeln beschäftigt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr/Sie nichts dagegen habt, informieren wir euch/Sie, wenn es in diesem Jahr (oder im nächsten Jahr?) zu einer erneuten Aussaat von Gen-Mais kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag, den 15.Juni wollen wir ab 12 Uhr den Acker aufräumen. Dafür brauchen wir ganz viele helfende Hände. Ab 15 Uhr wollen wir dann in einer festlichen Übergabe den großen und den kleinen Acker wieder in die Hände von Landwirt Riebau geben. Auf das er die beiden Äcker hegt und pflegt- aber ohne Gentechnik. (zur Kontrolle werden wir regelmäßige Feldinspektionen durchführen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seid/Sie sind alle ganz herzlich eingeladen, am Sonntag mit auf den Acker zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann&lt;br /&gt;Katja Tempel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7372513117898423041?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7372513117898423041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7372513117898423041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/blog-post.html' title='Es ist nicht mehr nötig den großen Acker in einer öffentliche Feldbefreiungsaktion zu befreien'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5608321311539733264</id><published>2008-06-09T15:43:00.004+02:00</published><updated>2008-06-09T16:05:45.796+02:00</updated><title type='text'>9.Juni 08 um 18 Uhr Infoplenum in Laase am Deich</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE03-fU9YLI/AAAAAAAABP0/TDs90bfuV-g/s1600-h/Laase080608KatjaTempel4a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209881890638356658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE03-fU9YLI/AAAAAAAABP0/TDs90bfuV-g/s200/Laase080608KatjaTempel4a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Montag, den 9.6. um 18.00 Uhr findet ein Infoplenum in Laase am Deich statt. Der Treffpunkt ist wie immer die Dauermahnwache.&lt;br /&gt;Sind wir am Ziel? Wie kann ein Ziel für uns aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag, den 10.06. um 20 Uhr wollen wir grillen mit Uwe, dem Wirt aus den &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.trebel.de/TrebelDefaultDeGewerbeGastronomieBauernstuben.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Trebeler Bauerstuben &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;und um 22 Uhr führt uns der &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.platenlaase.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kulturverein Platenlaase&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Filme vor. Für den Fall, das es Regen gibt, können wir in das &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.tagungshaus-laase.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tagungshaus Laase&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ausweichen.&lt;br /&gt;Vor, während und nach den Veranstaltungen gibt es Möglichkeiten des Austausches. Wir freuen uns immer wieder interessierte Menschen begrüßen zu können, die vielleicht erst jetzt auf das Thema Gentechnik gestoßen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5608321311539733264?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5608321311539733264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5608321311539733264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/9juni-08-um-18-uhr-infoplenum-in-laase.html' title='9.Juni 08 um 18 Uhr Infoplenum in Laase am Deich'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE03-fU9YLI/AAAAAAAABP0/TDs90bfuV-g/s72-c/Laase080608KatjaTempel4a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2935015734556902470</id><published>2008-06-09T14:50:00.006+02:00</published><updated>2008-06-09T16:19:05.359+02:00</updated><title type='text'>Laase: Etappenziel gegen Gen-Mais</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;9. Juni 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kleinerer Acker bei Laase wieder gentechnikfrei&lt;br /&gt;Gen-Pflanzen entfernt -- konventioneller Mais eingedrillt&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laase -- Die Gegnerinnen und Gegner des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais bei Laase haben am Wochenende ein wichtiges Etappenziel erreicht. Der kleinere der beiden betroffenen Äcker im Biosphärenreservat, auf dem vor drei Wochen Genmais eingedrillt worden war, ist wieder gentechnikfrei. In der Nacht zu Sonnabend sind sämtliche kleinen BT-Mais-Pflanzen von Unbekannten herausgezogen worden. Daraufhin wurde am Sonntag in einer öffentlichen Aktion mit Unterstützung von etwa 50 anwesenden Gentechnik-Gegnerinnen und -Gegner konventioneller Mais eingedrillt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mit der Aussaat von gentechnikfreiem Mais wollen wir verhindern, dass hier noch einmal ein neuer Versuch mit dem giftigen Monsanto-Saatgut gemacht wird", erklärt Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Wir hoffen, dass Günther Riebau es dabei bewenden lässt. Schließlich haben wir das neue Saatgut aus eigener Tasche bezahlt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Landwirte aus dem Landkreis stellten für die Saat-Aktion ihre Maschinen und Arbeitskraft zur Verfügung. "Wir verstehen unser Handeln als Reparaturmaßnahme", so einer der beteiligten Bauern. "Mit dem professionell ausgebrachten Saatgut kann unser Berufskollege jetzt Erträge erzielen, die er hier mit dem Genmais angesichts des Widerstandes und der ungeklärten Rechtslage nie bekommen hätte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besetzungs-Aktion auf dem größeren der beiden Äcker und die Mahnwache am Laaser Elbdeich werden bis auf Weiteres fortgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pMFVpKoI/AAAAAAAABN8/bPg1A7oo1p0/s1600-h/Laase080608KatjaTempel8a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209865631505656450" style="WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 106px" height="150" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pMFVpKoI/AAAAAAAABN8/bPg1A7oo1p0/s200/Laase080608KatjaTempel8a.jpg" width="190" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pNCK6KZI/AAAAAAAABOE/kWSTdZjnSgM/s1600-h/Laase080608KatjaTempel5a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209865647835195794" style="WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 106px" height="150" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pNCK6KZI/AAAAAAAABOE/kWSTdZjnSgM/s200/Laase080608KatjaTempel5a.jpg" width="190" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pNU3daCI/AAAAAAAABOM/qN8R6bMHZ0U/s1600-h/Laase080608KatjaTempel6a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209865652853893154" style="WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 106px" height="150" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pNU3daCI/AAAAAAAABOM/qN8R6bMHZ0U/s200/Laase080608KatjaTempel6a.jpg" width="190" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2935015734556902470?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2935015734556902470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2935015734556902470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/laase-etappenziel-gegen-gen-mais.html' title='Laase: Etappenziel gegen Gen-Mais'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SE0pMFVpKoI/AAAAAAAABN8/bPg1A7oo1p0/s72-c/Laase080608KatjaTempel8a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-9011389144390381378</id><published>2008-06-08T22:24:00.007+02:00</published><updated>2008-06-08T22:48:42.559+02:00</updated><title type='text'>BI Umweltschutz an die Biosphärenreservatsverwaltung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SExER3A5X9I/AAAAAAAABLs/CdZuIOBQQYw/s1600-h/BI-Luechow-Dannenberg_.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209613942576996306" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SExER3A5X9I/AAAAAAAABLs/CdZuIOBQQYw/s200/BI-Luechow-Dannenberg_.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg schickte am 06. Juni 08, nach einem vorherigen Telefonat, ein Schreiben an die Biosphärenreservatsverwaltung Niedersächsische Elbtalaue.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lüchow, den 06.06.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Dr. Prüter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezugnehmend auf unser Telefonat von gestern, für das ich mich nochmals bedanke, möchten wir Sie nach Einholen umfassender Informationen nun bitten und auffordern, angesichts der Situation tätig zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst (GBD) des Niedersächsischen Landtages hat ein Rechtsgutachten erstellt, demzufolge eine Verträglichkeitsprüfung entsprechend der Flora- Fauna- Habitat- (FFH) Richtlinie erforderlich ist, wenn der Genmaisanbau potentiell/ abstrakt geeignet ist, eine Beeinträchtigung der Sicherheit des Natura- 2000- Gebietes hervorzurufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FFH- Richtlinien Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (RL 92/43/EWT) hat zum Ziel, ein einheitliches, europaweites Schutzgebietsnetz zu errichten. Die europäische Richtlinie ist im Bundes- und im niedersächsischen Naturschutzrecht verankert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es sich aufgrund der schriftlichen Stellungnahme des GBD um ein schwebendes Verfahren handelt, sind wir der Auffassung, dass die Biosphärenreservatsverwaltung derzeit den Genmaisanbau in Laase untersagen muss, bis das Verfahren juristisch geklärt ist. Augenscheinlich handelt es sich um eine Gesetzeslücke, die nun auf dem Rücken der besorgten Bevölkerung ausgetragen wird. Auch Herr Riebau ist Leidtragender dieses Umstandes, dass der Anbau genetisch veränderter Pflanzen in der Erstellung der Richtlinien nicht berücksichtigt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die europäische Richtlinie ist sowohl übergeordnet zu bewerten, als auch im niedersächsischen Naturschutzrecht verankert. Bitte handeln Sie dementsprechend verantwortungsvoll und tragen Sie dem Rechtsgutachten des GBD Rechnung, indem Sie Herrn Riebau den Anbau von Genmais auf den beiden im Biosphärenreservat geplanten Flächen untersagen, bis eine Rechtssicherheit schaffende Ergänzung der Gesetzgebung stattgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin Rudek&lt;br /&gt;Vorsitzende&lt;br /&gt;BI Umweltschutz&lt;br /&gt;Lüchow-Dannenberg e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Harder&lt;br /&gt;Vorsitzender&lt;br /&gt;BI Umweltschutz&lt;br /&gt;Lüchow- Dannenberg e.V.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-9011389144390381378?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/9011389144390381378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/9011389144390381378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/bi-umweltschutz-die-biosphrenreservatsv.html' title='BI Umweltschutz an die Biosphärenreservatsverwaltung'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SExER3A5X9I/AAAAAAAABLs/CdZuIOBQQYw/s72-c/BI-Luechow-Dannenberg_.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5994490146375261504</id><published>2008-06-07T21:42:00.000+02:00</published><updated>2008-06-07T21:43:55.299+02:00</updated><title type='text'>Öffentliche Feldbefreiung am 15.06.08 in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Öffentliche Feldbefreiung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am 15. Juni 2008, 15 Uhr,&lt;br /&gt;auf dem Acker bei Laase&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher gab es schon viele Menschen, die mitgeholfen haben, die eingesäte Gen-Saat aus dem Boden zu sammeln. Trotzdem ist ein Teil der Saat aufgegangen. Der Gen-Mais wächst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Widerstand gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais in der Elbtalaue bei Laase geht deshalb in die nächste Runde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit ist reif für eine große Aktion Zivilen Ungehorsam, eine öffentliche Feldbefreiung, als eine Antwort auf die massive Bedrohung, die von der Gentechnik ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feldbefreiung macht sichtbar, dass die Gentechnik keine Akzeptanz hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Aktion am 15. Juni 2008 ist es, die zwei Felder mit dem genverändertem Mais zu betreten und dort möglichst viel Maispflanzen unschädlich zu machen, um einen größeren Schaden abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bedrohung, die von der Gentechnik für die bäuerliche Landwirtschaft, die gesunde Ernährung und die Artenvielfalt ausgeht, rechtfertigt diese Aktion. Zu keinem Zeitpunkt sollen dabei Menschen gefährdet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn 50 oder mehr Menschen die unten stehende Absichtserklärung unterschrieben haben, werden wir sie in der Elbe-Jeetzel-Zeitung im Vorfeld der Aktion veröffentlichen, um den politischen Druck auf Monsanto zu erhöhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich dafür entscheiden, diesen Schritt mit uns gemeinsam, gegen die Gentechnik in der Elbtalaue zu gehen, kopieren Sie diese Erklärung in Ihr E-Mail-Programm. Vervollständigen Sie die Angaben und senden diese Mail dann an &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:katja.tempel@jpberlin.de"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; z.H. K. Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Erklärung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Hiermit kündigen wir an, uns am 15. Juni in Laase an der öffentlichen&lt;br /&gt;Feldbefreiung zu beteiligen. Wir werden in einer Aktion Zivilen&lt;br /&gt;Ungehorsams genmanipulierte Maispflanzen herausreißen. Unser Ziel ist&lt;br /&gt;ein gentechnikfreies Wendland."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Ich unterzeichne diese Erklärung und bin damit einverstanden, dass mein&lt;br /&gt;Name in der Liste der FeldbefreierInnen veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name:&lt;br /&gt;Beruf:&lt;br /&gt;Ort:&lt;br /&gt;Telefon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Anzeige zu finanzieren, freuen wir uns natürlich über Spenden auf folgendes Konto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KontoinhaberIn: migra Lüchow.&lt;br /&gt;Konto Nr: 44057842&lt;br /&gt;KSK Uelzen&lt;br /&gt;BLZ: 258 501 10&lt;br /&gt;Stichwort: "Gegen Gen-Anbau"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5994490146375261504?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5994490146375261504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5994490146375261504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/ffentliche-feldbefreiung-am-150608-in_07.html' title='Öffentliche Feldbefreiung am 15.06.08 in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3724307289163631305</id><published>2008-06-06T15:22:00.005+02:00</published><updated>2008-06-06T15:57:24.538+02:00</updated><title type='text'>Aufforderung an die Biosphärenreservatsverwaltung für eine FFH-Verträglichkeitsprüfung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Folgenden veröffentlichen wir einen Brief an die Biosphärenreservatsverwaltung in Hitzacker. Die Reservatsverwaltung wird in diesem Schreiben aufgefordert, der Einschätzung des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des niedersächsischen Landtages zu folgen und den "rechtswidrigen Genmais-Anbau" in dem Naturschutzgebiet Elbtalaue zu unterbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Rechsgutachten ist eine vollständige &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/genmais-protest-durch-rechtsgutachten.html" target="_blank"&gt;FFH-Verträglichkeitsprüfung&lt;/a&gt; bereits dann erforderlich, wenn der umstrittene Genmaisanbau "potenziell/abstrakt" geeignet ist, eine Beeinträchtigung der Sicherheit des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Natura_2000" target="_blank"&gt;Natura-2000-Gebietes&lt;/a&gt; hervorzurufen. Diese Prüfung ist in Laase definitiv nicht erfolgt. Eine bloße Vorprüfung reicht nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Jeetzel, 5.6.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;betr. FFH-Prüfung im Biosphärenreservat Elbtalaue, Gemarkung Langendorf&lt;br /&gt;bez. Gutachten Niedersächsischer Landtag: Gesetzgebungs- und Beratungsdienst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Dr. Prüter,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bezugnehmend auf das Gutachten des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes&lt;br /&gt;(GBD) des niedersächsischen Landtages vom 27.5.2008 möchte ich Sie&lt;br /&gt;hiermit auffordern, umgehend eine FFH-Prüfung einzuleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erlaube mir, für über 500 Menschen im Landkreis Lüchow-Dannenberg zu&lt;br /&gt;sprechen, die öffentlich in Anzeigen in der Elbe-Jeetzel-Zeitung erklärt&lt;br /&gt;haben, dass sie einen Anbau des genmanipulierten Mais Mon-810 im&lt;br /&gt;Biosphärenreservat Elbtalaue bei Laase ablehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus fordere ich Sie auf, das weitere Ausbringen von Gen-Mais,&lt;br /&gt;bzw. die Vorbereitung des Ackers zu untersagen, bis die FFH-Prüfung&lt;br /&gt;stattgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja Tempel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3724307289163631305?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3724307289163631305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3724307289163631305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/aufforderung-die-biosphrenreservatsverw.html' title='Aufforderung an die Biosphärenreservatsverwaltung für eine FFH-Verträglichkeitsprüfung'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5363906494441768294</id><published>2008-06-05T15:06:00.004+02:00</published><updated>2008-06-05T15:18:21.335+02:00</updated><title type='text'>Erneuter Versuch Genmais zu säen / 05.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEfnRSXhUgI/AAAAAAAABK8/FIXTOnKx_-s/s1600-h/Laase110508b.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208385778251551234" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEfnRSXhUgI/AAAAAAAABK8/FIXTOnKx_-s/s200/Laase110508b.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aktuelle Ergänzung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PM 5.6.2008&lt;br /&gt;13 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstagmorgen kam es zu einem Versuch, den Gen-Acker in Laase für eine weitere Aussaat von Gen-Mais vorzubereiten. Mehrere aufmerksame Gentechnik-GegnerInnen konnten die zwei landwirtschaftlichen Maschinen stoppen. Zuvor hatte Herr Riebau versucht, den aufgestellten Turm auf dem besetzten Feld mit einem Seil zum Kippen zu bringen. Kurzzeitig kam es dabei zu einer Gefährdung eines Aktivisten, der dabei war, auf dem Tripod hochzuklettern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841-4540&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Timo Vogt / randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5363906494441768294?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5363906494441768294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5363906494441768294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/erneuter-versuch-genmais-zu-sen-050608.html' title='Erneuter Versuch Genmais zu säen / 05.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEfnRSXhUgI/AAAAAAAABK8/FIXTOnKx_-s/s72-c/Laase110508b.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4007163164299791651</id><published>2008-06-05T14:59:00.002+02:00</published><updated>2008-06-05T15:06:22.475+02:00</updated><title type='text'>Genmais-Protest durch Rechtsgutachten gestärkt /05.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;5.6.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;"Gen-Mais auf politischer Agenda ist Erfolg des Widerstandes"&lt;br /&gt;Für Sonntag "Pflanzeninspektion" in Laase angekündigt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Gegnerinnen und Gegner des Anbaus von Gen-Mais in Laase sehen sich durch die Einschätzung des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des niedersächsischen Landtages bestärkt, ihren Protest fortzusetzen. Der parlamentarische Dienst hatte bestätigt, dass es rechtwidrig sei, genmanipulierte Pflanzen ohne eine Verträglichkeitsprüfung im Laaser&lt;br /&gt;FFH-Gebiet anzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Durch die kontinuierliche Präsenz, insbesondere auch der Feldbesetzerinnen, ist es uns gelungen, das Thema Anbau von genmanipuliertem BT-Mais in der Elbtalaue auf die politische Agenda zu setzen", freut sich Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rechtsgutachten aus Hannover hat nach Ansicht der Gentechnik-Gegner auch direkte Konsequenzen auf die weitere Entwicklung vor Ort: "Unternimmt Günther Riebau vor einer umfassenden FFH-Verträglichkeitsprüfung einen weiteren Einsaat-Versuch, stellt er&lt;br /&gt;sich gegen geltendes Recht", so Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit sieben Wochen beobachten Aktive aus dem Bündnis rund um die Uhr bei der Mahnwache am Laaser Elbdeich die beiden Felder. Seit fünf Wochen ist eines der Felder besetzt. Auf einem kleinen Teil der Fläche wurde zwar Gen-Mais ausgesät. Die größere Aussaat konnte jedoch dank des Eingreifens der Gentechnik-Gegner verhindert werden. Seither wurde ein Teil der ausgebrachten Saat wieder eingesammelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Sonntag, den 8.6.2008 lädt das Bündnis gentechnikfreies Wendland zu einer "Inspektion" der genmanipulierten Maispflanzen in Laase ein. Beginn der Begehung wird um 15 Uhr an der Mahnwache sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841-4540&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4007163164299791651?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4007163164299791651'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4007163164299791651'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/genmais-protest-durch-rechtsgutachten.html' title='Genmais-Protest durch Rechtsgutachten gestärkt /05.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4947099169518320510</id><published>2008-06-02T20:18:00.006+02:00</published><updated>2008-06-02T20:49:34.984+02:00</updated><title type='text'>Gegner graben die Genmaispflanzen aus / 02.06.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQ9S0aSulI/AAAAAAAABIU/ChjYMXSOYEE/s1600-h/Laase310508TimoVogt1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207354462662998610" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQ9S0aSulI/AAAAAAAABIU/ChjYMXSOYEE/s200/Laase310508TimoVogt1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQ9UGv3GmI/AAAAAAAABIc/RvmlEF83aGI/s1600-h/Laase310508TimoVogt4a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207354484765170274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQ9UGv3GmI/AAAAAAAABIc/RvmlEF83aGI/s200/Laase310508TimoVogt4a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jeden Tag treffen sich um 18.00 Uhr Genmaisgegner in Laase. In behutsamer Arbeit wird Pflanze, für Pflanze aus dem Acker ausgegraben und in einem Behältnis eingesammelt. "Zuschauer werden auch schon einmal ignoriert", so ein Teilnehmer der Feldbefreiung. "Leider konnten bisher nicht alle Genmaiskörner eingesammelt werden. Nun treiben die Pflanzen aus. Es ist deutlich sichtbar, wo der Bauer die Gensaat eingedrillt hat."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Timo Vogt / randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4947099169518320510?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4947099169518320510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4947099169518320510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/jeden-tag-treffen-sich-um-18.html' title='Gegner graben die Genmaispflanzen aus / 02.06.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQ9S0aSulI/AAAAAAAABIU/ChjYMXSOYEE/s72-c/Laase310508TimoVogt1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2186714534720421726</id><published>2008-06-02T19:11:00.009+02:00</published><updated>2008-06-02T20:48:00.212+02:00</updated><title type='text'>Grillen und Kino am 03.06.08 in Laase am Deich</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQvDT9Rn_I/AAAAAAAABIM/iuPikDt8d2c/s1600-h/TrebelerBauernstuben020608.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207338803090530290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQvDT9Rn_I/AAAAAAAABIM/iuPikDt8d2c/s400/TrebelerBauernstuben020608.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bevor um 22.00 Uhr, am morgigen Dienstag, der &lt;a href="http://www.platenlaase.de/" target="_blank"&gt;Kulturverein Platenlaase&lt;/a&gt; auf dem Laaser Deich, Kurzfilme openair präsentieren wird, kommt Uwe, Wirt der Trebeler Bauerstuben.&lt;br /&gt;Wie der Kulturverein Platenlaase möchte auch Uwe die Aktionen in Laase, gegen den Anbau von Genmais unterstützen.&lt;br /&gt;Uwe hat spontan zugesagt, ab 20.00 Uhr auf dem Laaser Deich, Würstchen zu grillen. Den Erlös spenden die &lt;a href="http://www.trebel.de/TrebelDefaultDeGewerbeGastronomieBauernstuben.html" target="_blank"&gt;Trebeler Bauerstuben &lt;/a&gt;den BesetzerInnen und der Mahnwache. Wenn wir Glück haben, bringt Uwe eventuell noch Quiche mit. Schade das morgen Dienstag und nicht Samstag ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem herzhaften Abendessen besteht die Möglichkeit, sich mit den Menschen vor Ort zu unterhalten und etwas über die Argumente und Beweggründe der Gen-Acker-BesetzerInnen, sowie den Leuten von der Dauermahnwache in Erfahrung zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Informationen vor Ort, die Genmaispflanzen wachsen&lt;br /&gt;ab 20.00 Uhr Grillen mit Uwe von den Trebeler Bauernstuben,&lt;br /&gt;ab 22.00 Uhr Openair-Kino mit dem Kulturverein Platenlaase&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2186714534720421726?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2186714534720421726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2186714534720421726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/06/bevor-um-22.html' title='Grillen und Kino am 03.06.08 in Laase am Deich'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SEQvDT9Rn_I/AAAAAAAABIM/iuPikDt8d2c/s72-c/TrebelerBauernstuben020608.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7316623580972086392</id><published>2008-05-31T23:17:00.005+02:00</published><updated>2008-05-31T23:30:26.952+02:00</updated><title type='text'>FFH-Verträglichkeitsprüfung hätte in Laase erfolgen müssen /31.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Grüne: Genmais-Anbau sofort stoppen und alten Zustand wiederherstellen&lt;br /&gt;Rechtliche Prüfung des Landtages weist auf Rechtswidrigkeit hin&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Aufgrund einer schriftlichen Stellungnahme des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des niedersächsischen Landtags haben die Grünen Abgeordneten Miriam Staudte und Christian Meyer Ministerpräsident Wulff aufgefordert, den "rechtswidrigen Genmais-Anbau" im Naturschutzgebiet Elbtalaue zu unterbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rechtsgutachten, das von den Grünen im März in Auftrag gegeben worden war, liegt jetzt schriftlich vor. Nach dieser Stellungnahme ist eine vollständige FFH-Verträglichkeitsprüfung bereits dann erforderlich, wenn der umstrittene Genmaisanbau "potenziell/abstrakt" geeignet ist, eine Beeinträchtigung der Sicherheit des Natura-2000-Gebietes hervorzurufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Diese Prüfung ist in Laase nicht erfolgt, daher hat die Biosphärenreservatsverwaltung keinen Ermessensspielraum, sondern muß den Anbau untersagen" folgert der agrarpolitische Sprecher der Grünen im Landtag Christian Meyer. Da der vom Aussterben bedrohte Große Feuerfalter in einer Entfernung von 1.000 bis 2.000 Meter nachweislich vorkomme und MON810 für Schmetterlinge tödlich sei, könne eine Gefahr für die Erhaltung der Art nicht ausgeschlossen werden. "Eine bloße Vorprüfung, wie sie durch die Biosphärenreservatsverwaltung auf unseren Druck hin erfolgt ist, reicht nicht aus."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrem Brief an die Landesregierung, der die Rechtslage darstellt, fordern die Grünen, "den Genmais-Anbau in Laase umgehend zu stoppen und die bereits eingetretene Verunreinigung zu beseitigen" . Der unabhängige juristische Beratungsdienst des Landtags habe klargestellt, dass für den Fall, dass mit der Durchführung eines Projektes ohne Prüfung begonnen wurde, die Anordnung der Wiederherstellung des ehemaligen Zustands zwingend erforderlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lokale Abgeordnete Miriam Staudte: "Es ist ein Skandal, dass die Landesregierung diesen rechtswidrigen Zustand monatelang hinnimmt, ohne den Schutz der Umwelt vor dem giftigen Genmais sicher zu stellen. Sogar EU-Umweltkommissar Dimas hat in seiner Stellungnahme deutlich gemacht, dass das Land Niedersachsen am Zug ist." &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7316623580972086392?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7316623580972086392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7316623580972086392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/ffh-vertrglichkeitsprfung-htte-in-laase.html' title='FFH-Verträglichkeitsprüfung hätte in Laase erfolgen müssen /31.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8918191310608910850</id><published>2008-05-30T09:41:00.006+02:00</published><updated>2008-05-30T09:52:56.315+02:00</updated><title type='text'>BT-Mais offenbar eine Gesetzeslücke in der EU</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;30.05.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Harte Kritik an EU-Position zu Genmais&lt;br /&gt;Gentechnik-Gegner setzen weiter auf Protest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Gegnerinnen und Gegner des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais im Landkreis sind entsetzt über die Haltung von EU-Umweltkommissar Stavros Dimas. Dieser hatte auf eine Anfrage der Europaabgeordneten Rebecca Harms geantwortet und keine Hindernisse für den GVO-Anbau im europäischen Schutzgebiet entlang der Elbe erkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dimas erklärte, es gäbe keine Schutzbestimmungen der EU zum Genmais-Anbau in Überschwemmungsgebieten, weil bislang keine Umweltrisiken festgestellt worden seien. Die Frage von Harms, ob es überhaupt schon Erfahrungen mit dem Anbau in entsprechenden Schutzgebieten gibt, bleibt dagegen unbeantwortet. "Die EU wird also laut Dimas erst aktiv, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist", kommentiert Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Die Kommission wartet einfach ab, statt Vorsorge zu treffen. Da gentechnisch veränderte Organismen aber nach der Freisetzung nicht mehr zu kontrollieren sind, kommt dieses Vorgehen einem umweltpolitischen Offenbarungseid gleich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EU-Kommissar hatte auch erklärt, dass der Anbau von GVO, die Pestizide wie das BT-Toxin enthalten, nicht als Pestizideinsatz gelte und demnach auch in Schutzgebieten zulässig sei, in denen solche Agrargifte verboten sind. "Die sprachliche Logik von Dimas ist entlarvend", meint Tempel. "Obwohl das Gift im Mais nicht weniger tödlich für Insekten ist, als gewöhnliche Pestizide, gilt es nicht als Gift. Deutlicher lässt sich der Einfluss der Gentechnik-Lobby auf Brüsseler Entscheidungen wohl kaum illustrieren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis gentechnikfreies Wendland sieht sich durch die Stellungnahme der EU-Kommission in seinem Protest eher noch bestärkt: "Wenn EU-Verordnungen keinen Schutz für Mensch und Umwelt gewährleisten können, dann ist es um so wichtiger, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv werden. So gesehen befinden wir uns auf dem richtigen Weg", fasst Tempel zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel: 05841-4540&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8918191310608910850?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8918191310608910850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8918191310608910850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/bt-mais-offenbar-gesetzeslcke-in-der-eu.html' title='BT-Mais offenbar eine Gesetzeslücke in der EU'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6569548523525726936</id><published>2008-05-30T08:35:00.005+02:00</published><updated>2008-05-30T09:49:29.230+02:00</updated><title type='text'>Kino in Laase am Gen-Acker, am 3.Juni 08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD-rQFrgz0I/AAAAAAAABFo/0fhH6-PbA_8/s1600-h/KulturvereinPlatenlaase.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5206067987154521922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD-rQFrgz0I/AAAAAAAABFo/0fhH6-PbA_8/s200/KulturvereinPlatenlaase.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um die Aktionen in Laase gegen den Anbau von Genmais zu unterstützen, zeigt der &lt;a href="http://www.platenlaase.de/" target="_blank"&gt;Kulturverein Platenlaase&lt;/a&gt; am kommenden Dienstag, um 22.00 Uhr, auf dem Laaser Deich die "schärfsten" Kurzfilme. Eine Ankündigung erscheint am Montag in der lokalen Elbe-Jeetzel-Zeitung . Bitte weitersagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Openair in Laase. Kino am Gen-Acker am 3.Juni 08 um 22.00 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6569548523525726936?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6569548523525726936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6569548523525726936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kino-in-laase-am-gen-acker-3juni-08.html' title='Kino in Laase am Gen-Acker, am 3.Juni 08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD-rQFrgz0I/AAAAAAAABFo/0fhH6-PbA_8/s72-c/KulturvereinPlatenlaase.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7230092439914147917</id><published>2008-05-28T23:11:00.005+02:00</published><updated>2008-06-09T15:12:47.420+02:00</updated><title type='text'>Dringend gesucht: Leute für die Dauermahnwache /28.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD3Q61rgzzI/AAAAAAAABFg/R2sRVqRQUOs/s1600-h/Laase190408a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205546453570735922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD3Q61rgzzI/AAAAAAAABFg/R2sRVqRQUOs/s200/Laase190408a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Dauermahnwache in Laase besteht seit dem 17. April.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind nun schon &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;6 Wochen!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Große Klasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist auch für das Wendland etwas besonderes.&lt;br /&gt;In den nächsten Tagen werden nun wieder dringender als sonst Menschen gesucht, die sich bereit erklären, die Gen-Acker zu beobachten und unter Umständen Hilfe zu verständigen. Wenn Sie die Möglichkeit haben stundenweise, oder auch für eine längere Zeit, die Dauemahnwache in Laase mit ihrem dortsein zu unterstützen, melden Sie sich bitte unter folgender Kontaktnummer.&lt;br /&gt;Kontakttelefonnummer : 0157-75329635&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Fotos: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Timo Vogt / randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7230092439914147917?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7230092439914147917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7230092439914147917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/dringend-gesucht-leute-fr-die.html' title='Dringend gesucht: Leute für die Dauermahnwache /28.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD3Q61rgzzI/AAAAAAAABFg/R2sRVqRQUOs/s72-c/Laase190408a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5690077690038372414</id><published>2008-05-28T23:04:00.003+02:00</published><updated>2008-05-28T23:53:29.639+02:00</updated><title type='text'>Kuchenbacken für die Wanderung /28.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Für Samstag, den 31.05.2008&lt;br /&gt;werden noch HelferInnen gesucht, die Lust haben einen oder zwei Kuchen zu backen. Dafür können gespendete Backmischungen vom Bauckhof benutzt werden, die in Laase an der Mahnwache abgeholt werden können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5690077690038372414?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5690077690038372414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5690077690038372414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kuchenbacken-fr-die-wanderung-280508.html' title='Kuchenbacken für die Wanderung /28.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4554364175724532670</id><published>2008-05-28T22:58:00.003+02:00</published><updated>2008-05-28T23:09:42.889+02:00</updated><title type='text'>„Voelkelwanderung“ gegen Gentechnik am 31.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Für Sonnabend, den 31.5.2008 ruft der Bio-Getränkehersteller Voelkel aus Pevestorf zu einer „Voelkelwanderung“ von Gartow nach Laase auf. Eingeladen sind alle, die sich am Protest gegen Gentechnik und zur Unterstützung der Mahnwache in Laase, beteiligen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind ein Biobetrieb und damit verpflichtet, die Werte der Natur zu respektieren und qualitativ hochwertige ökologische Produkte anzubieten. Dazu steht der Anbau und die Verwertung gentechnisch veränderter Rohprodukte in einem krassen Widerspruch“, so Frank Wiegmann von der Firma Voelkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis gentechnikfreies Wendland begrüßt die Initiative. „Genveränderter Anbau von Lebensmitteln ist nicht in einer Koexistenz vereinbar mit konventionellem oder Bio-Anbau. Alle Betriebe, die hier im Wendland an der Produktion von Lebensmitteln beteiligt sind, insbesondere Landwirte und Imker, sind in ihrer Existenz durch den geplanten Anbau von genmanipuliertem Mais gefährdet“, so Katja Tempel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschiedene Firmen aus der Region unterstützen diese Wanderung, darunter der Ökoladen aus Gartow, der Bauckhof in Rosche, die Vollkornbäckerei in Zernien und die Bohlsener Mühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start ist um 10 Uhr bei Tietkes Ökoladen in Gartow. Voraussichtlich um 14 Uhr wird die Protestwanderung in Laase am besetzten Feld eintreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Frank Wiegmann, 05846-950-122 (Fa. Voelkel)&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841/4540&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4554364175724532670?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4554364175724532670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4554364175724532670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/voelkelwanderung-gegen-gentechnik-am.html' title='„Voelkelwanderung“ gegen Gentechnik am 31.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4458471001264839073</id><published>2008-05-28T12:45:00.005+02:00</published><updated>2008-05-28T13:07:41.457+02:00</updated><title type='text'>Voelkelwanderung am 31.Mai 08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD05HFrgzyI/AAAAAAAABFY/XMH1SSF5RJI/s1600-h/Voelkelwanderung310508.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205379538256711458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 223px" height="200" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD05HFrgzyI/AAAAAAAABFY/XMH1SSF5RJI/s320/Voelkelwanderung310508.jpg" width="88" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kommt mit zur&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Voelkelwanderung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;gegen Gentechnik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 31.05.2008 - 10:00 Uhr.&lt;br /&gt;Treffpunkt ist Tietkes Ökoladen und Café in Gartow.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingeladen sind alle, die sich am Protest gegen&lt;br /&gt;Gentechnik beteiligen möchten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wandern von Gartow nach Laase (ca. 12 km).&lt;br /&gt;Am geplanten Genfeld wird es dann ein kleines Picknick&lt;br /&gt;geben, welches zusammen mit Voelkel von folgenden&lt;br /&gt;Firmen unterstützt wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tietkes Ökoladen und Café, Gartow;  Bauckhof Naturkost,Rosche; Vollkornbäckerei Rasche, Zernien; Bohlsener Mühle, Bohlsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zur Voelkelwanderung  unter 05846-950-122&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Grafik um sie zu vergrößern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4458471001264839073?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4458471001264839073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4458471001264839073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/voelkelwanderung-am-31mai-08.html' title='Voelkelwanderung am 31.Mai 08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SD05HFrgzyI/AAAAAAAABFY/XMH1SSF5RJI/s72-c/Voelkelwanderung310508.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5539297023317958559</id><published>2008-05-26T20:22:00.006+02:00</published><updated>2008-05-26T20:58:54.516+02:00</updated><title type='text'>Handschuhe, Siebe und viele Hände /25.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Jeden Tag um 18 Uhr wollen Gen-Mais-GegnerInnen die von Landwirt Riebau eingesäten Maiskörner wieder aus dem Acker entfernen. "Wir brauchen dafür Handschuhe, weil der Mais sehr stark gebeizt ist, viele Siebe und viele Hände" so einer der Teilnehmer der Mahnwache. Jeden Tag um 18 Uhr gibt es auch neue Informationen über den Stand der Dinge.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204756849603170034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; CURSOR: hand" height="104" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDsCx1rgzvI/AAAAAAAABFA/3S6Rk5jG_Ss/s200/Laase.200508wendland-net.de1.jpg" width="189" border="0" /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204756853898137346" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; CURSOR: hand" height="104" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDsCyFrgzwI/AAAAAAAABFI/UEZiC7iA3Xs/s200/Laase.200508wendland-net.de2.jpg" width="189" border="0" /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDsCyVrgzxI/AAAAAAAABFQ/C24vMBWnxeI/s1600-h/Laase.200508wendland-net.de3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204756858193104658" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; CURSOR: hand" height="104" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDsCyVrgzxI/AAAAAAAABFQ/C24vMBWnxeI/s200/Laase.200508wendland-net.de3.jpg" width="189" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;r2d2/&lt;a href="http://wendland-net.de/index.php/artikel/20080520/genmais-grippel-aussaat" target="_blank"&gt;wendland-net.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5539297023317958559?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5539297023317958559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5539297023317958559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/handschuhe-siebe-und-viele-hnde-250508.html' title='Handschuhe, Siebe und viele Hände /25.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDsCx1rgzvI/AAAAAAAABFA/3S6Rk5jG_Ss/s72-c/Laase.200508wendland-net.de1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7958066363146651535</id><published>2008-05-25T15:09:00.004+02:00</published><updated>2008-05-25T15:21:51.635+02:00</updated><title type='text'>Aktionen in Laase gehen weiter - Argumente /25.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;Bei Rückfragen: Katja Tempel, Tel.: 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung und Hintergrund-Information&lt;br /&gt;25. Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aschenputtel auf Genfeld&lt;br /&gt;Aktionen im wendländischen Laase gehen weiter&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 100 Menschen beteiligten sich am Sonnabend im wendländischen Laase über mehrere Stunden an der Einsammlung von genmanipulierten Maiskörnern. Seit am letzten Dienstag auf einem Teil der umstrittenen Äcker im Biosphärenreservat Elbtalaue Gen-Mais ausgesät wurde, sind Gentechnik-Gegnerinnen und -gegner mit dem Einsammeln der Saat beschäftigt. "Wir kommen mit der Feldbefreiung gut voran", so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Vom großen Acker sind fast alle giftigen Maiskörner entfernt. Und auch auf dem zweiten Feld ist schon viel passiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion am Sonnabend stand unter dem Motto "Aschenputtel", in Anlehnung an das Märchen, in dem Aschenputtel gute und schlechte Körner voneinander trennt. Viele Beteiligte trugen Handschuhe, um nicht mit der gesundheitsschädlichen Beize in Berührung zu kommen, mit der der Mais behandelt ist. "Die Menschen gehen sorgsam mit dem eingesammelten Gen-Mais um, da sie wissen, welche Auswirkungen eine wahllose Verbreitung des genmanipulierten Saatgutes hätte", so eine Teilnehmerin. "Schön, dass die Menschen die teilweise Einsaat nicht tatenlos hinnehmen, sondern all ihre Kräfte darin setzen, das Keimen des Gen-Mais in der Erde zu verhindern." Für die Aktiven steht fest: "Falls die Saat nicht komplett entfernt werden kann, wird es nötig sein, die wachsende Genpflanze unschädlich zu machen. Wichtig ist, dass der Mais nicht zur Blüte kommt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit bald sechs Wochen gibt es nun anhaltenden Widerstand gegen den Plan, in Laase Genmais anzubauen. Einer der Äcker ist von Aktiven besetzt, die sich auf großen Holztürmen aufhalten. Die Mahnwache am Elbdeich läuft rund um die Uhr. Mehrmals wöchentlich gib es größere Aktionen. Mehr als 500 Menschen haben per Zeitungsanzeige in der örtlichen "Elbe-Jeetzel-Zeitung" ihre Ablehnung des Genmais-Anbaus bekundet. "In den letzten Tagen wächst die Unterstützung aus der Bevölkerung nochmal deutlich an", berichtet Katja Tempel. "Durch die teilweise Aussaat vergangene Woche haben viele den letzten Anstoß bekommen, selbst aktiv zu werden. Es macht uns zuversichtlich, dass wir durch die Blockade der Aussaat und das Einsammeln der Genmais-Körner immer wieder direkt eingreifen konnten und dem Geschehen nicht hilflos gegenüberstehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wesentliche Argumente gegen den Anbau von BT-Mais MON 810 in Laase&lt;br /&gt;(zusammengestellt von Martin Schulz, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, AbL):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in Laase gar keine Notwendigkeit für den BT Mais MON 810, da der gesamte Landkreis Lüchow-Dannenberg nicht als Zünslergebiet gilt. Auch wenn man die von Herrn Riebau angegebene Problematik des Maiszünslers grundsätzlich ernst nehmen muss, ist die Gentechnik für dieses Problem keine Lösung. Dem Problem ist mit konventionellen Methoden (Fruchtfolge und Bodenbearbeitungsmaßnahmen) zu begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hat die Erfahrung in vielen Ländern der Welt gezeigt, das die Gentechnik die Probleme nicht lösen kann, die sie zu lösen vorgibt. So hat der Maiszünsler in den USA durch den flächendeckenden Anbau mit MON 810-Mais inzwischen Resistenzen gegen das BT-Gift gebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Laase geht es längst nicht mehr um das Ziel, gute Erträge durch Schädlingsbekämpfung mittels BT-Mais zu erzielen. Dies hat die versuchte Aussaat am letzten Dienstag gezeigt: Herr Riebau hat mit einer völlig veralteten Maschine gedrillt, welche nicht einmal die Möglichkeit einer Phosphor-Unterfußdüngung ermöglicht, die heute zur Ertragsabsicherung Standard ist. Ferner hätte er, um eine vernünftige Ablage hinzubekommen, maximal 3 km/h fahren dürfen. Er ist jedoch wesentlich schneller gefahren. Auch die Ankündigung in einem Interview, das ihm der Zeitpunkt der Aussaat egal sei, zeigt, das es hier nur noch um eine Machtdemonstration geht, hinter der der Konzern Monsanto steht, der durch den Mitarbeiter Heino Hahlbohm vertreten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltweite Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Nebeneinander von Gentechnik und konventioneller Landwirtschaft nicht funktioniert. Das wissen alle Beteiligten. So hat Herr Hahlbohm in einem Interview mit wendland-net.de gesagt, das es unrealistisch sei, die gesetzliche Grenze von 0,9 Prozent genetische Verunreinigung der Ernte von Nachbarn einzuhalten. Für viele konventionelle und für alle Biobetriebe ist es dann aber auch nicht mehr möglich, solch eine verunreinigte Ernte als gentechnikfrei zu vermarkten. Gentechnik verstößt also gegen das Rücksichtnahmegebot und entzweit die Dörfer. Lachende Sieger sind die Gentechnikkonzerne, allen voran Monsanto, die sich im Verfahren zum neuen Gentechnikgesetz mit Händen und Füßen - und schließlich erfolgreich - gegen eine Beteiligung an einem Haftungsfond gewehrt haben. Auch Versicherungen übernehmen keinerlei Haftung, da das Risiko durch die Agrogentechnik unkalkulierbar ist. Das bedeutet, dass bei jeder Kontamination die Bauern haften, weswegen auch sämtliche landwirtschaftlichen Berufsvertretungen vom GVO-Anbau abraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Bedrohung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher der Welt ist die mit der Gentechnik einhergehende Patentierung von Pflanzen und Tieren. So hat Monsanto 120 Anträge auf Patentierung von Schweinegenen und mehrere Anträge auf Patentierung von Rindergenen beim europäischen Patentamt in München gestellt. Bei transgenen Pflanzen ist das jeweilige Konstrukt, beim MON 810 das BT Konstrukt, patentrechtlich geschützt. Solche Patente können dazu führen, dass für jedes Saatkorn, jedes geborene Ferkel oder jeden erzeugten Liter Milch Patentgebühren bezahlt werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer abzulehnender Ansatz der Gentechnikkonzerne ist die so genannte Terminatortechnologie. Dabei werden Pflanzen gentechnisch so verändert, das nur das Saatgut einmal keimt, die Ernte jedoch nicht mehr. Kein Bauer kann dann aus seiner Ernte neues Saatgut gewinnen. Es wird also jeglicher Nachbau verhindert, und die Abhängigkeit der Bauern von den Konzernen ist garantiert. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass Nahrungsmittel knapp werden, könnte das für die Handvoll Gentechnikkonzerne, die mittlerweile auch die meisten Saatzuchtunternehmen übernommen haben, eine Gelddruckmaschine werden. Das muss verhindert werden, denn wer die Nahrung kontrolliert, der kontrolliert die Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Weltagrarrat spricht sich in seinem kürzlich vorgelegten Bericht für eine der Region angepasste Landwirtschaft aus und hebt die Bedeutung der regionalen Saatzucht hervor. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7958066363146651535?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7958066363146651535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7958066363146651535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/aktionen-in-laase-gehen-weiter.html' title='Aktionen in Laase gehen weiter - Argumente /25.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2142986924593447376</id><published>2008-05-24T22:33:00.004+02:00</published><updated>2008-05-28T12:57:24.760+02:00</updated><title type='text'>Am 25.05.08, um 18 Uhr Infoplenum in Laase /24.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDiAPVrgzuI/AAAAAAAABE4/skjkjewhaFk/s1600-h/Laase030508a1a10.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5204050370432650978" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDiAPVrgzuI/AAAAAAAABE4/skjkjewhaFk/s200/Laase030508a1a10.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Sonntag, den 25. Mai findet um 18 Uhr ein weiteres Infoplenum statt, zu dem alle Interessierten der Feldbesetzung und Mahnwache eingeladen sind. Wir wollen gemeinsam über den Stand der Dinge sprechen und der Frage nachgehen, wie unsere weiteren Perspektiven aussehen. Auch wer bis jetzt noch keine Gelegenheit hatte sich zu beteiligen, ist herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist die Dauermahnwache in Laase am Deich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte schaut bei der Gelegenheit noch einmal nach einer kleinen Schaufel, einer kleinen Hacke, nach einem Sieb und Handschuhen. Für eine endgültige Feldbefreiung sind noch viele Hände und viele Stunden nötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: Sami Atwa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2142986924593447376?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2142986924593447376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2142986924593447376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/am-250508-um-18-uhr-infoplenum-in-laase.html' title='Am 25.05.08, um 18 Uhr Infoplenum in Laase /24.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDiAPVrgzuI/AAAAAAAABE4/skjkjewhaFk/s72-c/Laase030508a1a10.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7835867445735502866</id><published>2008-05-22T17:44:00.002+02:00</published><updated>2008-05-28T12:57:41.969+02:00</updated><title type='text'>Handschuhe, Siebe und viele Hände /21.05.08</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDWVyR3heZI/AAAAAAAABD8/8PyU9OcmRZ8/s1600-h/Laase200508K.Tempel04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203229635518757266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDWVyR3heZI/AAAAAAAABD8/8PyU9OcmRZ8/s200/Laase200508K.Tempel04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jeden Tag um 18 Uhr wollen Gen-Mais-GegnerInnen die von Landwirt Riebau eingesäten Maiskörner wieder aus dem Acker entfernen. "Wir brauchen dafür Handschuhe, weil der Mais sehr stark gebeizt ist, viele Siebe und viele Hände" so einer der Teilnehmer der Mahnwache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Tag um 18 Uhr gibt es auch neue Informationen über den Stand der Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7835867445735502866?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7835867445735502866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7835867445735502866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/handschuhe-siebe-und-viele-hnde-210508_22.html' title='Handschuhe, Siebe und viele Hände /21.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDWVyR3heZI/AAAAAAAABD8/8PyU9OcmRZ8/s72-c/Laase200508K.Tempel04.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8732966242213935915</id><published>2008-05-21T21:00:00.004+02:00</published><updated>2008-05-28T12:58:03.057+02:00</updated><title type='text'>Am 24.05.08 ab 15 Uhr in Laase: Aschenputtel zum Mitmachen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDRykGreN0I/AAAAAAAABD0/ObC-6HOlAbo/s1600-h/Laase200508K.Tempel05a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202909434113570626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDRykGreN0I/AAAAAAAABD0/ObC-6HOlAbo/s200/Laase200508K.Tempel05a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aschenputtel&lt;br /&gt;eine Live- Performance zum Mitmachen in Laase&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für Sonnabend, den 24.5.2008 rufen Gen-Mais GegnerInnen zu einem Mit-Mach-Tag ab 15 Uhr an der Mahnwache Laase auf. Mit „Aschenputtel – einer „Live-performance“ wollen die TeilnehmerInnen der Mahnwache erneut auf die Gefahren des Gen-Mais-Anbaus in der Elbtalaue hinweisen und Perspektiven zu einer Gefahrenabwehr aufzeigen.&lt;br /&gt;Seit der teilweisen Aussaat von genmanipuliertem Mais am 20.5.2008 gehen die Proteste am Deich und auf dem Feld weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8732966242213935915?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8732966242213935915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8732966242213935915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/am-240508-ab-15-uhr-in-laase.html' title='Am 24.05.08 ab 15 Uhr in Laase: Aschenputtel zum Mitmachen'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDRykGreN0I/AAAAAAAABD0/ObC-6HOlAbo/s72-c/Laase200508K.Tempel05a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5395699682299199118</id><published>2008-05-21T20:51:00.004+02:00</published><updated>2008-05-21T21:00:05.201+02:00</updated><title type='text'>DIE LINKE Nieders.: LINKE-Politiker fordern Konsequenzen /21.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;DIE LINKE: Aussaat von Genmais in Langendorf-Laase muss gestoppt&lt;br /&gt;werden LINKE-Politiker schließt sich Protesten an&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;*Hannover**.* Als einen großen Erfolg bezeichnet Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag, den heute durch Proteste erzwungenen Abbruch der Aussaat von Genmais im Biosphärenreservat Elbtalaue. Der LINKE-Politiker hatte sich heute mit rund 70 Gentechnikgegnern der Saatmaschine in den Weg gestellt und sammelte gemeinsam mit ihnen den eingedrillten Mais wieder aus dem Feld. Die Maschine habe angehalten und sei vom Feld gefahren, berichtet Herzog. Ein Teil des Ackers in Langendorf-Laase (Kreis Lüchow-Dannenberg) wurde aber mit gentechnisch verändertem Mais bestellt. Der besetzte Acker sei nicht geräumt worden. Herzog begrüßte die Ankündigung der Protestler, ihre Besetzung fortführen zu wollen. Sie haben die Unterstützung unserer Partei, betont Herzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der LINKE-Politiker fordert landespolitische Konsequenzen: Die niedersächsische Regierungskoalition aus CDU und FDP dürfe die Aussaat von Genmais nicht länger dulden und müsse sich klar für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aussprechen. Nicht nur Langendorf-Laase, sondern ganz Niedersachsen muss gentechnikfrei sein, erklärt Herzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Grüßen&lt;br /&gt;Christian Degener&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIE LINKE. Fraktion im Niedersächsischen Landtag&lt;br /&gt;Pressesprecher&lt;br /&gt;Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1&lt;br /&gt;30159 Hannover&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: +49 (0) 511/3030-4403&lt;br /&gt;Telefax: +49 (0) 511/3030-4880&lt;br /&gt;Mobil :+49 (0) 179/4624029&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:_christian.degener@lt.niedersachsen.de"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;_christian.degener@lt.niedersachsen.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;?xml:namespace prefix = mailto /&gt;&lt;mailto:xxxx@lt.niedersachsen.de&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Internet: http://www.linksfraktion-niedersachsen.de &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/mailto:xxxx@lt.niedersachsen.de&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5395699682299199118?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5395699682299199118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5395699682299199118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/die-linke-nieders-linke-politiker.html' title='DIE LINKE Nieders.: LINKE-Politiker fordern Konsequenzen /21.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3264061932336395987</id><published>2008-05-21T14:26:00.005+02:00</published><updated>2008-05-21T14:39:27.530+02:00</updated><title type='text'>DIE GRÜNEN Nieders.: Parlamentsinitiative für Anbauverbot angekündigt /21.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;PRESSEMITTEILUNG von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NR. 155&lt;br /&gt;Datum: 21. Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Genmaisanbau in der Elbtalaue rechtswidrig - Parlamentsinitiative für Anbauverbot angekündigt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landtagsgrünen haben den gestern (Dienstag) durch eine Bürgerblockade erfolgten Stopp des Genmaisanbaus im Biosphärenreservat Elbtalaue begrüßt und sich mit den Protestaktionen solidarisiert. "Wir unterstützen die Landwirte und Verbraucher, die sich für ein gentechnikfreies Niedersachsen einsetzen", sagte der naturschutzpolitische Sprecher Christian Meyer. Der Grünen-Politiker sieht nach seiner rechtlichen Einschätzung den Anbau des giftigen Genmais MON810 im FFH-Gebiet und in der Nähe der vom Aussterben bedrohten Schmetterlingsart Großer Feuerfalter als rechtswidrig an. "Eine FFH-Verträglichkeitsprüfung hätte zwingend erfolgen müssen", sagte Meyer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grünen-Politiker verwies darauf, dass in der vergangenen Woche in Sachsen der Anbau von Genmais in der Nähe eines Naturschutzgebietes gerichtlich untersagt wurde, da erhebliche Schäden für die biologische Vielfalt - insbesondere bei Schmetterlingen - nicht auszuschließen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mehr Druck auf die Landesregierung" kündigte Meyer für die nächste Landtagssitzung mit einem Entschließungsantrag an. "Das Land muss den Genmaisanbau im Schutzgebiet eindeutig untersagen. Wir fordern die Übernahme der Regelung aus dem Land Brandenburg, mit der die Freisetzung von Agrogentechnik im Umkreis von 800 Metern um Naturschutzgebiete grundsätzlich verboten wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders erfreulich sei, dass sowohl Landvolk, Landkreis als auch die Gemeinde sich entschieden gegen den Anbau der Genpflanzen in der Elbtalaue ausgesprochen hätten, sagte der Grünen-Politiker. Der "betreffende Landwirt wäre gut beraten, von weiteren Anbauversuchen gegen den Widerstand der Mehrheit der Bevölkerung in der Region Abstand zu nehmen. Nach dem Umwelthaftungsrecht muss er für eintretende Biodiversitäts-Schäden haften und womöglich Schadenersatz leisten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bündnis90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;im Landtag Niedersachsen&lt;br /&gt;Pressesprecher Rudi Zimmeck&lt;br /&gt;Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1&lt;br /&gt;30159 Hannover&lt;br /&gt;Tel.: 0511/3030-4205&lt;br /&gt;Fax: 0511/329829&lt;br /&gt;Email: Rudi.Zimmeck@lt.niedersachsen.de &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3264061932336395987?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3264061932336395987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3264061932336395987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/die-gruenen-nieders-rarlamentsinitiativ.html' title='DIE GRÜNEN Nieders.: Parlamentsinitiative für Anbauverbot angekündigt /21.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3936587640974983120</id><published>2008-05-21T09:07:00.007+02:00</published><updated>2008-05-28T12:58:39.502+02:00</updated><title type='text'>Gen-Bauer lehnt gütliche Einigung ab /21.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDPMkGreNxI/AAAAAAAABB4/haRnfZsIAgk/s1600-h/Laase200508K.Tempel01a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202726915183359762" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDPMkGreNxI/AAAAAAAABB4/haRnfZsIAgk/s200/Laase200508K.Tempel01a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;21.05.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nach gestoppter Genmais-Aussaat:&lt;br /&gt;Gentechnik-Gegner im Wendland erhöhen Wachsamkeit&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nachdem es den Gentechnik-Gegnerinnen und -Gegnern aus dem Wendland am gestrigen Nachmittag gelungen ist, die Aussaat von gentechnisch verändertem Mais durch eine Blockade der Saatmaschine zu stoppen und einen Großteil der ausgesäten Maiskörner von Hand wieder einzusammeln, gehen sie nun mit erhöhter Wachsamkeit in die kommenden Tage. Die Besetzungsaktion mit Holztürmen auf dem Acker und die Mahnwache am Laaser Elbdeich werden rund um die Uhr fortgesetzt. Immer mehr Menschen tragen sich in die Alarmlisten der Gentechnik-KritikerInnen ein, um schnell auf dem Feld zu sein, sollte ein weiterer Aussaat-Versuch im Biosphärenreservat Elbtalaue gestartet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bauer Günther Riebau aus Grippel hatte noch am gestrigen Abend ankündigen lassen, auch nach dem abgebrochenen Aussaat-Versuch, nicht auf den Anbau des Gen-Maises verzichten zu wollen. Riebaus Mitarbeiter Carsten Bader erklärte gegenüber wendland-net.de: „Es waren zu viele Menschen, aber auch Kinder auf dem Acker. Deswegen haben wir die Saataktion zunächst abgebrochen.“ Das bedeute aber keinen Verzicht auf die Genmais-Aussaat. „Wir werden weiter machen“, so Bader.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gen-Bauer lehnt Angebot zur gütlichen Einigung ab&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Riebau hatte Anfang der Woche ein Angebot zur gütlichen Einigung abgelehnt. „Intensive Versuche von Kirche und Bauernverband, Riebau in Gesprächen mit konkreten Angeboten umzustimmen, sind leider gescheitert. Hätte er diesem Kompromiss zugestimmt, wäre die Besetzung von uns beendet worden“, berichtet Katja Tempel, Sprecherin des Bündnis gentechnikfreies Wendland. „Stattdessen setzt er mit dem Aussaat-Versuch auf Eskalation.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem sehen sich die Gentechnik-Gegner durch die gestrigen Ereignisse gestärkt für die kommenden Auseinandersetzungen: „Es ist ermutigend, wie schnell sich viele Menschen auf den Weg zum Gen-Acker gemacht haben“, meint Tempel. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Laase und Grippel kamen mit auf das Feld. Ein Bauer aus der Nachbarschaft stellte seinen Traktor quer vor die Saatmaschine. Aus dem ganzen Landkreis kamen Menschen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Durch unsere schnelle Reaktion, unser entschiedenes Blockieren der Trecker und das stundenlange Einsammeln des ausgebrachten Saatgutes haben wir gezeigt, dass der Widerstand gegen Gentechnik hier in der Region so stark ist, dass Riebau auch mit seiner sturen Haltung nicht weiterkommen wird“, so Tempel. „Eigentlich müsste dem Chemie- und Saatgutkonzern Monsanto langsam klar werden, dass er im Wendland in ein Wespennest sticht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel, Tel. 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;br /&gt;Wendland-net hat hierzu einen Bericht veröffentlicht. Teil des Berichtes ist ein 2 Minuten langes Video mit einigen Wortmeldungen. &lt;a href="http://wendland-net.de/index.php/artikel/20080520/genmais-grippel-aussaat" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3936587640974983120?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3936587640974983120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3936587640974983120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/gen-bauer-lehnt-gtliche-einigung-ab.html' title='Gen-Bauer lehnt gütliche Einigung ab /21.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDPMkGreNxI/AAAAAAAABB4/haRnfZsIAgk/s72-c/Laase200508K.Tempel01a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4920102583081919118</id><published>2008-05-20T19:27:00.010+02:00</published><updated>2008-05-28T12:59:15.334+02:00</updated><title type='text'>Am 21.05.08 um 10 Uhr Ratschlag in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDMqP2reNwI/AAAAAAAABBo/Sx3ZCpzLg_Y/s1600-h/Laase200508K.Tempel02a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202548446407309058" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDMqP2reNwI/AAAAAAAABBo/Sx3ZCpzLg_Y/s200/Laase200508K.Tempel02a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Genmais ernten bevor er keimt.&lt;br /&gt;Noch immer sind eifrige Sammler damit beschäftigt die genmanipulierten Maiskörner MON810 wieder einzusammeln. Sie freuen sich über helfende Hände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für morgen den 21.05.08 ist um 10.00 Uhr ein Ratschlag geplant. Der Treffpunkt wird wie immer die Mahnwache in Laase sein. Auch wer noch nicht dort war, ist herzlich eingeladen sich persönlich einen Überblick zu verschaffen. Nachbarn und Freunde können wie immer mitgebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Eintragen in die Alarmliste ist noch immer möglich.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer sich in die Alarmliste des Bündnis gentechnikfreies Wendland eintragen möchte, kann dieses natürlich noch immer tun. Es ist ganz einfach. Dieser Alarm wird durch eine SMS ausgelöst. Es ist daher von Vorteil, wenn Sie ein Handy zur Verfügung haben. Sind Sie ausschließlich über eine Festnetznummer zu erreichen, so ist dieses auch möglich. Sie sollten sich dann aber auf eine Computerstimme gefaßt machen, die Ihnen den Alarmtext vorliest.&lt;br /&gt;Wenn sie dann alarmiert worden sind, denken Sie bitte auch an Freunde, Verwandte und Bekannte, die wiederum von Ihnen angerufen werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintragen in die Alarmliste können Sie sich&lt;br /&gt;über: &lt;a href="mailto:mGendreckWeg@ganse.name"&gt;mailto:mGendreckWeg@ganse.name&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder 0160/2788687&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nur wer informiert ist, kann zur rechten Zeit, am richtigen Ort sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4920102583081919118?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4920102583081919118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4920102583081919118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/am-210508-um-10-uhr-ratschlag-in-laase.html' title='Am 21.05.08 um 10 Uhr Ratschlag in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDMqP2reNwI/AAAAAAAABBo/Sx3ZCpzLg_Y/s72-c/Laase200508K.Tempel02a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6101206381749305373</id><published>2008-05-20T16:26:00.002+02:00</published><updated>2008-05-20T16:29:13.678+02:00</updated><title type='text'>Ausgesäter Genmais wird wieder eingesammelt /20.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Eilmeldung   20.5.08   16:25 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ausgesäter Genmais bei Laase wird wieder eingesammelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem heute am frühen Nachmittag auf einem Teil des Ackers bei Laase gentechnisch veränderter Mais ausgesät wurde, sind nun knapp 100 Gentechnik-Gegnerinnen und Gegner auf dem Feld und sammeln die Maiskörner wieder ein. Die Aktiven bekommen ständig weiteren Zulauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presse-Kontakt vor Ort&lt;br /&gt;Katja Tempel:  0160-4400206&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6101206381749305373?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6101206381749305373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6101206381749305373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/ausgester-genmais-wird-wieder.html' title='Ausgesäter Genmais wird wieder eingesammelt /20.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8589097058102769011</id><published>2008-05-20T16:09:00.005+02:00</published><updated>2008-05-20T16:15:35.757+02:00</updated><title type='text'>Genausaat von AktivistInnen gestoppt - Mahnwache geht weiter</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;20. Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Genmais-Ausaat nach Blockade abgebrochen - manipuliertes Saatgut zum Teil im Boden - Proteste gehen weiter&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Aussaat von gentechnisch veränderten Mais im Biosphärenreservat Elbtalaue auf einem Feld bei Laase (Wendland) konnte heute von entschlossenen Gentechnik-Gegnerinnen und -gegnern gestoppt werden. Nachdem sich mehrere Trecker dem seit 1. Mai besetzten Acker näherten, wurde die Alarmliste der Aktivistinnen und Aktivisten ausgelöst. Zwar konnte auf einem Teil der Fläche - abseits der besetzten Türme auf dem Acker - mit der Aussaat begonnen werden, doch schon nach kurzer Zeit wurde die Sämaschine durch eine Blockadeaktion gestoppt. Nachdem immer mehr Menschen auf dem Acker zusammenkamen, zogen sich die von Bauer Riebau aus Grippel beauftragten Landarbeiter mit ihren Treckern zurück und brachen die Aussaat ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind einerseits wütend und enttäuscht darüber, dass Riebau auf alle Appelle nicht hören will und nun versucht, seine Genmais-Pläne mit dem Kopf durch die Wand durchzusetzen. Andererseits hat sich heute gezeigt, dass der Gentechnikkonzern Monsanto und seine Helfershelfer kaum eine Chance haben werden, ihre Pläne hier im Wendland umzusetzen", so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. "Unser Widerstand wird mit dem heutigen Tag nicht enden, sondern erst richtig losgehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur eine einzige Genmaispflanze bis zum Pollenflug wird wachsen können. Dazu sind die mit der Gentechnik verbundenen Gefahren einfach zu groß."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gentechnik-GegnerInnen kündigten an, dass die Besetzungsaktion auf dem Acker und die Mahnwache am Elbdeich weitergehen werden. Weitere Aktionen sind in Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen&lt;br /&gt;Katja Tempel,   Tel.:0160-4400206&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8589097058102769011?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8589097058102769011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8589097058102769011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/genausaat-von-aktivistinnen-gestoppt.html' title='Genausaat von AktivistInnen gestoppt - Mahnwache geht weiter'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1459883255647458427</id><published>2008-05-20T15:34:00.001+02:00</published><updated>2008-05-20T15:37:10.767+02:00</updated><title type='text'>Aussaat von Genmais abgebrochen /20.05.08</title><content type='html'>Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Eilmeldung   20.5.08      15:32 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Trecker in Laase ziehen ab - Aussaat von Genmais abgebrochen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch, auf dem seit dem 1. Mai besetzten Acker in Laase (Wendland) gentechnich veränderten Mais auszusäen, ist abgebrochen worden. Nachdem die Sämaschine von Gentechnik-GegnerInnen blockiert wurde, zogen die Trecker von Bauer Riebau wieder ab. Allerdings ist auf einem Teil der Fläche gentechnisch veränderter Mais ausgesät worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presse-Kontakt vor Ort&lt;br /&gt;Katja Tempel:    0160-4400206&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1459883255647458427?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1459883255647458427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1459883255647458427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/aussaat-von-genmais-abgebrochen-200508.html' title='Aussaat von Genmais abgebrochen /20.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1730882658619086545</id><published>2008-05-20T15:29:00.005+02:00</published><updated>2008-05-20T15:38:34.669+02:00</updated><title type='text'>Aktivisten halten Genmais- Sämaschine auf /20.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;Eilmeldung 20.5.08 15:25 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aktivisten halten Genmais-Sämaschine in Laase auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch, in Laase gentechnisch veränderten Mais einzusäen, ist aktuell unterbrochen. Der Trecker mit der Sämaschine wird blockiert. Immer mehr Menschen kommen auf den Acker, nachdem die Alarmkette der Gentechnik-GegnerInnen ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr auf einem Achtel des Feldes ist Genmais eingesät worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besetzten Türme auf dem Feld stehen noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presse-Kontakt vor Ort&lt;br /&gt;Katja Tempel: 0160-4400206&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1730882658619086545?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1730882658619086545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1730882658619086545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/bndnis-gentechnikfreies-wendland.html' title='Aktivisten halten Genmais- Sämaschine auf /20.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1741291785189063645</id><published>2008-05-20T15:19:00.002+02:00</published><updated>2008-05-20T15:22:14.266+02:00</updated><title type='text'>Bauer versucht Genmais auszusäen 20.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnik freies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Eilmeldung 20.05.08 15:15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Auf dem besetzten Feld in Laase sieht es derzeit danach aus, als würde der Bauer versuchen, den Genmais auszusäen. Das Bündnis gentechnikfreies Wendland hat die Alarmkette ausgelöst. Aktive Gentechnik-GegnerInnen machen sich auf den Weg nach Laase. Die besetzten Türme auf dem Feld stehen noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt vor Ort:&lt;br /&gt;Katja Tempel: 0160-4400206&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1741291785189063645?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1741291785189063645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1741291785189063645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/bauer-versucht-genmais-auszusen-200508.html' title='Bauer versucht Genmais auszusäen 20.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-698301516037548844</id><published>2008-05-20T14:54:00.003+02:00</published><updated>2008-05-20T15:03:02.157+02:00</updated><title type='text'>Gensaat - Alarm in Laase /20.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;20.05.08  14:43 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Per SMS-Verteiler:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;-Jetzt gehts los-&lt;br /&gt;-GenDreck-weg-&lt;br /&gt;-Sämaschine steht vor dem Acker um Gen -Mais einzusäen-&lt;br /&gt;-Bei Laase über dem Deich-&lt;br /&gt;-Kommt alle-&lt;br /&gt;-Weitersagen, auch telefonisch-&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-698301516037548844?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/698301516037548844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/698301516037548844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/gensaat-alarm-in-laase-200508.html' title='Gensaat - Alarm in Laase /20.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1692511373936538405</id><published>2008-05-18T16:22:00.006+02:00</published><updated>2008-05-28T12:59:57.849+02:00</updated><title type='text'>Mit Trommeln zum örtlichen Monsanto-Vertreter /18.0508</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDFTDGreNbI/AAAAAAAAA7Y/QB2-cRNED2U/s1600-h/Laase170508JoachimJung05a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202030357387294130" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDFTDGreNbI/AAAAAAAAA7Y/QB2-cRNED2U/s200/Laase170508JoachimJung05a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;18. Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mit Sambaklängen gegen Monsanto&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Protestaktionen gegen den Anbau von Gen-Mais in Laase reißen nicht ab. Am Sonnabend beteiligten sich trotz strömenden Regens mehr als 100 Personen an einer Demonstration von Laase nach Grippel, um dort vor dem Haus des örtlichen Monsanto-Vertreters Heino Hahlbohm zu protestieren. Begleitet wurde die Demonstration von Sambaklängen der Gruppe „Xamba“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Anspielung auf die Äußerung von Günther Riebau, er sei aufgrund der Besetzungsaktion nicht mehr Herr auf seinem eigenen Acker, wies eine Gruppe Demonstrantinnen mit Schildern auf den großen Einfluss des Chemie- und Saatgutkonzerns Monsanto hin, der versucht, die Landwirtschaft mit genmanipuliertem Mais unter Kontrolle zu bringen: „Monsanto: Wir sind der Herr auf dem Acker“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den TeilnehmerInnen der Demonstration waren auch viele ältere Menschen „Ich finde das falsch. Man weiß gar nicht, was das für die Insekten bedeutet, welche Schäden da entstehen“, so Frau Mallach, Avifaunistin aus Hitzacker. Marie Luise Techter aus Hitzacker, auch das erste Mal aktiv bei einer Protestaktion gegen die geplante Aussaat des genmanipulierten Mais der Sorte Mon 810 ergänzt: „Ich bin prinzipiell gegen Genmanipulation. Das Ganze auf einem Acker im Elbvorland ist Schwachsinn, da dürfte eigentlich nur Grünland sein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Sprecher des Bündnis Gentechnikfreies Wendland in Anspielung auf das Wetter und die Gefahren des Anbaus genmanipulierten Maises: „Wir sind hier, damit wir in Zukunft nicht im Regen stehen.“ Und an die Adresse des Monsanto-Vertreters: „Herr Hahlbohm ist einzustufen, wie ein Staubsaugervertreter, der uns etwas andrehen will, was wir nicht brauchen. Er verdient sein Geld damit. Aber er muss sich genau überlegen, ob er das wirklich verantworten kann.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Protestaktionen in Laase gegen den Anbau genmanipulierten Mais gehen bereits in die fünfte Woche. Die Gentechnik-Gegner werden angesichts der wachsenden Unterstützung auch weiterhin in der Mahnwache und auf dem Feld ausharren. „Riebau will Gen-Mais einsäen, wir wollen das verhindern. So geht das jetzt seit über einem Monat“, so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. „Eigentlich ist die Zeit reif für kreative Lösungen in diesem festgefahrenen Konflikt, denn nicht Riebau ist unser Gegner, sondern Monsanto.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen: Katja Tempel, Tel.: 05841-4540&lt;br /&gt;Fotos von der Aktion können auf Anfrage vermittelt werden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: J. Jung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1692511373936538405?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1692511373936538405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1692511373936538405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/mit-trommeln-zum-rtlichen-monsanto.html' title='Mit Trommeln zum örtlichen Monsanto-Vertreter /18.0508'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SDFTDGreNbI/AAAAAAAAA7Y/QB2-cRNED2U/s72-c/Laase170508JoachimJung05a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4735040493443491970</id><published>2008-05-17T18:22:00.002+02:00</published><updated>2008-05-17T18:28:06.130+02:00</updated><title type='text'>Infiplenum am 18. Mai, 18 Uhr an der Dauermahnwache</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Am Sonntag, den 18. Mai findet um 18 Uhr ein weiteres Infoplenum statt, zu dem alle Interessierten der Feldbesetzung und Mahnwache eingeladen sind. Es geht um weitere Perspektiven und Aktionsplanung. Auch wer bis jetzt noch keine Gelegenheit hatte sich zu beteiligen, ist herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist die Dauermahnwache in Laase am Deich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4735040493443491970?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4735040493443491970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4735040493443491970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/infiplenum-am-18-mai-18-uhr-der.html' title='Infiplenum am 18. Mai, 18 Uhr an der Dauermahnwache'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5472847873245786582</id><published>2008-05-16T08:56:00.005+02:00</published><updated>2008-05-16T09:28:41.947+02:00</updated><title type='text'>AbL- Reaktion zu "G. Riebau in der EJZ"  /16.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;AbL&lt;br /&gt;Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung&lt;br /&gt;16.05.08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;AbL fordert Verzicht auf unnötigen Genmaisanbau in Laase&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft lehnt den geplanten Anbau des genveränderten Mais Mon 810 in Laase weiterhin ab, weil es an diesem Standort gar keine Notwendigkeit für BT Mais gibt, da der gesamte Landkreis Lüchow- Dannenberg nicht als Zünslergebiet gilt. Dieser Schädling konnte sich zwar die letzten Jahre ausbreiten, ist aber mit Ackerbaulichen Maßnahmen, wie zerkleinern des Maisstrohes im Herbst, einer Fruchtfolgegestaltung und Unterpflügen der Maisstoppeln wesentlich kostengünstiger in den Griff zu bekommen als durch den Einsatz von BT Mais. Wenn Herr Riebau diese Maßnahmen in unserer allerhöchstens schwach befallenen Region durchführt, wird er auch weiterhin gute Maissilage für sein Milchvieh erzeugen können, auch wenn er konventionellen Mais anbaut. Er ist der einzige Landwirt in Niedersachsen, der sich für den kommerziellen Anbau von BT Mais entschieden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Risiken für Umwelt und Natur die von dem Mais ausgehen, werden von vielen Wissenschaftlern als sehr hoch eingeschätzt. Aufgrund dessen ist er auch in vielen EU Ländern verboten. So hat das Französische Parlament in dieser Woche das Anbauverbot nochmals bestätigt .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gravierende Problem für uns Landwirte wird aber auf Dauer das nebeneinander wirtschaften von Berufskollegen die auf Gentechnik setzen, und denen, die weiterhin gentechnikfrei produzieren wollen, die so genannte Koexistenz. In einer Region wie dem Wendland mit der höchsten Dichte an Biobetrieben in ganz Europa, aber auch sehr vielen konventionellen Betrieben die sich bewusst für die gentechnikfreie Produktion entschieden haben, weil der Markt es verlangt wird es auf Dauer schwer werden sich vor der Kontamination von transgenen Pflanzen zu schützen, wenn Herr Riebau Nachahmer findet. Der Gesetzgeber hat zwar eine verschuldensunabhängige Haftung für den GvO Anbauer vorgeschrieben, diese gilt aber erst ab einer Kontamination der Ernte des Nachbarn von 0,9%. Der konventionelle Handel fordert aber vielfach max 0,3 % , und bei Bioprodukten darf gar keine Kontamination vorliegen. Wer die Kosten für die Untersuchung zahlen muß ist ungeklärt, für den Schaden bis 0,9% hat aber der geschädigte selber aufzukommen obwohl er keine Schuld trägt. Ab einer Verunreinigung von 0,9% muß laut Gesetz der Genbauer für alle Schäden aufkommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat zwar im Gesetzgebungsverfahren auch die Herstellerfirmen wie Monsanto für einen Haftungsfond gewinnen wollen, die haben sich aber mit Händen und Füßen gegen jegliche Haftung gewehrt, und überlassen den Streit lieber den Bauern auf den Dörfern. Auch sämtliche Haftpflichtversicherungen sichern das Risiko nicht ab, weil die Schäden nicht abschätzbar sind.&lt;br /&gt;Auch die Behauptung das durch den Einsatz der Gentechnik Pflanzenschutzmittel eingespart werden können, ist nicht haltbar, wie eine Studie vom U S Landwirtschaftsminesterium belegt. So lassen sich die ersten 3 Jahre tatsächlich Pflanzenschutzmittel einsparen, aber ab dem 5 Jahr waren die Aufwendungen höher als vorher, da die Unkräuter schnell Resistenzen gebildet haben. Auch beim BT Mais ist aus Gründen des Resistenzmangement in Amerika ein Anteil von 20% konventionellem Saatgut als Mantelsaat vorgeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferner lehnt die AbL die Patentierung von Pflanzen und Tieren, wie von Monsanto und Co beantragt entschieden ab, weil sie dazu führen wird das eine Hand voll Konzerne die Kontrolle über die Landwirtschaft und damit letztendlich über die gesamte Nahrung bekommen. Das gentechnisch veränderte Saatgut welches nur einmal keimt ( so genanntes Terminatorsaatgut) ist ein weiteres Indiz dafür das die Bauern abhängig gemacht werden sollen. So mag es sein das Herr Riebau momentan nicht mehr Herr auf 2 Hektar Acker ist, die Planungen der Gentechnikindustrie drohen aber Millionen Hektar in der ganzen Welt zu enteignen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint in Laase auch nicht darum zu gehen einen Maisschädling zu bekämpfen, der hier kaum Schäden anrichtet , sondern eine Machtfrage zu entscheiden welche die Tragweite haben kann, etwas nachhaltig zu schädigen, was im Wendland über 30 Jahre positiv entstanden ist.&lt;br /&gt;Daher muß das Wendland auch eine gentechnikfreie Region bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft&lt;br /&gt;Landesverband Niedersachsen&lt;br /&gt;Martin Schulz&lt;br /&gt;Am Kosakenberg 29&lt;br /&gt;29476 Gusborn / Quickborn&lt;br /&gt;Mobil: 0175 7978479&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5472847873245786582?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5472847873245786582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5472847873245786582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/abl-reaktion-zu-g-riebau-in-der-ejz.html' title='AbL- Reaktion zu &quot;G. Riebau in der EJZ&quot;  /16.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-663840388902551576</id><published>2008-05-15T14:53:00.005+02:00</published><updated>2008-05-15T15:16:41.499+02:00</updated><title type='text'>Kaffeetafel am 17.05.08, 15 Uhr in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCw0kGreNZI/AAAAAAAAA6w/mZDPw6oas8U/s1600-h/Xamba.castor.Gorleben2004.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCw0kGreNZI/AAAAAAAAA6w/mZDPw6oas8U/s1600/Xamba.castor.Gorleben2004.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 143px; CURSOR: hand; HEIGHT: 128px" height="161" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCw0kGreNZI/AAAAAAAAA6w/mZDPw6oas8U/s1600/Xamba.castor.Gorleben2004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kaffeetafel am Gen-Acker&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das "Bündnis gentechnikfreies Wendland" lädt am Sonnabend, den 17. Mai 2008 um 15 Uhr zu einer Kaffeetafel am geplanten Gen-Acker in Laase ein. Dabei werden aktuelle Informationen über den Stand der Dinge gegeben und es können persönliche Gespräche mit den FeldbesetzerInnen geführt werden. Die Sambagruppe &lt;a href="http://www.xamba-percussion.de/startseite.htm" target="_blank"&gt;"Xamba"&lt;/a&gt; (Bild links: Castorprotest 2004) wird das Kaffetrinken musikalisch begleiten.&lt;br /&gt;Die geplante Aussaat von genmanipuliertem Mais im Biosphärenreservat wird seit vier Wochen durch aktive Gentechnik-GegnerInnen verhindert. Die Veranstalter bitten um Kuchen- und Kaffeespenden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-663840388902551576?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/663840388902551576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/663840388902551576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kaffeetafel-am-170508-15-uhr-in-laase.html' title='Kaffeetafel am 17.05.08, 15 Uhr in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCw0kGreNZI/AAAAAAAAA6w/mZDPw6oas8U/s72-c/Xamba.castor.Gorleben2004.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4114230744908295924</id><published>2008-05-15T14:24:00.006+02:00</published><updated>2008-05-28T13:00:48.766+02:00</updated><title type='text'>Gen-Mais Bauer im Gespräch mit der EJZ /15.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCwv6GreNYI/AAAAAAAAA6o/5UXtGGE7wUo/s1600-h/Laase110508s.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200584344977945986" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCwv6GreNYI/AAAAAAAAA6o/5UXtGGE7wUo/s200/Laase110508s.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Günther Riebau im Gespräch mit der lokalen &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;ELBE-JEETZEL-ZEITUNG&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Bauer Günther Riebau aus Grippel ist sauer: »Die benehmen sich auf meinem Acker wie Besatzer. Von Natur-und Umweltschutz, was sie sich nur allzu gern auf die Fahne schreiben, keine Spur.&lt;br /&gt;» Und das ist es, was Riebau auf die redensartliche Palme bringt: Seit nunmehr fast 14 Tagen ist sein Feld bei Laase, auf dem er gentechnisch veränderten Mais anbauen will, besetzt. Freiwillig wollen die »Besatzer» das Feld nicht räumen, es sei denn, Landwirt Riebau verzichte auf den Anbau von Gen-Mais. Die Risiken von MON810 seien uneinschätzbar, geben die Feldbesetzer zu bedenken.&lt;br /&gt;Er sei nicht mehr Herr im eigenen Haus, beschwert sich der Bauer. Ihn stört, dass die ungebetenen Gäste sich nicht wie Gäste benehmen. Für Riebau ist es »unverständlich und unfassbar, wie die mit meinem Eigentum umgehen». Die selbst ernannten Aktivisten haben auf dem Riebauschen Acker kurzerhand Hütten, Türme und Zelte errichtet, den Müll würden sie frech im Ackerboden verbuddeln, sagt Riebau. Und das sei nun wirklich alles andere als umweltfreundlich. Das Feld liegt im Kerngebiet des Biospärenreservates. »Wenn ich mich dort auch nur annähernd so rücksichtlos benehmen würde wie die Bestzer, hätte ich ganz schnell die Reservatsverwaltung auf dem Hals», so der Landwirt.&lt;br /&gt;Riebau will die Feldbesetzer möglichst schnell loswerden und hat sich bereits unter anderem an den Landkreis und das Amtsgericht in Dannenberg gewandt. Doch die erhoffte Hilfe ist bis jetzt ausgeblieben. Beim Landkreis habe man ihm gesagt, man könne erst etwas verfügen, wenn man die Namen der Besetzer kenne. »Und die Namen müsste ich bringen», versteht Riebau die Welt nicht mehr: »Der Landkreis kann doch nicht ernsthaft glauben, dass die jungen Leute mir ihre Personalien nennen.»&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=44703&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108748914" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Warum Bauer Günther Riebau aus Grippel auf einem seiner Felder gentechnisch veränderten Mais anbauen will&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Er werde weiter an seinem Vorhaben festhalten, schließlich mache er nichts Verbotenes, sagt Günther Riebau. Der Landwirt will auf einem seiner Äcker, auf einer Fläche von knapp zwei Hektar, gentechnisch veränderten Mais anbauen.&lt;br /&gt;Nun muss sich der Grippeler herbe Kritik gefallen lassen; er lasse sich vor den Karren des Gentechnik-Konzerns Monsanto spannen und mache sich von ihm abhängig. »Alles Quatsch», reagiert Riebau ärgerlich und sieht sich im Recht: »Wenn man mir beweisen würde, dass das Saatgut gesundheitsschädlich ist, würde ich nicht auf den Zug aufspringen. Ich würde zumindest das mit dem Anbau überdenken.»&lt;br /&gt;MON810 heißt das gentechnisch veränderte Saatgut, das Günther Riebau in den Erdboden bringen will, die Bundesregierung hat MON 810 schon vor Jahren den Unbedenklichkeitssegen erteilt, die Maissorte darf angepflanzt werden. 2007 sei das in Deutschland auf über 2500 Hektar Ackerfläche geschehen, in diesem Jahr gebe es die Genehmigung für annähernd 4000 Hektar. Wie bereits zuvor viele seiner Berufskollegen in dieser Republik will Günther Riebau mit MON810 dem Maiszünsler zu Leibe rücken. Der Schädling verursache Schäden in Millionen-Höhe. In Deutschland seien 2007 rund 500000 Hektar Mais-Anbaufläche von dem Schädling befallen gewesen - bei einer Gesamtanbaufläche von rund 1,5 Millionen Hektar.&lt;br /&gt;»Mit dem genveränderten Mais haben wir endlich die Möglichkeit, die vom Zünsler angerichteten Schäden in Grenzen zu halten und für unser Vieh hochwertiges Futter zu produzieren», macht Landwirt Riebau deutlich, dessen Betrieb hauptsächlich auf Milchvieh-Wirtschaft ausgerichtet ist. Die Maisschläge sind mit deutlich weniger Schimmelpilzen belastet, die das Futter unbrauchbar machen.&lt;br /&gt;Eine Aussage von Gentechnik-Gegnern, in den USA seien lediglich noch 15 Prozent jener Rinder fruchtbar gewesen, die zuvor mit Gen-Mais gefüttert wurden, siedelt Riebau im Fabel-Bereich an: »Wäre das auch nur annähernd der Fall, würde ich natürlich ganz schnell die Finger vom Anbau lassen.» Der Landwirt hat sich eingehend mit dem Thema Gen-Mais beschäftigt und unter anderem im Internet recherchiert. Die Aussagen unabhängiger Wissenschaftler und Institute hält er für »überzeugend und unbedingt glaubhaft». Gen-Mais werde immerhin seit etwa 30 Jahren angepflanzt und habe bisher bei Tieren keinerlei Gesundheitsschäden hervorgerufen. Bei Rindern nicht und beispielsweise auch nicht bei Schweinen und Hühner - Substanzen seien nachweislich weder im Fleisch und auch nicht in Milch, Eiern und Gülle vorhanden. Ist also nicht der Anbau von genveränderten Pflanzen ein Skandal, sondern der Kampf dagegen? Keine andere agrartechnische Entwicklung der vergangenen Jahre hat sich weltweit schneller und flächendeckender verbreitet.&lt;br /&gt;Gentechnisch veränderte Lebensmittel gelten bei Befürwortern als sicher, gesund und unverzichtbar, um einen annehmbaren Lebensstandard für die wachsende Weltbevölkerung zu erreichen. »Die Angst vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln ist unbegründet», ist Landwirt Riebau überzeugt. Es sei vielen Menschen gar nicht bewusst, dass beispielsweise Soja und Soja-Produkte schon seit vielen Jahren verändert würden und es schon lange gentechnisch veränderte Organismen (GVO) gebe, die beispielsweise in hohem Maße in Insulin, Aspirin und Lecitin vorhanden seien. Vieles im Zusammenhang mit GVO werde nicht objektiv und oft nur einseitig wiedergegeben. Günther Riebau könnte gegen den Zünsler auch ein dafür zugelassenes Pflanzenschutzmittel spritzen, doch von dessen Einsatz sieht er ab, das töte nämlich nicht nur den Maiszünsler sondern auch andere Insekten. Überhaupt werde den Bauern die übertriebene Anwendung von Pestiziden vorgeworden. Der Einsatz von Biotechnologie aber habe 2006 weltweit zum Einsparen von 34000 Tonnen Pflanzenschutzmitteln geführt. Und nun sei »endlich ein Gen gefunden, das weitere Pflanzenschutzmaßnahmen gegen den Zünsler überflüssig machen».&lt;br /&gt;Und dann wäre da noch etwas: Günther Riebau mache sich, wenn er Gen-Mais von Monsanto verwende, abhängig vom Konzern. Das sei wohl irgendwie richtig, entgegnet der Grippeler. Doch werde nicht bedacht, dass die Bauern schon längst abhängig von jenen Züchtern seien, von denen sie beispielsweise Kartoffel- und Getreidesaatgut beziehen. Denn die Züchter ließen sich ihre Lizenzen sehr gut bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=44703&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108748915" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Timo Vogt/www.randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte lesen Sie zu diesem Interview&lt;br /&gt;die Stellungnahme der &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/abl-reaktion-zu-g-riebau-in-der-ejz.html" target="_blank"&gt;Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4114230744908295924?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4114230744908295924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4114230744908295924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/gen-mais-bauer-im-gesprch-mit-der-ejz.html' title='Gen-Mais Bauer im Gespräch mit der EJZ /15.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCwv6GreNYI/AAAAAAAAA6o/5UXtGGE7wUo/s72-c/Laase110508s.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8274225423819844399</id><published>2008-05-13T22:47:00.006+02:00</published><updated>2008-05-28T13:03:07.944+02:00</updated><title type='text'>Erklärung der Feldbesetzer in Laase /13.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCoDLmreNWI/AAAAAAAAA6A/d0vYgL_nGMY/s1600-h/Laase030508a1a120.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5199972217648985442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCoDLmreNWI/AAAAAAAAA6A/d0vYgL_nGMY/s200/Laase030508a1a120.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;folgenden Text haben die FeldbesetzerInnen gestern veröffentlicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;"&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Genfeldbesetzung in Laase: Monsanto wird nervös&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit zehn Tagen ist ein Feld in Laase besetzt. Der Bauer Riebau will dort gentechnisch manipulierten Mais der Sorte MON810 anbauen. Türme wurden errichtet im Einklang mit der wendländischen Widerstandstradition. Die BesetzerInnen wollen die Aussaat von MON810 verhindern. Die Auseinandersetzung um Gentechnik dauert im Landkreis Lüchow-Dannenberg schon länger an.&lt;br /&gt;Seit drei Wochen findet eine Mahnwache am Genfeld statt. Die FeldbesetzerInnen sehen die Aktion als Teil des Widerstands: "Mahnwache und Besetzung ergänzen sich" so eine Aktivistin. "Doch es ist noch nicht zu spät: So lange nicht ausgesät wird, tritt keine Verseuchung des Bodens mit Gensaatgut ein."Die Besetzung wurde am Anfang vom Bauern Riebau geduldet, aber langsam scheint der Konzern Monsanto und dessen örtlicher Vertreter Heino Hahlbohm nervös zu werden. Am Freitag fand eine Lüneburger Aktivistin eine einstwillige Verfügung, angeregt vom Düsseldorfer Monsanto-Anwalt Hartwig Stiebler im Briefkasten. Der betroffenen Aktivistin wird für den Fall eines erneuten Betreten des Feldes ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 EUR bzw. Ordnungshaft angedroht.&lt;br /&gt;"Ich sehe in dem Vorgang nur ein weiteres Beispiel, dass die Justiz letzlich ein Instrument ist um die Interessen von Großkonzernen wie Monsanto durchzusetzen" so die Aktivistin Cécile Lecomte. Zudem sei der Widerstand im Wendland nur groß geworden, weil die betroffenen Menschen sich nicht haben einschüchtern lassen. "Das macht uns keine Angst. Die Genfeldbesetzung geht weiter" sagte Klaus Peter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiwillig werden sie das Feld nicht verlassen, es sei denn, es wird auf den Anbau von Genmais verzichtet. "Die Risiken des MON810 sind uneinschätzbar. Deshalb ist ein Anbau in vielen Ländern, z.B. in Frankreich verboten" so Cécile Lecomte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FeldbesetzerInnen&lt;br /&gt;Kontakt 0177-2730238"&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit solchen Strafandrohungen gibt es in der Gen-kritischen Bewegung schon Erfahrungen. Zum Beispiel hat der Berufsimker Micha Grolm im letzen Jahr auch eine einstweilige Verfügung vom Gericht zugestellt bekommen. Sollte er trotzdem einige bestimmmte Maisfelder auch nur betreten, drohte ihm ein Ordnungsgeld in Höhe von 250 000 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Imker war als einer der Sprecher der Initiative Gendreck-weg aufgefallen.&lt;br /&gt;Michael Grolm ließ sich nicht einschüchtern und betrat das Maisfeld gemeinsam mit anderen Feldbefreierinnen und Feldbefreiern. Er beteiligte sich tatkräftig an der Aktion, in deren Rahmen über 5 Hektar Genmais unschädlich gemacht werden konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er mußte sich dann vor Gericht verantworten. Monsanto reduzierte die Forderung auf 10.000 Euro und Micha sollte letztendlich 1000 Euro bezahlen. Sein Kommentar dazu:"Ich beabsichtige nicht, die 1000 Euro zu zahlen. Ich habe auch nicht zu einem Zehntel Unrecht. Der Genmais gefährdet unser aller Zukunft. Monsanto gehört für seine Produkte auf die Anklagebank."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Fall, so wie auch in Laase, geht es darum, einige stark engagierte Aktivisten herauszugreifen und an ihnen ein Exempel zu statuieren. Nicht zu erwarten ist, daß dieses Procedere auch bei allen anderen Aktiven in Laase, ob auf dem Feld oder bei der Mahnwache angewandt wird. Es sind Aktionen gegen Einzelne, die noch nie im größeren Maße gegen FeldbesetzerInnen angewandt wurden. Insofern besteht jetzt kein Grund, sich aus den Aktionen aus Angst vor Repression oder Kriminalisierung zurückzuziehen. Im Gegenteil: Je mehr wir zeigen, wir stehen zu unseren Aktionen und haben keine Angst vor Monsanto oder den Gerichten, je mehr wir es schaffen, mehr Menschen in unsere Aktionen einzubinden, umso schwieriger wird es für die Gegenseite, einzelne von uns herauszugreifen und zu kriminalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katja Tempel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: Sami Atwa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8274225423819844399?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8274225423819844399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8274225423819844399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/erklrung-der-feldbesetzer-in-laase.html' title='Erklärung der Feldbesetzer in Laase /13.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCoDLmreNWI/AAAAAAAAA6A/d0vYgL_nGMY/s72-c/Laase030508a1a120.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-8844083743164009074</id><published>2008-05-10T10:29:00.002+02:00</published><updated>2008-05-10T10:36:41.596+02:00</updated><title type='text'>Infoplenum am 13. Mai, 18 Uhr an der Dauermahnwache</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Dienstag, den 13. Mai findet um 18 Uhr ein weiteres Infoplenum statt, zu dem alle Interessierten der Feldbesetzung und Mahnwache eingeladen sind. Es geht um weitere Perspektiven und Aktionsplanung. Auch wer bis jetzt noch keine Gelegenheit hatte sich zu beteiligen, ist herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist die Dauermahnwache in Laase am Deich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-8844083743164009074?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8844083743164009074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/8844083743164009074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/infoplenum-am-13-mai-18-uhr-der.html' title='Infoplenum am 13. Mai, 18 Uhr an der Dauermahnwache'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3876065987744752647</id><published>2008-05-09T10:51:00.007+02:00</published><updated>2008-05-09T11:27:38.679+02:00</updated><title type='text'>Dringend benötigt:Verpflegung  für Dauermahnwache in Laase /09.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCQTVgtG3BI/AAAAAAAAAm4/JthXl5a3_LI/s1600-h/Laase080508d.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198301130169703442" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCQTVgtG3BI/AAAAAAAAAm4/JthXl5a3_LI/s200/Laase080508d.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die FeldbesetzerInnen würden sich riesig über weitere Essensspenden freuen. Da ab &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kletterwandbau-ab-090508-um-10-uhr-in.html"&gt;heute eine Kletterwand&lt;/a&gt; installiert wird, steigt auch ganz sicher der Bedarf an Lebensmitteln. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns an dieser Stelle auch noch einmal für die bisherige tolle Unterstützung und die Essensspenden zu bedanken.&lt;br /&gt;Außerdem sucht die Dauermahnwache noch dringend nach Leuten, die sich bis heute 16 Uhr beteiligen und auch Menschen, die Nachtschichten oder andere Schichten am Wochenende übernehmen können. Bitte benutzt die Kontakttelefonnummer der Mahnwache um Zeiten abzusprechen. Dazu gibt es die Kontakttelefonnummer der Mahnwache: 0157-75329635.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf das Foto um es zu vergrößern. Foto: Ute und Gwendo&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3876065987744752647?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3876065987744752647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3876065987744752647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/dringend-bentigtverpflegung-fr.html' title='Dringend benötigt:Verpflegung  für Dauermahnwache in Laase /09.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCQTVgtG3BI/AAAAAAAAAm4/JthXl5a3_LI/s72-c/Laase080508d.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-7157108729877241884</id><published>2008-05-09T10:11:00.004+02:00</published><updated>2008-05-09T11:28:28.600+02:00</updated><title type='text'>attac-Gruppe Wendland /09.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/R7r78-ze-SI/AAAAAAAAALo/akeTCf8_uFQ/s1600/attac.wendland.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/R7r78-ze-SI/AAAAAAAAALo/akeTCf8_uFQ/s1600/attac.wendland.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;br /&gt;der &lt;a href="http://www.attac.de/wtal-agrar/steckbr-mon.html" target="_blank"&gt;Monsanto-Steckbrief&lt;/a&gt; sollte doch an den betroffenen Landwirt noch einmal als Nachdenk-Text gegeben werden (auch als Flugblatttext geeignet!)!&lt;br /&gt;Der Fall eines Berufskollegen ist angefügt (Rindersterben bei G. Glöckner).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Text mit einem Hilferuf, zur Förderung des Themas Gentechnik beim Weltkongreß "planet diversity" vom 12. bis 15. Mai 2008 in Bonn ist angehängt!              Zum Text: &lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/02/blog-post_2475.html" target="_blank"&gt;"Der Genmais und das große Rindersterben"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße Jürgen Kruse&lt;br /&gt;attac-Gruppe Wendland&lt;br /&gt;6.5.08&lt;br /&gt;T.: 05864-986 422 &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-7157108729877241884?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7157108729877241884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/7157108729877241884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/attac-gruppe-wendland-090508.html' title='attac-Gruppe Wendland /09.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/R7r78-ze-SI/AAAAAAAAALo/akeTCf8_uFQ/s72-c/attac.wendland.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3729216923399545685</id><published>2008-05-08T09:23:00.005+02:00</published><updated>2008-05-09T10:49:22.195+02:00</updated><title type='text'>Ein Imker wehrt sich gegen den Anbau von Gen-Mais /08.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCKru8nUOSI/AAAAAAAAAWE/fD8QSfBVq2Y/s1600-h/W.Hennings.Grippel070508a.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197905742972336418" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCKru8nUOSI/AAAAAAAAAWE/fD8QSfBVq2Y/s200/W.Hennings.Grippel070508a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;David gegen Goliath in der Elbtalaue?&lt;br /&gt;Ein Imker wehrt sich gegen den Anbau von Gen-Mais&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei Laase, mitten im wendländischen Teil des Biosphärenreservats Elbtalaue, zwischen Deich und Elbe, plant ein Landwirt gentechnisch veränderten Mais der Firma Monsanto anzubauen. Dagegen regt sich seit Wochen der Widerstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche reichte Greenpeace eine Klage dreier Imker gegen die Bundesrepublik Deutschland ein, damit die Zulassung des Monsanto-Genmais zurückgenommen wird. Einer der Kläger ist Wilhelm Hennings, ein Imker aus Grippel, einem kleinen Nachbarort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Herr Hennings, wie sind Sie auf die Idee einer Klage gekommen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wenn man Bienen hat, kümmert man sich auch um das Umfeld. Zuerst, als ich das hörte mit dem Gen-Mais, dachte ich einfach, dann baue ich halt Bio-Mais an und der Gen-Mais muss Abstand halten. Aber die vorgeschriebenen Abstände sind so gering. Da hat das gar keine Wirkung. Denn der genveränderte Mais hat ja Auswirkungen, da spielen 150 oder 300 Meter Abstand zu anderen Feldern keine Rolle. Also habe ich überlegt, was es sonst noch für Möglichkeiten gibt. Ich habe noch nie jemanden verklagt, habe immer gütliche Regelungen gesucht. Aber die Bundesrepublik hat auch eine große Verantwortung und in meinen Augen ist das Gen-Gesetz und die Aussaaterlaubnis für Gen-Mais eine Gefälligkeitsgesetz für die Industrie und Monsanto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was haben die Bienen mit Gen-Mais zu tun?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ist da ja dieses spezielle künstlich eingesetzte Gen: Ziel dieser Manipulation ist die Tötung des Maiszünslers und anderer Mikroorganismen. Das Problem ist, dass dieses künstliche Gen von der Pflanze in den Pollen kommt und dann weitergegeben wird. Das geht über in alle Insekten. Mais wird ja nicht nur für Biogas angebaut, sondern auch als Viehfutter. Nur noch 15 % der Rinder, die damit in den USA gefüttert wurde waren tragend. Die anderen unfruchtbar. Die entscheidende Tatsache aber ist: Der Maispollen wird über Wind verbreitet. Es kommt zur Windbestäubung, das geht in alle Blüten rein. Der Genpollen landet in der Nektarschale und wird dort von den Bienen aufgenommen. Und gelangt dann zum Menschen. Kein Imker kann das verantworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was befürchten Sie?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Wenn Gen-Mais hier in meiner direkten Nachbarschaft angebaut wird, würde der Honig unverkäuflich. Schon jetzt merke ich, dass der Straßenverkauf zurückhaltender verläuft, weil die Menschen das ja mitkriegen, mit den Plänen hier. Viele meiner Kunden kommen auch von weiter her und kaufen zweimal im Jahr größere Mengen bei mir. Aber wenn das hier losgeht, dann kommen die sicherlich nicht mehr. Wer will schon genveränderte Lebensmittel essen? Ich habe schon im Alter von 12 Jahren angefangen mit 15 Bienenvölkern. Jetzt brauche ich die Imkerei, um meinen Lebensunterhalt zu unterstützen. Ich habe gerade vor kurzer Zeit viele Bäume gepflanzt: Obstbäume, Linden, Robinien, Bergahorn...&lt;br /&gt;Wenn der Gen-Mais hier wächst, bin ich im hohen Grad geschädigt. Ökonomisch, aber auch ein Stück Selbstverwirklichung geht dann verloren. Aber eigentlich sind ja nicht nur wir Imker betroffen, alle Menschen sind betroffen, z.B. Pollenallergiker. Wie soll das werden, welche Auswirkungen haben denn genveränderte Pollen auf den Menschen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie wirkt sich der Konflikt auf die nachbarschaftlichen Beziehungen aus?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Schwer zu sagen. Es hat Auswirkungen. Einige grüßen nicht mehr. Aber ich spüre auch viel gedankliche und innere Unterstützung. Angst vor Isolierung hab ich nicht. Vielen Imkern hier im Kreis ist das egal, die sagen: Laase ist weit weg. Aber der Honigabsatz geht zurück. Warum tun die nichts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was könnte jetzt noch eine Umkehr bei dem aussaatwilligen Landwirt bewirken? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Freiwillig passiert da nichts mehr. Dafür ist die Zeit abgelaufen. Er hört immer noch aufmerksam zu, aber die Reaktion ist immer die gleiche: Es wird durchgezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie sich vorstellen, wir haben das Jahr 2018? Wie ist dann die Situation?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wenn es nicht gelingt, jetzt diese ganzen Aussaaten zu verhindern, werden wir überrollt und die Natur wird unwiderruflich geschädigt. Alle Insekten, alle Lebewesen, die mit dem manipuliertem Gen in Verbindung stehen, werden geschädigt sein. Und es kann eine richtige Katastrophe sein. Für Zurückhaltung habe ich kein Verständnis. Alle sollten kundtun, dass sie es nicht wollen. Es wird viel zu viel geschwiegen. Bei allen Zusammenkünften wird gesagt, ach, lass mal die Politik weg, sonst gibt es Streit. Und so schweigen alle über das Thema. Wir können was verändern, wenn jede und jeder sich betroffen fühlt. Dann kann es klappen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich für die jetzige Situation wünschen? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mein erster Wunsch: Alle machen mit und versuchen den Gen-Mais-Anbau zu verhindern. Dann wünsch ich mir natürlich, dass der einstweiligen Verfügung stattgegeben wird und man erst mal eine Pause einlegt mit dem Genmanipulieren. Ja und mein größter Wunsch ist, dass das Genverändern von Pflanzen, besonders dem Gen-Mais ganz unterbleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interview führte Katja Tempel, Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;Für Rückfragen und Interviewanfragen an den Imker&lt;br /&gt;Katja Tempel 05841/4540&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3729216923399545685?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3729216923399545685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3729216923399545685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/ein-imker-wehrt-sich-gegen-den-anbau.html' title='Ein Imker wehrt sich gegen den Anbau von Gen-Mais /08.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCKru8nUOSI/AAAAAAAAAWE/fD8QSfBVq2Y/s72-c/W.Hennings.Grippel070508a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5114246086527051160</id><published>2008-05-07T21:26:00.006+02:00</published><updated>2008-05-28T13:01:46.710+02:00</updated><title type='text'>Kletterwandbau ab 09.05.08 um 10 Uhr in Laase</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;Laase, 7.5.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kletterwand in Laase&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis gentechnikfreies Wendland baut von Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr in Laase am Deich, in Sichtweite der geplante Gen-Acker, eine mobile Kletterwand auf. An dieser sechs Meter hohen Wand können Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit Sicherung unter Aufsicht auf zwei unterschiedlich schweren Routen klettern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei bietet sich die Möglichkeit, Informationen über die Aktivitäten der Gen-Mais-Gegner zu erhalten. U.a. zum Beispiel über die zwei großen Holzgestelle (Tripods) die zur Zeit auf der Ackerfläche stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gentechnikgegner protestieren bereits seit drei Wochen mit einer beobachtenden Mahnwache und Feldbesetzung gegen die geplante Aussaat des Mon 810, einer genmanipulierten Maissorte im Biosphärenreservat Elbtalaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel: 05841/4540&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGfcnUOPI/AAAAAAAAAVs/mohZNz27Alc/s1600-h/Laase060508a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197724057265780978" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="282" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGfcnUOPI/AAAAAAAAAVs/mohZNz27Alc/s400/Laase060508a.jpg" width="197" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGf8nUOQI/AAAAAAAAAV0/VQaOvLr4BgE/s1600-h/Laase060508b.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197724065855715586" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="282" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGf8nUOQI/AAAAAAAAAV0/VQaOvLr4BgE/s400/Laase060508b.jpg" width="265" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGgcnUORI/AAAAAAAAAV8/PUk0TQKp1Qg/s1600-h/Laase060508c.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197724074445650194" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="282" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGgcnUORI/AAAAAAAAAV8/PUk0TQKp1Qg/s400/Laase060508c.jpg" width="221" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5114246086527051160?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5114246086527051160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5114246086527051160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kletterwandbau-ab-090508-um-10-uhr-in.html' title='Kletterwandbau ab 09.05.08 um 10 Uhr in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCIGfcnUOPI/AAAAAAAAAVs/mohZNz27Alc/s72-c/Laase060508a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2789084419084471283</id><published>2008-05-05T15:49:00.011+02:00</published><updated>2008-05-28T13:03:52.070+02:00</updated><title type='text'>Kinder pflanzten "Hoffnungsbaum" auf den Gen-Acker /05.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;05.05.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Kinderaktion gegen Genmais&lt;br /&gt;„Hoffungsbaum“ auf Acker in Laase gepflanzt&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag haben Kinder aus der Freien Schule Hitzacker mit einer selbst vorbereiteten Aktion in Laase gegen den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais protestiert. Die elf- und zwölfjährigen Kinder hatten bekannte Lieder umgedichtet, um auszudrücken, was sie von den Genmais-Plänen halten. Musikalische Unterstützung bekamen sie vom bekannten Straßenmusiker Klaus der Geiger, der es sich nicht nehmen ließ, nach seinem Auftritt bei der Kulturellen Landpartie auch noch auf dem umstrittenen Feld in Laase aufzuspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten auf den Acker pflanzten die Kinder einen „Hoffungsbaum“ und schmückten ihn mit bunten Bändern und Luftballons. „Wir finden es nicht richtig, Gentechnik einzusetzen, denn die Natur gibt uns doch so viel und diese Gaben müssen wir doch nicht immer höher steigern“, meinte eines der Kinder. „Außerdem ist es ja so, dass die Bienen die Genmais-Pollen auch auf die Bio-Felder übertragen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Wochenende über kamen viele Besucherinnen und Besucher der Kulturellen Landpartie an der Mahnwache am Deich bei Laase und auf dem weiter besetzten Feld vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel: 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cbkrAGrEznU&amp;amp;hl=de&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/cbkrAGrEznU&amp;hl=de&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aU4PIGnI/AAAAAAAAAUc/o4Rhy7PG_pc/s1600-h/Laase040508a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196971809748556402" style="WIDTH: 290px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="194" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aU4PIGnI/AAAAAAAAAUc/o4Rhy7PG_pc/s400/Laase040508a.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aVoPIGoI/AAAAAAAAAUk/kfAaoTLzUIM/s1600-h/Laase040508b.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196971822633458306" style="WIDTH: 290px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="194" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aVoPIGoI/AAAAAAAAAUk/kfAaoTLzUIM/s400/Laase040508b.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWIPIGpI/AAAAAAAAAUs/i-FLnckqiRQ/s1600-h/Laase040508c.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196971831223392914" style="WIDTH: 290px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="194" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWIPIGpI/AAAAAAAAAUs/i-FLnckqiRQ/s400/Laase040508c.jpg" width="400" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWIPIGqI/AAAAAAAAAU0/PEU79Ap169A/s1600-h/Laase040508d.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196971831223392930" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="363" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWIPIGqI/AAAAAAAAAU0/PEU79Ap169A/s400/Laase040508d.jpg" width="267" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWYPIGrI/AAAAAAAAAU8/ud9Kfn_GPUI/s1600-h/Laase040508e.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196971835518360242" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="366" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aWYPIGrI/AAAAAAAAAU8/ud9Kfn_GPUI/s400/Laase040508e.jpg" width="267" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9a_oPIGsI/AAAAAAAAAVE/UgX9i7pp-H4/s1600-h/Laase040508f.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196972544187964098" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="290" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9a_oPIGsI/AAAAAAAAAVE/UgX9i7pp-H4/s400/Laase040508f.jpg" width="219" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9a_4PIGtI/AAAAAAAAAVM/PJWTXGo0iIM/s1600-h/Laase040508g.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196972548482931410" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="290" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9a_4PIGtI/AAAAAAAAAVM/PJWTXGo0iIM/s400/Laase040508g.jpg" width="267" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9bAIPIGuI/AAAAAAAAAVU/M53Uh0b6Xmc/s1600-h/Laase040508h.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196972552777898722" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="290" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9bAIPIGuI/AAAAAAAAAVU/M53Uh0b6Xmc/s400/Laase040508h.jpg" width="267" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9bAYPIGwI/AAAAAAAAAVk/IEuiMgQZ-wU/s1600-h/Laase040508i.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196972557072866050" style="WIDTH: 189px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="290" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9bAYPIGwI/AAAAAAAAAVk/IEuiMgQZ-wU/s400/Laase040508i.jpg" width="267" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: K. Tempel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2789084419084471283?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2789084419084471283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2789084419084471283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/kinder-pflanzten-hoffnungsbaum-auf-dem.html' title='Kinder pflanzten &quot;Hoffnungsbaum&quot; auf den Gen-Acker /05.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB9aU4PIGnI/AAAAAAAAAUc/o4Rhy7PG_pc/s72-c/Laase040508a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-390455170948388160</id><published>2008-05-03T20:15:00.006+02:00</published><updated>2008-05-04T10:58:55.082+02:00</updated><title type='text'>Weiterer Holzturm soll in Laase errichtet werden, am 04.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Sonntag, den 4.5.2008 wird ab 14 Uhr (im &lt;/span&gt;&lt;a href="http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/kinder-protestieren-gegen-gen-mais.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anschluss an die Kinderaktion,ab 12 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;) ein weiterer Holzturm (Tripod) auf dem Gen-Acker in Laase aufgebaut. Damit es nicht so mühsam wird, können viele fleißige Hände mit anfassen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB16RYPIGbI/AAAAAAAAAS8/RESJK8hPchE/s1600-h/Anti-Castor.Klaus.der.Geiger.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196443984037681586" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 99px" height="138" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB16RYPIGbI/AAAAAAAAAS8/RESJK8hPchE/s200/Anti-Castor.Klaus.der.Geiger.jpg" width="167" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Außerdem hat sich für ebenfalls 14 Uhr &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.klausdergeiger.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Klaus der Geiger &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;angekündigt. Viele kennen Klaus von Anti-Castorprotesten in den vergangenen Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 18 Uhr findet das wöchentliche Infoplenum bei der Mahnwache in Laase am Deich statt. Alle, die sich weiter über die Aktionen gegen den geplanten Anbau von Gen-Mais informieren und/oder sich beteiligen möchten, sind herzlich dazu eingeladen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-390455170948388160?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/390455170948388160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/390455170948388160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/weiterer-holzturm-soll-in-laase.html' title='Weiterer Holzturm soll in Laase errichtet werden, am 04.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB16RYPIGbI/AAAAAAAAAS8/RESJK8hPchE/s72-c/Anti-Castor.Klaus.der.Geiger.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3383253414345399356</id><published>2008-05-02T18:58:00.003+02:00</published><updated>2008-05-02T19:16:22.783+02:00</updated><title type='text'>Greenpeace und Imker wollen vor Gericht Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen /02.05.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Greenpeace e.V.&lt;br /&gt;22745 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung vom 2. Mai 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg/Braunschweig, 2. 5. 2008 – Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Greenpeace und Imker den Anbau von Gen-Mais MON810 stoppen. Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 trotz vorherigen Verbots den Handel mit dem Saatgut des Gen-Maises wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen. MON810 bildet durch eine Genmanipulation ein Gift, das einen Maisschädling bekämpfen soll. Es ist allerdings auch eine Gefahr für andere Organismen, darunter Honigbienen. Wenn die Aussaat nicht gestoppt wird, muss der Mais zum Schutz der Bienen noch vor der Blüte untergepflügt oder geerntet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Anbau des Gen-Maises ist in anderen europäischen Ländern wegen der ungeklärten Umweltrisiken verboten“, sagt Barbara Kamradt, Gentechnik-Expertin von Greenpeace. „Landwirtschaftsminister Horst Seehofer ist der Schutz der Umwelt offensichtlich weniger wichtig. Er hat den Weg für den Gen-Mais in Deutschland geebnet. Das ist unverantwortlich. Jetzt müssen die Gerichte tätig werden, um die Umwelt vor Schaden zu bewahren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das BVL hatte im Frühjahr 2007 ursprünglich entschieden, dass das Saatgut für MON810 nicht verkauft werden darf, solange nicht ein sorgfältiger Umweltbeobachtungsplan vorliege. Damals befürchtete die Behörde noch, dass der Anbau von MON810 eine Gefahr für die Umwelt darstelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gentechnik-Konzern Monsanto legte daraufhin einen völlig unzureichenden Beobachtungsplan vor, der Horst Seehofer (CSU) und seiner Behörde jedoch ausreichte, um den Handel mit MON810 wieder zuzulassen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes wissenschaftliches Gutachten belegt, dass der Plan auf belanglosen Angaben und falschen Daten basiert. Er enthält keine Beweise dafür, dass MON810 unschädlich ist und keine Gefahr für die Umwelt darstellt. Monsanto gibt 32 angebliche Feldstudien im Überwachungsplan an. Bei zwölf Angaben handelt es sich allerdings nicht um Feldstudien und fünf weitere untersuchen Gen-Baumwolle. Sechs der Studien untersuchen Ökosysteme, Tierarten und landwirtschaftliche Räume außerhalb Europas, die Erkenntnisse lassen sich kaum auf die heimischen Ökosysteme übertragen. Außerdem werden mögliche Schäden bei anderen Tierarten wie Vögeln, Schmetterlingen, Wasserlebewesen oder auch Bienen nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Barbara Kamradt, Tel. 040 - 30618 371. Hier erhalten Sie auch den Eilantrag und das wissenschaftliche Gutachten. Internet: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;www.greenpeace.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Weitere Informationen zu Imkerklagen sind auf folgenden Seiten zu finden.:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.bienen-gentechnik.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;http://www.bienen-gentechnik.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stopptgennahrungsmittel.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;www.stopptgennahrungsmittel.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.keine-gentechnik.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;www.keine-gentechnik.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3383253414345399356?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3383253414345399356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3383253414345399356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/greenpeace-und-imker-wollen-vor-gericht.html' title='Greenpeace und Imker wollen vor Gericht Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen /02.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5995238057011464003</id><published>2008-05-01T09:24:00.008+02:00</published><updated>2008-05-28T13:04:23.748+02:00</updated><title type='text'>Gentechnikacker bei Laase durch 2 Aktivisten besetzt /01.05.08</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bündnis gentechnikfreies Wendland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;01.05.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gentechnik-Gegner besetzen Acker bei Laase (Wendland)&lt;br /&gt;Zwei Aktivisten auf sechs Meter hohem Holzturm&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laase (Wendland) – Seit heute morgen um 4 Uhr halten zwei Gegner des geplanten Anbaues von gentechnisch verändertem Mais, das zur Aussaat vorbereitete Feld bei Laase mittels einer Holzkonstruktion besetzt. Die Aktivisten haben einen etwa 6 Meter hohen Turm auf dem Acker errichtet, den die beiden Menschen auf einer Plattform in luftiger Höhe besetzt halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den beiden Aktiven handelt es sich um Martin, einen 24-jährigen Zimmerer-Auszubildenden aus Gartow und um Leo, eine ebenfalls 24-jährige Sonderpädagogik-Studentin aus Gießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben uns hier oben für längere Zeit eingerichtet und wollen bleiben“, erklärt Leo, „denn wir möchten verhindern, dass es zu einer Aussaat kommt.“ In den letzten Tagen wurde das Feld für die Aussaat des gentechnisch veränderten Mais vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin sieht die Aktion in einem größeren Kontext: „Günther Riebau, der den Gen-Mais anbauen möchte, ist ja kein schlechter Mensch. Aber für die Bauern wird es immer schwieriger. Da muss die Gesellschaft auch Verantwortung übernehmen und wir uns als Einzelne anders verhalten, damit die Bauern nicht gezwungen werden, beim Gentechnik-Konzern Monsanto einzukaufen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Besetzer werden von der weiter rund um die Uhr besetzten Mahnwache am Deich bei Laase unterstützt. „Damit ist hier in Laase ein spontaner zusätzlicher ‚Wunderpunkt’ für die heute im Wendland beginnende ‚Kulturelle Landpartie’ entstanden“, so Katja Tempel vom Bündnis gentechnikfreies Wendland. „Wir hoffen in den nächsten Tagen auf viele Besucherinnen und Besucher, die unseren Protest unterstützen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen: Besetzer/in auf dem Acker: 0160-98083706&lt;br /&gt;Katja Tempel: 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gruppe der Mahnwache und die zwei BesetzerInnen freuen sich über hoffentlich zahlreiche UnterstützerInnen, die jeweils für ein paar Stunden oder auch ganze Tage die Aktionen in Laase verstärken. Natürlich ist ein spontaner Besuch möglich, aber auch Zeitabsprachen unter der Kontaktnummer der Mahnwache(Handy 0157-75329635) können erfolgen.&lt;br /&gt;Darüber hinaus werden dringend noch Spenden benötigt, um die Aktionen zu unterstützen. Gesammelt wird direkt in Laase am Deich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBw7qIPIGaI/AAAAAAAAAS0/tc8veXb-DDg/s1600-h/EJZ-030508.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB2EpoPIGcI/AAAAAAAAATE/UbTX8lQtsQ0/s1600-h/Laase030508a1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196455395765787074" style="WIDTH: 290px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="266" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB2EpoPIGcI/AAAAAAAAATE/UbTX8lQtsQ0/s400/Laase030508a1.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB2Ep4PIGdI/AAAAAAAAATM/ENu3S9sgcXA/s1600-h/Laase030508b1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196455400060754386" style="WIDTH: 290px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="266" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB2Ep4PIGdI/AAAAAAAAATM/ENu3S9sgcXA/s400/Laase030508b1.jpg" width="317" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: A. Hetzler &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5995238057011464003?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5995238057011464003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5995238057011464003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/05/gentechnikacker-bei-laase-durch-2.html' title='Gentechnikacker bei Laase durch 2 Aktivisten besetzt /01.05.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SB2EpoPIGcI/AAAAAAAAATE/UbTX8lQtsQ0/s72-c/Laase030508a1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6502271035182557525</id><published>2008-04-29T17:12:00.013+02:00</published><updated>2008-05-28T13:04:53.132+02:00</updated><title type='text'>Kinder protestieren gegen Gen-Mais Anbau am 04.05.08 um 12Uhr</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Kinder rufen zu Protestaktion gegen Gen-Mais Anbau auf&lt;br /&gt;Mit Musik stark sein für die Natur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir, Kinder der 6. Klasse der Freien Schule Hitzacker, wollen am Sonntag den 04.05.2008 eine Aktion gegen Genmais in Laase machen. Diese Aktion wollen wir veranstalten, um den Erwachsenen zu zeigen: Auch wir Kinder haben etwas gegen die Veränderung unserer Natur.&lt;br /&gt;Wir finden es nicht richtig so etwas zu machen, denn die Natur gibt uns doch so viel und diese Gaben müssen wir doch nicht immer höher steigern. Außerdem ist es ja so, das die Bienen die Genmais -Pollen auch auf die Bio-Felder übertragen. Wir wollen also an diesem Tag gegen die Gentechnik singen, musizieren und stark sein.&lt;br /&gt;Deshalb laden wir alle Kinder des Landkreises ein , die Lust und Zeit haben am kommenden Sonntag auf dem Acker in Laase eine Aktion zu machen und ein Zeichen zu setzen - nicht nur für das Wendland sondern auch für ganz Deutschland!&lt;br /&gt;Bringt bitte Musikinstrumente, Rasseln, Trommeln, Wetter --und Matschfeste Schuhe und nicht eure besten Klamotten mit.&lt;br /&gt;Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Mahnwache auf dem Deich in Laase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ayla 12 J. (Hitzacker), Clara, 12 J. (Jeetzel), Theresa, 11 J. (Satemin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Rückfragen:&lt;br /&gt;Clara Tempel 05841/4540&lt;br /&gt;Theresa Leugers 05841/974784&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Den unten abgebildeten Handzettel DIN A4 können Sie &lt;/span&gt;&lt;a href="http://freenet-homepage.de/reegle.24/Handzettel.Kinder.040508A4.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; als PDF-Datei (97KB) herunterladen und ausdrucken.&lt;br /&gt;Die Grafik "spontaner WUNDE.R.PUNKT" DIN A4 können Sie &lt;/span&gt;&lt;a href="http://freenet-homepage.de/reegle.24/Plakat.A4.Kinder040508.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; als PDF-Datei (40 KB) herunterladen und ausdrucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBc8kYPIGXI/AAAAAAAAASc/9A2EEarq5RQ/s1600-h/Handzettel.vorn_Kinder040508.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194687290874009970" style="CURSOR: hand" height="208" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBc8kYPIGXI/AAAAAAAAASc/9A2EEarq5RQ/s400/Handzettel.vorn_Kinder040508.jpg" width="150" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ..&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBc8k4PIGYI/AAAAAAAAASk/CJ0XfaX3wUs/s1600-h/Handzettel.r%C3%BCck_Kinder040508.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194687299463944578" style="CURSOR: hand" height="208" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBc8k4PIGYI/AAAAAAAAASk/CJ0XfaX3wUs/s400/Handzettel.r%C3%BCck_Kinder040508.jpg" width="150" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Grafiken um sie zu vergrößern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Kinderlieder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Lied 1&lt;br /&gt;(Melodie von: Drei Chinesen)&lt;br /&gt;28 Kinder mit dem Wendenpass,&lt;br /&gt;saßen auf nem Acker und sangen euch was,&lt;br /&gt;da kam der Bauer an"Ja, was ist denn das?"&lt;br /&gt;28 Kinder mit dem Wendenpass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lied 2&lt;br /&gt;(Melodie von: Heo, spann den Wagen an)&lt;br /&gt;Lasst uns alle demonstrieren&lt;br /&gt;und nicht weiter genmanipulieren&lt;br /&gt;II:lasst die Welt in Frieden:II&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6502271035182557525?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6502271035182557525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6502271035182557525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/kinder-protestieren-gegen-gen-mais.html' title='Kinder protestieren gegen Gen-Mais Anbau am 04.05.08 um 12Uhr'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBc8kYPIGXI/AAAAAAAAASc/9A2EEarq5RQ/s72-c/Handzettel.vorn_Kinder040508.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5192665093864546844</id><published>2008-04-27T11:46:00.013+02:00</published><updated>2008-05-28T13:05:22.466+02:00</updated><title type='text'>Saat- und Bauzeit in Laase / 27.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das »Bündnis gentechnikfreies Wendland» unternahm unter dem Motto »Saat- und Bauzeit» am Sonnabend, den 26. April, um 15 Uhr Aktionen im Elbvorland nahe und auf den beiden Anbauflächen.&lt;br /&gt;Mit dem Bau einer massiven gezimmerten Hütte endete am Samstag ein Aktionstag gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais. Etwa einhundert Menschen besuchten die Ackerfläche im Vordeichland bei Laase, um dem Landwirt aus Grippel zuvorzukommen, der wie berichtet vorhat, an dieser Stelle Mon 810 anzubauen. Sie säten Mais und Kapuzinerkresse und bekundeten auf Transparenten ihren Protest gegen diese Pläne. "Wir säen ein, damit Herr Riebau endlich einsieht!" kommentierte eine Aktivistin das Geschehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZiIPIGNI/AAAAAAAAARM/tmwT_rRNTFA/s1600-h/Laase260408b.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193874713126377682" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZiIPIGNI/AAAAAAAAARM/tmwT_rRNTFA/s400/Laase260408b.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZioPIGOI/AAAAAAAAARU/msHWmiDBN0w/s1600-h/Laase260408e.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193874721716312290" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZioPIGOI/AAAAAAAAARU/msHWmiDBN0w/s400/Laase260408e.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaAoPIGSI/AAAAAAAAAR0/AGzCAMpwTMg/s1600-h/Laase260408o.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193875237112387874" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaAoPIGSI/AAAAAAAAAR0/AGzCAMpwTMg/s400/Laase260408o.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZi4PIGQI/AAAAAAAAARk/rpu464SoUOY/s1600-h/Laase260408j.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193874726011279618" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZi4PIGQI/AAAAAAAAARk/rpu464SoUOY/s400/Laase260408j.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZjIPIGRI/AAAAAAAAARs/MYSUo0xi0yc/s1600-h/Laase260408m.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193874730306246930" style="CURSOR: hand" height="290" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZjIPIGRI/AAAAAAAAARs/MYSUo0xi0yc/s400/Laase260408m.jpg" width="194" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZioPIGPI/AAAAAAAAARc/maFqRAEsGHI/s1600-h/Laase260408f.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193874721716312306" style="CURSOR: hand" height="290" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZioPIGPI/AAAAAAAAARc/maFqRAEsGHI/s400/Laase260408f.jpg" width="194" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaBIPIGTI/AAAAAAAAAR8/QkTGImeFwZs/s1600-h/Laase260408q.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193875245702322482" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaBIPIGTI/AAAAAAAAAR8/QkTGImeFwZs/s400/Laase260408q.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaBYPIGUI/AAAAAAAAASE/HaSuXMrFvLE/s1600-h/Laase260408r.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193875249997289794" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRaBYPIGUI/AAAAAAAAASE/HaSuXMrFvLE/s400/Laase260408r.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: F.Brilmeyer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5192665093864546844?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5192665093864546844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5192665093864546844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/saat-und-bauzeit-in-laase-270408.html' title='Saat- und Bauzeit in Laase / 27.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBRZiIPIGNI/AAAAAAAAARM/tmwT_rRNTFA/s72-c/Laase260408b.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4120278708160819878</id><published>2008-04-25T12:49:00.002+02:00</published><updated>2008-04-25T12:57:31.030+02:00</updated><title type='text'>BUND lehnt Genmaisanbau bei Laase ab /25.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auch die BUND-Kreisgruppe lehnt den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais im Elbvorland bei Grippel ab. Nach Ansicht der Naturschützer sprechen mehrere Gründe gegen dieses Vorhaben eines Bauern aus Grippel im Gebietsteil C des Biosphärenreservates Elbtalaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indessen kündigen hiesige Genmaisgegner weitere Aktionen gegen die angekündigte Aussaat der Maissorte MON810 für das Wochenende an. »Es geht uns darum, rechtzeitig vor der Aussaat des Genmaises vor Ort zu sein, um dem Landwirt aus Grippel noch zum Einlenken zu bewegen», informiert ein Teilnehmer der seit Tagen andauernde Mahnwache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die BUND-Mitglieder lehnen die Ackernutzung im Überschwemmungsraum unabhängig vom Genmais-Anbau grundsätzlich ab. Nicht ohne Grund habe die Bundesregierung unter dem Eindruck des Hochwassers im August 2002 in ihrem Fünf-Punkte-Programm für einen besseren Hochwasserschutz die Umwandlung von Acker- in Grünland empfohlen. Dies werde auch von allen anderen Bundesländern im länderübergreifenden Biosphärenreservat so gehandhabt. Einzig in Niedersachsen befänden sich an einigen Stellen im Überschwemmungsraum Maisäcker mit all ihren negativen Auswirkungen durch die Nährstoffbelastung und für den Hochwasserabfluss, kritisiert die BUND-Kreisgruppe. Ackerflächen mit gentechnisch verändertem Mais im Elbvorland seien darüberhinaus fehl am Platze, weil dadurch das gentechnisch veränderte Pflanzengut leicht auf dem Wasserweg verteilt werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch aus Naturschutzsicht kritisiert der BUND den Freilandversuch. »Bisher fehlt das Wissen um die Auswirkungen auf gefährdete Insektenarten», moniert Schmetterlingsexperte Jochen Köhler. Leichtsinnig werde in der besonders geschützten C-Zone des Biosphärenreservats der Artenschutz gefährdet. Die gentechnische Veränderung des Erbgutes von Massenprodukten birgt aus Sicht des BUND ein erhebliches Risiko. »Gentechnik führt nur in eine Sackgasse, löst keinerlei Probleme einer weltweit gleichmäßigen Nahrungsmittelversorgung und wirkt dem notwendigen Umdenken in der Landwirtschaft hin zu einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen entgegen», ist sich Eckart Krüger, Vorstandsmitglied der BUND- Kreisgruppe, sicher. Zudem sei der Anbau von Produkten in der wachsenden Bio-Landwirtschaft in Lüchow-Dannenberg durch die Möglichkeit der Verunreinigung von Anbauflächen durch Pollenflug gentechnisch veränderter Pflanzen stark gefährdet. Zumal ein enormer Imageschaden drohe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das »Bündnis gentechnikfreies Wendland» kündigt unter dem Motto »Saat- und Bauzeit» für Sonnabend, den 26. April, ab 15 Uhr Aktionen im Elbvorland nahe der beiden Anbauflächen an, die seit voriger Woche von Kritikern des geplanten Anbaus im Rahmen einer »eingreifenden Beobachtung» überwacht werden. Am Dienstag hatten die Genmaisgegner dem Landwirt zudem eine Studie überreicht, die erläutert, wieso die genmanipulierte Maissorte MON 810 in Frankreich verboten ist. Für das Wochenende plant das Bündnis eine lebendige Feldbegehung mit nicht genmanipuliertem Saatgut und Holz, um die Anfang der Woche zerstörte Gen-Scheuche wieder aufzubauen. »Wir wollen zeigen, dass wir uns auf diesem Acker eine bunte Mischkultur wünschen, anstelle der genmanipulierten Monokultur. Auch wenn Herr Riebau unsere Ackerkultur wieder zerstört, werden wir in unserem Bemühen, die Aussaat zu verhindern, nicht lockerlassen», verspricht Katja Tempel vom »Bündnis gentechnikfreies Wendland».&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ejz.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;publikation=28&amp;template=arttextlokales&amp;ausgabe=44472&amp;redaktion=28&amp;artikel=108731188" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4120278708160819878?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4120278708160819878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4120278708160819878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/bund-lehnt-genmaisanbau-bei-laase-ab.html' title='BUND lehnt Genmaisanbau bei Laase ab /25.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-539261497194613693</id><published>2008-04-23T19:57:00.006+02:00</published><updated>2008-05-28T13:05:49.012+02:00</updated><title type='text'>Genmais-Gegner lassen nicht locker /23.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;23.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Genmais-Gegner lassen nicht locker&lt;br /&gt;Neue Aktionen für das Wochenende angekündigt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto „Saat- und Bauzeit“ lädt das „Bündnis gentechnikfreies Wendland“ am Sonnabend, den 26.4.2008 ab 15 Uhr auf zwei Äcker bei Laase ein, die für den Anbau von genmanipuliertem Mais vorgesehen sind. Diese Äcker werden seit letzter Woche von Kritikern des geplanten Anbaus im Rahmen einer „eingreifenden Beobachtung“ überwacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es geht uns darum, rechtzeitig vor der Aussaat des Genmais vor Ort zu sein, um dem Landwirt aus Grippel noch zu einem Einlenken zu bewegen“, so ein Teilnehmer der Mahnwache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag wurde dem Landwirt eine Studie überreicht, die deutlich macht, wieso die genmanipulierte Maissorte Mon 810, die er aussäen will, in Frankreich verboten ist. Insbesondere die Möglichkeit einer Pollenverbreitung und die unklaren Erkenntnisse über die Folgen für die Pflanzen- und Tierwelt führten dort zu dem Aussaatverbot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Wochenende plant das Bündnis eine lebendige Feldbegehung mit nicht genmanipuliertem Saatgut und Holz, um die Anfang der Woche zerstörte Gen-Scheuche wieder aufzubauen. „Wir wollen zeigen, dass wir uns auf diesem Acker eine bunte Mischkultur wünschen, anstelle der genmanipulierten Monokultur. Auch wenn Herr Riebau unsere Ackerkultur wieder zerstört, werden wir in unserem Bemühen, die Aussaat zu verhindern, nicht lockerlassen“, so Katja Tempel, eine der Aktiven im Bündnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen: Katja Tempel, Jeetzel, 0160-4400206&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLJ5RMK9I/AAAAAAAAAQ0/7eS5ysYSn14/s1600-h/laase220408i.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192733003722009554" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLJ5RMK9I/AAAAAAAAAQ0/7eS5ysYSn14/s400/laase220408i.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLKJRMK-I/AAAAAAAAAQ8/s6bGHSaUQ6g/s1600-h/laase220408f.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192733008016976866" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLKJRMK-I/AAAAAAAAAQ8/s6bGHSaUQ6g/s400/laase220408f.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLKZRMK_I/AAAAAAAAARE/KVZqnKrk794/s1600-h/laase220408g.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192733012311944178" style="CURSOR: hand" height="194" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLKZRMK_I/AAAAAAAAARE/KVZqnKrk794/s400/laase220408g.jpg" width="290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Schild ist zu lesen: Biosphärenreservat Elbtalaue Gebietsteil C&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken Sie auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: A. Hetzler&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-539261497194613693?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/539261497194613693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/539261497194613693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/genmais-gegner-lassen-nicht-locker.html' title='Genmais-Gegner lassen nicht locker /23.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SBBLJ5RMK9I/AAAAAAAAAQ0/7eS5ysYSn14/s72-c/laase220408i.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4058386491044810008</id><published>2008-04-23T10:07:00.002+02:00</published><updated>2008-04-23T10:10:59.593+02:00</updated><title type='text'>"Grillen statt Drillen" am 26.04.08 ab 15 Uhr in Laase</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Für Samstag, den 26.04.08 ab 15.00 Uhr ist in Laase am Deich „Grillen statt Drillen“ angesagt. Dieser Entschluss wurde gestern auf einem Plenum am Deich gefasst. Etwa 30 Teilnehmer sprachen sich dafür aus, sich gemeinsam, spektrenübergreifend für ein „gentechnikfreies Wendland“ einzusetzen.&lt;br /&gt;Der Treffpunkt für Samstag wird wieder an der Dauermahnwache in Laase sein. Jeder Teilnehmer sollte nach seinen Möglichkeiten etwas mitbringen, um ein sichtbares Zeichen gegen die Gentechnik zu hinterlassen. Der Phantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt. Zusätzlich zu den guten Ideen wären Dinge wie Bauholz, Werkzeug und Saatgut hilfreich. Natürlich sind auch alle gern willkommen, die "nur" ihre Freunde und Nachbarn mitbringen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4058386491044810008?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4058386491044810008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4058386491044810008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/grillen-statt-drillen-am-260408-ab-15.html' title='&quot;Grillen statt Drillen&quot; am 26.04.08 ab 15 Uhr in Laase'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6651832842353728841</id><published>2008-04-21T19:36:00.003+02:00</published><updated>2008-04-21T19:42:44.561+02:00</updated><title type='text'>Informationsabend in Laase am 22.04.08 um 18Uhr</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Großes Infoplenum in Laase&lt;br /&gt;Am Dienstag, den 22.4.2008 um 18 Uhr findet in Laase bei der Beobachtungsmahnwache ein größeres Infoplenum für alle diejenigen statt, die sich über den Stand der Dinge in Bezug auf den geplanten Gen-Mais im Biosphärenreservat informieren wollen. Hier wird es aktuelle Informationen über die vergangenen Aktionstage geben und die Möglichkeit, Strategien für die nächsten Tage zu entwerfen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich direkt vor Ort in den Schichtplan(Handynr: 0157-75329635) zur Beobachtung der Aktivitäten des Landwirtes aus Grippel, der den genmanipulierten Mais aussäen will, einzutragen.&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf viele MitstreiterInnen! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6651832842353728841?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6651832842353728841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6651832842353728841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/informationsabend-in-laase-am-220408-um.html' title='Informationsabend in Laase am 22.04.08 um 18Uhr'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2523481433993897331</id><published>2008-04-20T12:03:00.014+02:00</published><updated>2008-04-21T19:32:43.419+02:00</updated><title type='text'>Laase: Kunst auf dem "Gen-Acker" /20.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;20.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Genmais-Gegner pflanzen Blumen auf Acker in Laase&lt;br /&gt;Mahnwache und Beobachtung gehen weiter&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Aktionen der Kritikerinnen und Kritiker des geplanten Anbaus von gentechnisch verändertem Mais bei Laase gingen auch am Wochenende weiter. Unter dem Motto „Kunst auf dem Acker“ wurde eine „Gen-Scheuche“ errichtet. In eines der zur Aussaat vorbereiteten Felder wurden über hundert blühende Blumenstöcke eingepflanzt. Diese waren von vier Gärtnereien aus dem Landkreis spontan gespendet worden, um die Aktionen gegen den Genmais-Anbau zu unterstützen. In einen Teil der Flächen wurde von den Aktiven darüber hinaus unbehandelter Mais eingesät. „Wir wollen zeigen, dass sich das Land vielfältig anders nutzen lässt, als dort mit Genmais zu experimentieren“, so Katja Tempel, eine der Organisatorinnen der Proteste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die seit letztem Donnerstag rund um die Uhr besetzte Mahnwache am Laaser Elbdeich wird nach Angaben der Genmais-Gegnerinnen weiter geführt. „Immer wieder kommen Menschen bei uns vorbei, bringen Essen oder Brennholz und bekunden uns ihre Unterstützung“, so Tempel. „Wir hoffen, dass der Zulauf in den nächsten Tagen noch anwachsen wird, damit wir vorbereitet sind, wenn die Aussaat des Genmaises beginnt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch haben die Aktivisten die Hoffnung nicht aufgegeben, den Grippeler Landwirt umstimmen zu können, der auf seinen in der Überflutungsfläche der Elbe liegenden Feldern Genmais aussäen möchte. „Nach unserer Wahrnehmung hat Herr Riebau sich noch nicht endgültig entschieden“, meint Tempel. „Wir suchen weiter das Gespräch mit ihm.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen: Katja Tempel, Jeetzel, 05841-4540&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Klicken auf die Fotos um sie zu vergrößern. Fotos: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Timo Vogt / randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzas6OFI/AAAAAAAAAPk/P_YAixJkpbc/s1600-h/Laase190408a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191271366606338130" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzas6OFI/AAAAAAAAAPk/P_YAixJkpbc/s400/Laase190408a.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzqs6OGI/AAAAAAAAAPs/rKkABPtQ1R8/s1600-h/Laase190408b.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191271370901305442" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzqs6OGI/AAAAAAAAAPs/rKkABPtQ1R8/s400/Laase190408b.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzqs6OHI/AAAAAAAAAP0/0rLvjjhes14/s1600-h/Laase190408c.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191271370901305458" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzqs6OHI/AAAAAAAAAP0/0rLvjjhes14/s400/Laase190408c.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagKs6OKI/AAAAAAAAAQM/769GDUY3ndI/s1600-h/Laase190408e.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191272135405484194" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagKs6OKI/AAAAAAAAAQM/769GDUY3ndI/s400/Laase190408e.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagas6OLI/AAAAAAAAAQU/MF0miLLpA6o/s1600-h/Laase190408f.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191272139700451506" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagas6OLI/AAAAAAAAAQU/MF0miLLpA6o/s400/Laase190408f.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagqs6ONI/AAAAAAAAAQk/OBleLNUCBjo/s1600-h/Laase190408h.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191272143995418834" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagqs6ONI/AAAAAAAAAQk/OBleLNUCBjo/s400/Laase190408h.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagqs6OOI/AAAAAAAAAQs/XWLyN7m5hvU/s1600-h/Laase190408i.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191272143995418850" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagqs6OOI/AAAAAAAAAQs/XWLyN7m5hvU/s400/Laase190408i.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZz6s6OII/AAAAAAAAAP8/DgUnnjThbuU/s1600-h/Laase190408d.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191271375196272770" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZz6s6OII/AAAAAAAAAP8/DgUnnjThbuU/s400/Laase190408d.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagas6OMI/AAAAAAAAAQc/dHetKqLNiYY/s1600-h/Laase190408g.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191272139700451522" style="CURSOR: hand" height="187" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsagas6OMI/AAAAAAAAAQc/dHetKqLNiYY/s400/Laase190408g.jpg" width="280" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Jetzt ist noch Zeit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;zum Handeln&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ist das genveränderte Saatgut ersteinmal im Boden, können wir nur noch beim Wachsen zusehen. Leider ist der Mahnwachenpunkt in absehbarer Zeit nur sehr dürftig besetzt. Wer könnte sich vorstellen für einige Zeit zu verweilen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die UnterstützerInnen die etwas mehr Zeit verbringen möchten, gibt es eine Handy-Nummer für eine sinnvolle Zeitabstimmung. Bitte unter der Handy-Nummer: 0157-75329635 melden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2523481433993897331?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2523481433993897331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2523481433993897331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/laase-kunst-auf-dem-gen-acker-200408.html' title='Laase: Kunst auf dem &quot;Gen-Acker&quot; /20.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAsZzas6OFI/AAAAAAAAAPk/P_YAixJkpbc/s72-c/Laase190408a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3817876914377123009</id><published>2008-04-18T16:08:00.033+02:00</published><updated>2008-04-23T11:55:54.042+02:00</updated><title type='text'>Mahnwache gegen den Anbau von genmanipuliertem Mais /18.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAisD9_LM9I/AAAAAAAAAO8/lrHhQPYGd9U/s1600-h/laase170408a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5190587754723619794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAisD9_LM9I/AAAAAAAAAO8/lrHhQPYGd9U/s320/laase170408a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am gestrigen Donnerstag begann um 18 Uhr eine Dauermahnwache in Laase am Deich. Rund um die Uhr wollen die Aktiven dort gegen den Genmais-Anbau im Biosphärenreservat demonstrieren. Solange der Grippeler Landwirt seine Pläne aufrechterhält und die Meldung beim Standortregister nicht zurückgezogen hat, werden Sie die Augen und Ohren offen halten.„Wir hoffen darauf, dass sich viele unserem Protest anschließen, entweder indem sie selbst zeitweise an der Mahnwache teilnehmen oder uns mit Verpflegung, &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAisEd_LM-I/AAAAAAAAAPE/vPA9b5dadEA/s1600-h/laase170408b.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5190587763313554402" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 5px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAisEd_LM-I/AAAAAAAAAPE/vPA9b5dadEA/s320/laase170408b.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Brennholz und warmen Decken unterstützen“, so Katja Tempel, eine der Organisatorinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Jetzt ist noch Zeit zum Handeln.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ist das genveränderte Saatgut ersteinmal im Boden, können wir nur noch beim Wachsen zusehen. Leider ist der Mahnwachenpunkt in absehbarer Zeit nur sehr dürftig besetzt. Wer könnte sich vorstellen für einige Zeit zu verweilen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die UnterstützerInnen die etwas mehr Zeit verbringen möchten, gibt es eine Handy-Nummer für eine sinnvolle Zeitabstimmung. Bitte unter der Handy-Nummer:&lt;br /&gt;0152-******** melden.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Nachtrag: neue Handynr: 0157-75329635&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag den 19.04 beginnt um 13.00 Uhr das Aktionswochenende unter dem Motto "Kunst auf dem Acker". Um 18.00 Uhr gibt es Informationen zum Stand der Dinge.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fotos: A. Doninger&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/del&gt;&lt;/del&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3817876914377123009?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3817876914377123009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3817876914377123009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/mahnwache-gegen-den-anbau-von.html' title='Mahnwache gegen den Anbau von genmanipuliertem Mais /18.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAisD9_LM9I/AAAAAAAAAO8/lrHhQPYGd9U/s72-c/laase170408a.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2255000380479804640</id><published>2008-04-17T17:49:00.004+02:00</published><updated>2008-04-17T17:56:26.035+02:00</updated><title type='text'>Dauermahnwache und Aktionswochenende in Laase /17.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;17.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Dauermahnwache und Aktionswochenende&lt;br /&gt;Genmais-Gegner starten weitere Aktionen gegen Aussaat in Laase&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kritikerinnen und Kritiker des bei Laase geplanten Anbaus von gentechnisch verändertem Mais reagieren angesichts der drohenden Aussaat mit verstärkten Aktivitäten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am heutigen Donnerstag beginnt um 18 Uhr eine Dauermahnwache in Laase am Deich. Rund um die Uhr wollen die Aktiven dort gegen den Genmais-Anbau im Biosphärenreservat demonstrieren. „Wir hoffen darauf, dass sich viele unserem Protest anschließen, entweder indem sie selbst zeitweise an der Mahnwache teilnehmen oder uns mit Verpflegung, Brennholz und warmen Decken unterstützen“, so Katja Tempel, eine der Organisatorinnen. Jeden Abend um 18 Uhr wird es bei der Mahnwache eine Infoveranstaltung zum aktuellen Stand geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto „Kunst auf dem Acker“ beginnt am Samstag um 13 Uhr vor Ort ein Aktionswochenende. „Wir wollen die beiden Felder, um die es geht, mit Zeichen des Lebens markieren und wünschen uns, dass viele Menschen dabei sein werden, die die Gentechnik kritisch sehen“, so Tempel. „Vielleicht können wir den Landwirt auf diesem Wege zur Vernunft bringen und er entscheidet sich noch in letzter Minute gegen das gentechnisch veränderte Saatgut.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktiven wenden sich grundsätzlich gegen den Anbau von Genmais, sind aber besonders empört über die geplante Aussaat in Überflutungsflächen mitten im Biosphärenreservat Elbtalaue. „In mehreren EU-Ländern ist der Monsanto-Genmais aus guten Gründen verboten“, so Tempel, „deshalb fordern wir, dass auch hier darauf verzichtet wird.“ So lange der Grippeler Landwirt seine Pläne aufrechterhält und die Meldung beim Standortregister nicht zurückgezogen hat, wollen die Gegnerinnen und Gegner der Gentechnik vor Ort die Augen offen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Katja Tempel,&lt;br /&gt;Jeetzel, 05841-4540 oder mobil 0160-4400206&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2255000380479804640?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2255000380479804640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2255000380479804640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/dauermahnwache-und-aktionswochenende-in.html' title='Dauermahnwache und Aktionswochenende in Laase /17.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-3149441143752090012</id><published>2008-04-17T17:43:00.005+02:00</published><updated>2008-04-20T12:02:28.688+02:00</updated><title type='text'>Infoflugblatt: Gegen die Aussaat von GenMais /17.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Gendreck weg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gegen die Aussaat von GenMais&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit Wochen regt sich in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg Protest gegen den geplanten Anbau von Genmais. Nicht ohne Erfolg: zwei von drei Bauern sind vom Anbauvertrag zurückgetreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer will es aber nun wissen:&lt;br /&gt;Günther Riebau aus Grippel sät ab dem 18. April Genmais MON 810 aus!!&lt;br /&gt;Die zwei dafür vorgesehenen Flächen liegen im Biosphärenreservat an der Elbe. Fachleute der Biosphärenreservats-Verwaltung haben schwerste Bedenken dagegen geäußert. In mehreren EU Lädern darf zur Zeit kein gentechnisch verändertes Saatgut angebaut werden. Wir sind grundsätzlich gegenden Anbau von Genmais hier und anderswo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange Günther Riebau seine Meldung beim Standortregister nicht zurückgezogen hat, heißt es Augen offen halten. Wir wollen nicht, dass eine Aussaat stattfindet! Der Acker ist bereits gepflügt! Deshalb haben wir Pläne geschmiedet und treffen uns mit allen Interessierten zur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauermahnwache in Laase am Deich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginn: Donnerstag 17. April, ab 18.00 Uhr&lt;br /&gt;Wer kann, fährt doch heute abend noch hin.&lt;br /&gt;Diskutieren, schauen oder da bleiben ein wenig Unterstützung wäre schön, auch in den nächsten Tagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dann täglich Frühstück ab 6.00 Infos und Aktuelles ab 18.00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktionswochenende&lt;br /&gt;Samstag 19. April, ab 13.00 Uhr Sonntag 20. April&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Aktionswochenende&lt;br /&gt;steht unter dem Motto „Kunst auf dem Acker".&lt;br /&gt;Bringt also alles mit, was für Ackerkunst geeignet ist:&lt;br /&gt;Wolle, Strohbänder, Schlauchboote, Schläuche, Feuertonnen, Farben, Blumen,Werkzeuge, gentechnikfreies Saatgut, Förmchen, Schäufelchen.&lt;br /&gt;Laßt eurer Phantasie freien Lauf!&lt;br /&gt;Essensspenden (natürlich gentechnikfrei!) sind jederzeit willkommen!&lt;br /&gt;Und notiert vorsichtshalber die Nummer des EA: 05841 - 979 430&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Riebau soll den Anbau von Genmais unterlassen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen den Schiet nicht haben!!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-3149441143752090012?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3149441143752090012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/3149441143752090012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/infoflugblatt-gegen-die-aussaat-von.html' title='Infoflugblatt: Gegen die Aussaat von GenMais /17.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6477574196027461563</id><published>2008-04-16T10:45:00.007+02:00</published><updated>2008-04-16T11:30:34.851+02:00</updated><title type='text'>Biosphärenreservatsverwaltung prüft die Verträglichkeit des GVO-Mais in der Elbtalaue /16.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ist wegen des geplanten Anbaus von genverändertem Mais auf zwei Flächen im Gebietsteil C des Biosphärenreservates Niedersächsische Elbtalaue bei Grippel eine FFH-Verträglichkeitsprüfung notwendig? Das ermittelt derzeit die Biosphärenreservatsverwaltung in Hitzacker nach Auskunft von Dezernent Klaus-Jürgen Steinhoff. Ob am Ende des Verfahrens das von den Landtags-Grünen geforderte generelle Verbot von Genpflanzen in solchen Schutzgebieten steht, ist jedoch mehr als fraglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landtagsfraktion schließt aus der Anwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage des agrarpolitischen Sprechers der Grünen, Christian Meyer, dass der umstrittene geplante Genmaisanbau in der schärfsten Schutzkategorie des Biosphärenreservates doch der Pflicht einer Prüfung unterliegt. Diese Auskunft widerspreche einer Aussage aus dem Landwirtschaftsministerium in der vorigen Woche, dass es keine Handhabe gegen den Genmaisanbau im Biosphärenreservat gebe. Die Grünen im Landtag fordern, dass die Landesregierung den Genpflanzenanbau im Naturschutzgebiet verhindert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Biosphärenreservatsverwaltung in Hitzacker stellt derzeit fest, ob in der Nähe der beiden für den Genmaisanbau angemeldeten Flächen relevante Tierarten vorkommen. Also Tierarten, die ebenso wie der Schädling Maiszünsler durch das Gift der gentechnisch veränderten Sorte MON810 sterben oder beeinträchtigt werden. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAXDzN_LM8I/AAAAAAAAAO0/QrMxY8ER4DQ/s1600-h/Gro%C3%9Fen_Feuerfalter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189769430309745602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 5px 5px 0px; WIDTH: 134px; CURSOR: hand; HEIGHT: 108px" height="150" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAXDzN_LM8I/AAAAAAAAAO0/QrMxY8ER4DQ/s200/Gro%C3%9Fen_Feuerfalter.jpg" width="199" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dabei geht es um seltene Schmetterlings-Arten wie den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lycaeninae" target="_blank"&gt;Großen Feuerfalter&lt;/a&gt;, die zum Schutzgut des Natura-2000-Gebietes gehört, das nach der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie" target="_blank"&gt;Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union&lt;/a&gt; geschützt wird. Wenn diese Arten nicht in der Nähe der beiden geplanten Genmaisflächen vorkommen, spreche das nicht dafür, dass eine FFH-Verträglichkeitsprüfung notwendig ist, erläuterte Steinhoff. Die FFH-Verträglichkeitsprüfung wäre erst der zweite Schritt. Dem dann eventuell das Verbot des Genmaisanbaus im Gebietsteil C des Biosphärenreservates folgen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landesregierung räumt in ihrer Anwort auf die kleine Anfrage der Grünen ein, dass »ein Projekt», also der Genmaisanbau, »vor seiner Zulassung und Durchführung auf seiner Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen eines Gebietes zu überprüfen ist». Allerdings stellt das Niedersächsische Umweltministerium auch klar, dass »Schutzgebietsausweisungen nach Landesnaturschutzrecht nicht als Instrument herangezogen werden können, um eine nach anderweitigen Vorschriften zulässige Verwendung allein dadurch auszuschließen, dass es sich um ein Schutzgebiet handelt». Im Biosphärenreservatsgesetz sei ein ausdrückliches Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen nicht vorgesehen, heißt es in der Anwort des Ministeriums auf die Grünen-Anfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indessen fordert auch der Grünen-Kreisverband die Landesregierung und die Biosphärenreservatsverwaltung auf, die Aussat der genmanipulierten Maissorte bei Grippel nicht zuzulassen. Die Mehrheit der Bevölkerung sei gegen Genmais, meint die Grünen-Kreisvorsitzende Martina Lammers. Der Kreisverband appelliert an den betroffenen Landwirt, »dieses irre Vorhaben» aufzugeben. Lammers kündigte an: »Wir werden uns an Demonstrationen und Mahnwachen gegen den Gendreck beteiligen.»&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=44354&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108722676" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6477574196027461563?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6477574196027461563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6477574196027461563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/biosphrenreservatsverwaltung-prft-die.html' title='Biosphärenreservatsverwaltung prüft die Verträglichkeit des GVO-Mais in der Elbtalaue /16.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SAXDzN_LM8I/AAAAAAAAAO0/QrMxY8ER4DQ/s72-c/Gro%C3%9Fen_Feuerfalter.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1612642688877158168</id><published>2008-04-15T10:35:00.003+02:00</published><updated>2008-04-15T10:44:02.271+02:00</updated><title type='text'>Gespräch zwischen Landwirt aus Grippel und Genmais-Gegnern. /15.04.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Es sieht nicht so aus, als würde Günther Riebau von seinem Vorhaben zurück&amp;shy;treten". Diesen Eindruck schil&amp;shy;dern Genmais-Gegner, nachdem sie auch am Sonntag einen Pro&amp;shy;testspaziergang in Laase mach&amp;shy;ten, wo der Landwirt womöglich Genmais anbauen will. Wie die Genmais-Gegner mitteilen, habe es in Nähe der Anbaufläche ein Gespräch zwischen den De&amp;shy;monstranten, dem Landwirt und der Polizei gegeben - in „ruhiger und sachlicher Atmosphäre". Riebau habe dabei gesagt, dass er die neue Sorte ausprobieren wolle, schließlich sei das nicht verboten. Die Genmais-Gegner wollen mit ihren Spaziergängen Druck ausüben auf den Land&amp;shy;wirt, damit der von seinem Vor&amp;shy;haben abrückt.&lt;br /&gt;Günther Riebau hat bekanntlich angemeldet, ab dem 18. April umstrittenen Gen&amp;shy;mais MON 810 der Firma Mon&amp;shy;santo anzubauen. Die Flächen liegen im Biosphären-Reservat Elbtalaue. Dessen Verwaltung sieht die Pläne sehr kritisch. Wie auch viele Genmais-Gegner. Sie wollen, dass der Landwirt seine Meldung für den Anbau offiziell zurückzieht: „Wir wollen nicht, dass eine Aussaat stattfindet", deshalb habe man „Pläne geschmiedet". Riebau dagegen hat angekündigt: „Wenn man mir droht, die Pflanzen rauszureißen, dann baue ich an".&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Ein Bericht aus der ELBE-JETZEL-ZEITUNG. Erschienen am 15.04.08&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1612642688877158168?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1612642688877158168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1612642688877158168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/gesprch-zwischen-landwirt-aus-grippel.html' title='Gespräch zwischen Landwirt aus Grippel und Genmais-Gegnern. /15.04.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-1960461726146010556</id><published>2008-04-11T15:14:00.003+02:00</published><updated>2008-04-11T15:30:08.964+02:00</updated><title type='text'>Landesregierung muss Aussaat von Genmais im Biosphärenreservat stoppen?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Laut einer Pressemitteilung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag muß die Landesregierung Niedersachsen die Aussaat von Genmais im Biosphärenreservat erst einmal stoppen.&lt;br /&gt;Im Folgenden der Wortlaut der Presseerklärung vom 11.04.08:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag&lt;br /&gt;NR. 103&lt;br /&gt;Datum: 11. April 2008'&lt;br /&gt;GRÜNE: Landesregierung muss Aussaat von Genmais im Biosphärenreservat stoppen Zulässigkeit wird juristisch geprüft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen wichtigen Schritt, den Anbau von Genmais im Biosphärenreservat Elbtalaue zu verhindern, sehen die Landtagsgrünen in der jetzt festgestellten notwendigen naturschutzrechtlichen Überprüfung. Das hat die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des agrarpolitischen Sprechers der Landtagsgrünen Christian Meyer ergeben.&lt;br /&gt;"Peinlich für den Landwirtschaftsminister, der noch Anfang letzter Woche behauptet hat, es gäbe keine Handhabe gegen die umstrittene Freisetzung", sagte der Grünen-Politiker am Freitag in Hannover.&lt;br /&gt;Der Anbau des Genmais MON810 ist als Projekt "vor seiner Zulassung oder Durchführung auf seine Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen des Schutzgebietes zu überprüfen", zitiert Meyer aus der Antwort der Landesregierung. Dazu stünden Reservatsverwaltung und Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Kontakt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.&lt;br /&gt;"Landwirtschaftsminister Ehlen und Umweltminister Sander müssen jetzt die Hände aus den Taschen nehmen und dafür sorgen, dass die geplante Aussaat unterbunden wird, solange diese Prüfung nicht abgeschlossen ist", sagte Meyer.&lt;br /&gt;Der Grünen-Politiker forderte darüber hinaus ein generelles Verbot von Genpflanzen in der Nähe von Schutzgebieten und verweist dazu auf das Land Brandenburg, das kürzlich Mindestabstände von 800 Metern zu Schutzgebieten per Rechtsverordnung vorgeschrieben hat.&lt;br /&gt;Meyer: "Das zeigt, dass die Länder über juristische Möglichkeiten verfügen. Wenn in Brandenburg Erkenntnisse vorliegen, dass schädliche Auswirkungen des Genmaisanbaus auf die biologische Vielfalt zu erwarten sind, dann trifft das auch für Niedersachsen zu."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bündnis90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;im Landtag Niedersachsen&lt;br /&gt;Pressesprecher Rudi Zimmeck&lt;br /&gt;Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz1&lt;br /&gt;30159 Hannover&lt;br /&gt;Tel.: 0511/3030-4205&lt;br /&gt;Fax: 0511/329829&lt;br /&gt;Email: &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:Rudi.Zimmeck@lt.niedersachsen.de"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Rudi.Zimmeck@lt.niedersachsen.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-1960461726146010556?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1960461726146010556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/1960461726146010556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/landesregierung-muss-aussaat-von.html' title='Landesregierung muss Aussaat von Genmais im Biosphärenreservat stoppen?'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-4473486467060016559</id><published>2008-04-05T11:04:00.002+02:00</published><updated>2008-04-05T11:12:08.913+02:00</updated><title type='text'>Landtagsgrüne gegen Genmais-Anbau in Biosphärenreservat /31.03.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Lüchow-Dannenberg/ Hannover 31.03.08&lt;br /&gt;Die Grünen im Landtag haben den niedersächsischen Ministerpräsidenten aufgefordert, den geplanten Anbau von Genmais in der Gemeinde Langendorf zu verhindern. Der Anbau sei in einem am stärksten geschützten Gebiet des Biospärenreservates vorgesehen“, so der agrarpolitische Sprecher der Grünen, Christian Meyer (&lt;a href="http://www.christian-meyer-gruene.de/cms/landtag/dok/226/226494.kleine_anfrage_genmaisanbau_mon810_im_bi.pdf" target="_blank"&gt;Anfrage als PDF-Datei&lt;/a&gt;). „Dieser in der EU einmalige Fall sei weder mit dem Biospärenreservatsgesetz noch mit dem Bundesnaturschutzgesetz vereinbar.“ Der Grünen Politiker appellierte daran, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und gegebenenfalls auch den Rechtsweg zu beschreiten. Der Kreistag Lüchow-Dannenberg hatte sich vor einem Monat in einer Resolution symbolisch zu einer gentechnikfreien Region erklärt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.zusa.de/zusa_new/news.php" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Radio ZuSa&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-4473486467060016559?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4473486467060016559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/4473486467060016559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/landtagsgrne-gegen-genmais-anbau-in.html' title='Landtagsgrüne gegen Genmais-Anbau in Biosphärenreservat /31.03.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6830240446200858387</id><published>2008-04-03T15:30:00.009+02:00</published><updated>2009-03-09T21:22:13.068+01:00</updated><title type='text'>Film: Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut, WDR 2007 45 min</title><content type='html'>&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ein Film von Christian Jentzsch, WDR 2007 45min&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dieser Dokumentarfilm ist bei &lt;/span&gt;&lt;a href="http://video.google.de/videoplay?docid=7746737223581129999&amp;amp;ei=Fni1Seb2GIL8rgKA__DgBg&amp;amp;q=Arme+Sau+-+Das+Gesch%C3%A4ft+mit+dem+Erbgut&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Google online&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; gestellt worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed id="VideoPlayback" style="WIDTH: 600px; HEIGHT: 498px" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=7746737223581129999&amp;hl=de&amp;fs=true" type="application/x-shockwave-flash" hl="de&amp;amp;fs=" flashvars="" hl="de"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des Erbgutes von Schweinen entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Zwei Patentanträgen reichte der Konzern 2005 bei der Weltpatentbehörde in Genf (WIPO) ein. Von der WIPO wurden die Anträge in mehr als 160 Länder, unter anderem an das Europäische Patentamt in München weitergeleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Können "Schweine" eine Erfindung sein?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Im Fall einer Erteilung eines Patents wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich, befürchten deutsche Schweinezüchter. Einer von ihnen ist Christoph Zimmer. Er hat Angst, dass auch bei seinen Sauen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll. Laut Zimmer wäre die Konsequenz für die Bauern: Würde das Patent genehmigt, müssten sie für jedes Schwein, das diese Genmarker trägt, Geld an Monsanto überweisen.&lt;br /&gt;Wie kann es aber sein, das Monsanto etwas patentieren kann, was es schon seit Jahrtausenden in unseren Schweinen gibt? Können Gensequenzen als solche patentiert werden oder nur eine bestimmte Anwendung der DNA-Sequenz? Patente auf Lebewesen werden seit langer Zeit hitzig diskutiert, so auch vor der Verabschiedung der so genannten "Biopatentrichtlinie" durch die EU im Jahr 1998. Auch über die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht wurde kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a class="nounderline" name="1"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Patente auf Lebendiges sind möglich&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach deutschem Recht ist es durchaus möglich, menschliche, pflanzliche und tierische Gene zu patentieren. Als Einschränkung gilt aber erstens: Die spezielle Funktion des Gens oder der Gensequenz und deren Anwendung müssen im Antrag zur Gänze beschrieben sein. Zweitens können keine ganzen Gene mit all seinen Funktionen patentiert werden, sondern immer nur Abschnitte, die einem bestimmten Zweck dienen. Für ganze Pflanzensorten und Tierrassen werden laut Gesetz keine Patente erteilt. Vordergründig behandeln die Patentanträge von Monsanto also nicht die Rechte an Rassen, sondern eine neue Kombination von Verfahren zur schnelleren Schweinezucht mittels Kreuzung, Selektion und künstlicher Befruchtung. Doch alle diese Verfahren werden im Einzelnen schon seit Längerem eingesetzt. Wo ist hier die Innovation, fragen die Kritiker.&lt;br /&gt;Das Misstrauen gegen Agrar- und Biotech- riesen wie Monsanto sitz tief: Greenpeace zum Beispiel kritisiert, dass, neben der Patentierung einer "neuen" Methode, Monsanto auch spezielle Gene, die der Konzern in Schweinen entdeckt hat und die schnelles Wachstum bewirken, patentieren lassen will. Und weiter hinten in den Patentanmeldungen, so Greenpeace weiter, erhebe der Konzern sogar Anspruch auf die Nachkommen der Schweine mit diesen Genen. Dabei kämen die gefragten Gene "eigentlich in allen europäischen Rassen" vor, die Greenpeace im eigenen Auftrag untersucht hatte.&lt;br /&gt;Droht hier Gefahr? Monsanto führt in den USA schon vor, wie mit angeblichen patentverletztenden Farmern umgegangen wird. Gentechnisch veränderter Mais darf, so steht es auch in den Verträgen mit dem Konzern, nicht nachgezüchtet werden. Wird dennoch auf den Feldern der Farmer gentechnisch veränderte Anbaupflanzen aus Eigenzucht gefunden geht es vor Gericht - auch wenn die Pflanzen vom Nachbarfeld durch den Wind "eingebracht" wurden. Mehrere hundert Farmer müssen sich in den USA deshalb vor Gericht gegen erhebliche Schadensersatzforderungen wehren. Auch die Abhängigkeit der Farmer, die regelmäßig neuen gentechnisch veränderten Mais von den Agrarmultis kaufen, ist enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a class="nounderline" name="2"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Tierische Nahrungsmittel - ein riesiger unerschlossener Markt&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Firmen wie Monsanto (USA), Genus (England) oder Topigs (Niederlande) haben das ökonomische Potenzial der Nutztiere entdeckt und sind dabei, ihr Erbgut patentieren zu lassen. Bei 50 Millionen geschlachteten Schweinen im Jahr und einem Verzehr von 54,5 Kilogramm Schweinefleisch pro Bürger (2006) ist dieser Markt äußerst lukrativ.&lt;br /&gt;Aber es ist nicht nur die Frage des Geldes, sondern auch die Frage, welche Risiken diese Nahrungsmittel für den Verbraucher haben. In Amerika gibt es bereits Fälle von Unfruchtbarkeit bei Tieren, die mit dem entsprechenden Genmais gefüttert wurden. Was geschieht mit dem Menschen, wenn er das Schwein isst?&lt;br /&gt;Die Prognose von deutschen Genforschern lautet: Kleine Züchter werden wohl bald aufgeben müssen, weil weltweit nur noch ein paar große Konsortien im Wettstreit um ein marktgerechtes Schwein erfolgreich sein werden. Sehen Sie am Montag, 10. Dezember 2007, von 20.15 Uhr an einen Film von Christian Jentzsch zum Thema.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/116492/index.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;3sat.online&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6830240446200858387?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6830240446200858387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6830240446200858387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/04/film-arme-sau-das-geschft-mit-dem.html' title='Film: Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut, WDR 2007 45 min'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-5639354438172345040</id><published>2008-03-28T20:43:00.005+01:00</published><updated>2008-05-15T09:37:50.298+02:00</updated><title type='text'>Percy Schmeiser am 8. Mai 2008 in Hitzacker</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCvmmGreNXI/AAAAAAAAA6I/FK5SQulGoHs/s1600-h/Verdo080508bl.PercySchmeiserundfrau.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5200503737031734642" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCvmmGreNXI/AAAAAAAAA6I/FK5SQulGoHs/s200/Verdo080508bl.PercySchmeiserundfrau.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Percy Schmeiser ist am Donnerstag, den 8. Mai 2008, um 20.00 Uhr im Verdo Kultur- und Tagungszentrum, Dr.-Helmut-Meyer-Weg 1, 29456 Hitzacker (Elbe)&lt;br /&gt;Infos: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://www.verdo-hitzacker.de/" target="_blank"&gt;www.verdo-hitzacker.de/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 05862 / 79 65&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ein volles Haus freuen sich die Veranstalter:&lt;br /&gt;Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg,&lt;br /&gt;Martin Schulz: 0175/7978479 und&lt;br /&gt;Carsten Niemann: 0170/3425914.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Bild oben: Percy und Louise Schmeiser. Foto: Timo Vogt /&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.randbild.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;www.randbild.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kanadische Farmer Percy Schmeiser hat einen Sieg gegen den Chemie-Riesen Monsanto errungen. Wie Schmeiser mitteilte, hat das Unternehmen in einer außergerichtlichen Einigung am Mittwoch die Verantwortung für die Kontamination seiner Felder mit gentechnisch veränderten Raps übernommen und den entstandenen Schaden ersetzt. Monsanto bestätigte, dass es eine Einigung gegeben habe.&lt;br /&gt;Schmeiser war weltweit bekannt geworden, als Monsanto ihn im Jahr 1998 beschuldigte, auf seinen Feldern gentechnisch veränderten Raps anzubauen, ohne dafür Lizenzgebühren zu zahlen. Der Landwirt argumentierte, er habe niemals Monsanto-Raps gesät; vielmehr seien seine Felder durch Pollenflug von den Nachbarfeldern kontaminiert worden. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschied das oberste kanadische Gericht 2004, dass Monsantos Patent rechtmäßig ist und der Konzern damit der Eigentümer von Schmeisers Ernte sei. Die Schadenersatzforderungen von Monsanto wies das Gericht damals zurück, weil dieser keine Vorteile aus den Gen-Pflanzen gezogen habe.&lt;br /&gt;Als Schmeiser im Jahr 2005 erneut Monsanto-Rapspflanzen auf seinen Feldern fand, ließ er diese professionell entfernen und schickte dem Konzern die Rechnung über 660 Dollar. Monsanto wollte nach Angaben Schmeisers jedoch nur unter der Bedingung zahlen, dass über den Fall Stillschweigen bewahrt würde und rechtliche Schritte für die Zukunft ausgeschlossen würden. Dies lehte Schmeiser ab und zog stattdessen vor Gericht.&lt;br /&gt;Nur eine Stunde vor der vor der Gerichtsverhandlung am Mittwoch habe Monsanto dann seine Forderungen akzeptiert und Verantwortung für die Kontamination eingeräumt, berichtet Schmeiser. Monsato betont hingegen, die Einigung entspreche im Wesentlichen dem, was das Unternehmen zuvor angeboten habe. Jedes Jahr würden mehrere vergleichbare Fälle auf ähnlich Weise gelöst und die Zahlung sei freiwillig, sagte Monsanto-Sprecherin Trish Jordan der taz. Sie bestätigte allerdings, dass im Fall Schmeiser auf die Vertraulichkeitsvereinbarung verzichtet wurde und Klagen bei erneuten Kontaminationen möglich sind.&lt;br /&gt;Der Landwirt, der für seinen Kampf gegen die Gentechnik im vergangenen Jahr mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde, sieht in der Entscheidung hingegen einen Präzedenzfall. "Das Eingeständnis Monsantos, für die Kontamination benachbarter Felder verantwortlich zu sein, öffnet den betroffenen Bauern auf der ganzen Welt nun den Weg für Schadenersatzforderungen an Monsanto."&lt;br /&gt;Für Deutschland sind allerdings keine direkten Auswirkungen zu erwarten, sagte Heike Moldenhauer, Gentechnik-Expertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz: "Hierzulande haften für Verunreinigungen nicht die Hersteller des Saatguts, sondern die Landwirte, von deren Feldern er stammt." Dennoch sei das Urteil "ein wichtiges Signal an Monsanto".&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Qelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/monsanto-zahlt-schadenersatz/?src=HL&amp;amp;cHash=a376633c53" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;taz.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sensationelle Wende im Fall Percy Schmeiser gegen Monsanto: Monsanto räumt Schuld an Gentech-Kontamination in Kanada ein&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine sensationelle Wende nimmt der Fall des kanadischen Rapsbauern Percy Schmeiser gegen den Biotech-Multi Monsanto. Percy Schmeiser fand zum wiederholten Mal Gentech-Rapspflanzen auf seinem Feld und verlangte von dem Biotech-Konzern Monsanto Schadenersatz. Eine Stunde vor der angesetzten Gerichtsverhandlung hat Monsanto die Verantwortung für Gentech-Kontaminationen auf den Feldern des alternativen Nobelpreisträgers akzeptiert und wird für den entstandenen Schaden gerade stehen.&lt;br /&gt;„Damit gesteht die Firma Monsanto ein, dass sie als Eigentümerin der Patente des Gentech-Saatguts auch für die Kontaminationen in benachbarten Feldern verantwortlich ist. Dies hat Signalwirkung und öffnet den betroffenen Landwirten in der ganzen Welt nun den Weg für Schadensersatzforderungen“, freut sich Jens Karg, Gentechniksprecher der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000. „Jetzt ist der Weg frei, dass die Konzerne, die mit der Gentechnik Gewinne erwirtschaften wollen, auch für deren Risiken einstehen.“&lt;br /&gt;2005 fand Schmeiser zum wiederholten Mal Monsanto Raps-Pflanzen auf seinem Feld. Er benachrichtigte Monsanto und verlangte, dass der Biotech-Konzern die Gentech-Pflanzen entfernt. Monsanto bestätigte schriftlich, dass es sich um Monsantos Gentech-Raps handle. Auf ein früheres Urteil Bezug nehmend, dass der Eigentümer einer Pflanze, also der Patent-Inhaber, auch für die Schäden, die durch Kontamination verursacht wurden, haftbar sei, ließ Schmeiser die Pflanzen entfernen und schickte dem Konzern die Rechnung. Da in einem aussergerichtlichen Einigungsversuch Monsanto nicht bereit war, die Kosten zu übernehmen zog der kanadische Landwirt wieder vor Gericht.&lt;br /&gt;Monsanto hätte, nach Angaben von Schmeiser, dem Begleichen des Schadens nur zugestimmt, wenn Schmeiser eine Verschwiegenheitsverpflichtung über diesen Fall unterschrieben hätte. Diese hätte ihm und seiner Frau das Recht entzogen, über den Fall öffentlich zu sprechen und Monsanto in Zukunft wegen Kontamination der Ernte zu belangen. Schmeiser lehnte diese Bedingung als sittenwidrig ab.&lt;br /&gt;In dem konkreten Fall ging es um eine Rechnung von 600 $ für das Ausreißen der Gentech-Pflanzen auf Percy Schmeisers Feld. Auf Nachfrage des Richters, weshalb ein Konzern wie Monsanto eine Rechnung von 660 $ nicht einfach bezahle, antwortete der Monsanto-Anwalt, bei dieser Sache ginge es um weit mehr als 660 $. „Wir teilen diese Einschätzung. Wenn Monsanto künftig für den Schaden, den ihre Gentech-Produkte erzeugen, die Verantwortung übernehmen muss, ist die Wirtschaftlichkeit dieses Produktionszweiges zumindest gefährdet. Dies kann der Sargnagel für die Gentechnik in der Landwirtschaft sein“, so Karg abschließend.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.umweltruf.de/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;europaticker aktuell &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bio-Bauer wehrt sich gegen Monsanto&lt;br /&gt;„Eine ökonomische Katastrophe”&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im August 1998 verklagte der Gentechnik-Konzern Monsanto den kanadischen Bauer Percy Schmeiser, gentechnisch verändertes patentiertes Raps-Saatgut widerrechtlich angebaut zu haben: Schmeisers konventionelle und die Bio-Felder seiner Frau waren von genverändertem Saatgut verunreinigt. Zwei Gerichte verurteilten ihn zu einem Schadensersatz in Höhe von 100.000 Euro. Erst das oberste kanadische Bundesgericht stoppte den Konzern im Jahr 2004: Schmeiser wurde von Schadensersatzforderungen an den Konzern freigesprochen. Doch gleichzeitig befand das Gericht, dass Monsanto grundsätzlich im Recht sei und die Patentansprüche des Konzerns auch für kontaminierte Äcker gälten. 2005 hat Percy Schmeiser Gegenklage gegen Monsanto eingereicht, wegen Umweltverschmutzung und Zerstörung von Schmeisers gentechnikfreier Saatgutzüchtung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Umweltinstitut München e.V. (UIM):&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Mr. Schmeiser, wie sind Ihre derzeitigen Beziehungen zu Monsanto?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Ziemlich angespannt. Monsanto versuchte während der letzten Jahre, mich als Person zu diskreditieren, sowohl in den Medien als auch in meiner persönlichen Umgebung. Und das macht Monsanto nach wie vor. Zum anderen versuchen sie jetzt, mich mit Hilfe einer Knebel-Anordnung, der so genannten „Gag-Order“, ruhig zu stellen. Das ist eine Art gerichtlich verhängtes Redeverbot. Dadurch wäre mir das Recht genommen, über Monsanto zu sprechen. Dabei ist das einzige, was ich tue, darüber zu berichten, dass Monsanto mein gesamtes Ackerland kontaminiert hat.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Dagegen haben Sie jetzt Klage eingereicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Ja, aber leider agiert Monsanto jetzt bösartiger als je zuvor. Der Grund ist meiner Meinung nach, dass der Konzern allein im letzten Quartal 125 Millionen US-Dollar Verlust gemacht hat. Und zwar ausschließlich deshalb, weil es sich, wie ein Journalist geschrieben hat, um eines der meistgehassten Unternehmen der Welt handelt, ein Unternehmen, das zentral an der Eliminierung der Rechte der Bäuerinnen und Bauern, und der Redefreiheit auf der ganzen Welt beteiligt ist. Letztes Jahr wurde Monsanto für die Dauer von zwei Jahren die Geschäftsausübung in Indonesien verboten, weil der Konzern für eine schnelle Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen die Behörden bestochen hatte. Auch in anderen Ländern gab es Korruption im Zusammenhang mit der Vermarktung von Monsantos Gen-Pflanzen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Weswegen genau klagen Sie Monsanto an?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Die erste Klage bezieht sich auf die Haftung für die Verunreinigung meiner Felder mit Genraps in den Jahren 1997 und 1998. Ich fordere Schadensersatz für die Zerstörung meines selbstentwickelten Raps-Saatguts, in dem 50 Jahre Forschung und Entwicklung stecken.Vor zwei Monaten stellte ich zudem eine erneute Kontamination meiner Felder fest. Ich versuchte, Monsanto dazu zu bewegen, die Genrapspflanzen von meinem Feld zu entfernen. Monsanto war dazu nur unter der Bedingung bereit, dass ich einen so genannten „Release“ -Vertrag unterzeichne. Damit hätte ich allerdings für alle Zeiten Grundrechte, wie das auf freie Meinungsäußerung, an Monsanto verkauft. Der Vertrag hätte besagt, dass ich Monsanto nie wieder verklagen darf. Zweitens hätte ich auch alle bereits eingereichten Klagen gegen Monsanto zurückziehen müssen. Drittens hätte ich Zeit meines Lebens mit keinem Menschen mehr über Monsanto sprechen dürfen.&lt;br /&gt;Zusätzlich hätte mir der Vertrag verboten, Raps und verwandte Arten, also zum Beispiel Senf, anzubauen. Denn Monsanto weiß, dass es dadurch erneut zu Kontaminationen meiner Felder durch gentechnisch veränderte Rapspollen kommen würde, der auch in verwandte Arten, wie eben Senf, auskreuzen kann. Kurzum, ich hätte sämtliche demokratische Rechte an der Eingangstür von Monsanto abgegeben. Ich bin Besitzer des Landes, ich zahle Steuern dafür, und alle Rechte dafür sollen an Monsanto gehen?&lt;br /&gt;Wenn ich nach St. Louis, zur Konzernzentrale von Monsanto, fahren würde, um ihre Freilandversuche zu kontaminieren, und danach die Rechte auf diese Pflanzen reklamieren würde, hätte ich nach spätestens 24 Stunden ein Verfahren am Hals, das damit enden würde, dass man mich bis ans Ende meiner Tage einsperren würde.&lt;br /&gt;Das Problem ist nach wie vor, dass die Menschen nicht darüber informiert sind, was passiert. In Kanada kann aufgrund der gentechnischen Verunreinigungen keine biologische Soja und kein biologischer Raps mehr angebaut werden. Das Grundrecht der Wahlfreiheit der Bauern ist zerstört.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Welche ökonomischen Auswirkungen hat der Anbau von Genpflanzen in Kanada?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Der Anbau ist eine ökonomische Katastrophe. Viele Länder kaufen keine kanadischen Produkte mehr, die in irgendeinem Zusammenhang mit Raps oder Soja stehen könnten. Das betrifft neben den Bauern natürlich auch die nachgelagerten Industrien, also die Lebensmittelverarbeitung. Darüber hinaus kommt es zu einer Art Dominoeffekt: Auch die Nachfrage nach anderem Getreide aus Kanada ist zurückgegangen. Ganz konkret passiert folgendes: Die Rapserträge der kanadischen Bauern sind zurückgegangen, die Erträge sind von geringerer Qualität, für die Produktion müssen mehr Pestizide eingesetzt werden und das Einkommen der Bauern ist stark zurückgegangen. Durch die flächendeckende Kontamination ist auch die Wahlfreiheit der Bauern verloren.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Wie sieht es mit der sozialen Struktur in den ländlichen Gebieten aus? Hat sich auch diese durch den Anbau von GVO verändert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Auch das soziale Gefüge ist entgleist. Durch die Lizenzverträge mit Monsanto verlieren die Bauern das Grundrecht auf Redefreiheit. Die gesetzliche Lage verstärkt ihre Rechtlosigkeit noch zusätzlich. Sie müssen sehen, dass ein Bauer in Kanada in dem Moment schuldig gesprochen werden kann, wenn Monsantos Genraps auf seinem Feld gefunden wird. In meinem Fall hat das Gericht geurteilt, dass ein Bauer verpflichtet ist zu wissen, ob seine Ernte, sein Saatgut, oder sein Land mit Monsantos Genpflanzen kontaminiert ist. Wenn er nicht gentechnisch verändertes Saatgut aus einem Teil seiner Ernte anbaut, das mit Monsantos Genraps verunreinigt ist, verletzt er damit automatisch Monsantos Patent und kann von dem Konzern verklagt werden. Der einzige Ausweg besteht darin, gleich Monsantos Raps anzubauen. Denn in dem Moment, in dem sich Monsantos Gene auf seinem Feld befinden, kann Monsanto ihn dazu zwingen, seine gesamte Ernte zu vernichten. Wie soll ein Bauer wissen, ob sich Monsantos Raps auf seinem Feld befindet? Die einzige Möglichkeit, die er hat, ist sein Feld mit Roundup zu spritzen: Wenn 98 Prozent seiner Pflanzen sterben, und zwei Prozent überleben, weiß der Bauer, dass zwei von 100 Pflanzen kontaminiert sind. Doch es gibt keinerlei Toleranz. Selbst eine einzige Pflanze würde genügen, um alle Rechte an Monsanto zu verlieren. Das Gericht sprach im Urteil meines Falls davon, dass die „bloße Anwesenheit“ von Monsantos patentierten Genpflanzen auf meinem Acker ausreichen würde, um Monsantos Ansprüche zu rechtfertigen. Der oberste kanadische Gerichtshof urteilte auch, dass es bedeutungslos sei, wie es zu der Verunreinigung der Felder kommt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Hat sich auch das Verhältnis der Landwirte untereinander verändert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Natürlich. Es ist ein starkes Misstrauen gegeneinander entstanden. Der Grund ist, dass Monsanto Bauern oder andere Leute dafür belohnt, wenn sie z.B. einen Nachbarn anzeigen. Zudem besitzt Monsanto eigene „Polizei“-Kräfte, welche die Menschen auf dem Land aushorchen. Ich erzähle ihnen ein Beispiel aus meinem Dorf: An Tankstellen in Kanada werden auch Pestizide verkauft. Monsantos Leute gingen also zu einer Tankstelle in meinem Dorf und sagten dem Besitzer: „Sprich mit den Bauern, frag sie ob sie Raps gepflanzt haben. Falls sie Raps anbauen, frag sie, wie viele Hektar. Dann gib uns diese Informationen weiter.“ Im Gegenzug bekam der Tankstellenbesitzer gute Konditionen und Rabatte beim Einkauf der Pestizide von Monsanto. Das ist ein Weg, wie Monsanto an Informationen kommt. Seit diese Geschichte bei mir im Dorf herauskam, tanke ich natürlich woanders.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Können Sie noch von weiteren Fällen berichten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Es gibt viele bekannte Fälle. Einem befreundeten Geschäftsmann, der auch Bauer ist, passierte folgendes: Er baute 200 acre (80 ha) von Monsantos Genraps an und schloss mit dem Unternehmen einen so genannten Technologie-Vertrag über diese Fläche ab. Dieser sieht vor, dass ein Bauer pro acre 15 kanadische Dollar Patentgebühren an Monsanto zahlen muss. Bei seiner Versicherung waren die entsprechenden Flächen jedoch mit 208 acre veranschlagt. Monsantos Spitzel müssen auf irgendeine Weise Zugang zu diesen Unterlagen bekommen haben. Es fehlten also acht acre, und laut dem Technologie-Vertrag hatte er damit eine Lizenzgebühr von 15 Dollar pro acre unterschlagen, was einem „Gesamtschaden“ von 120 Dollar entspricht. Monsanto wollte jedoch eine Strafgebühr von 200 Dollar pro acre kassieren, die mein Bekannter natürlich nicht zahlen konnte. Monsanto verlangte nun für einen Verzicht auf ein Strafverfahren, dass mein Bekannter ebenfalls Spitzeldienste übernehmen sollte und Nachbarn melden, die von Kontaminationen wussten, diese aber aus Angst vor den finanziellen Forderungen Monsantos nicht melden wollten. Er ist darauf eingegangen, hat aber nie jemanden gemeldet.&lt;br /&gt;Ich erzähle Ihnen noch von einem dritten Fall: Wenn Sie in Kanada Getreide verkaufen, müssen Sie Aufzeichnungen darüber in einem Buch dokumentieren. Dieses Buch ist Privatbesitz des Bauern. Da diese Aufzeichnungen von großer Wichtigkeit sind, hinterlegen es viele Bauern im Safe des örtlichen Getreidehändlers. Monsanto lädt nun diese Getreidehändler zu Wochendausflügen oder zum Essen ein und kommt so schließ-lich in den Besitz der Aufzeichnungen. Ich brauche Ihnen nicht zu erklären, was diese Vorfälle mit dem sozialen Netz auf dem Land anrichten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Der Presse kann man entnehmen, dass sich kanadische Bauern, vor allem Biobauern inzwischen wehren. Sie haben Genkonzerne wie Monsanto und Bayer verklagt. Wie beurteilen Sie die Aussichten, dass die Konzerne schuldig gesprochen werden?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Die Vereinigung der Biobauern aus Saskatchewan (das Saskatchewan Organic Directorate) hat Monsanto und Bayer wegen der Kontaminationen auf Schadensersatz verklagt. Die Klage bezieht sich auf die Haftung für entstandene ökonomische Schäden, vor allem den Verlust von Exportmöglichkeiten, da kein biologischer Raps mehr angebaut werden kann. In erster Instanz haben die Bauern den Prozess verloren. Im Moment droht er bereits an der Frage zu scheitern, ob die Bio-Bauern als Vereinigung überhaupt das Recht haben, diese Klage einzureichen. Monsanto versucht den Prozess zu verschleppen. Schon jetzt hat er die Bio-Bauern 300.000 Dollar gekostet. Allein für die Frage nach der Zulässigkeit der Klage sind drei Jahre ins Land gegangen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Welche Rolle spielt eigentlich die kanadische Regierung?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Die kanadische Regierung unterstützt die Gentechnikindustrie bedingungslos. Monsanto arbeitet mit den zuständigen Behörden, z.B. der Lebensmittel- oder der Umweltbehörde, Hand in Hand. Ein Beispiel vom April 2004 mag Ihnen zeigen, wie eng die Verbindung ist. Monsanto stand damals kurz vor der Zulassung von gentechnisch verändertem Weizen. Dann kam heraus, dass die Regierung mit Monsanto ein Abkommen geschlossen hatte: In dem Vertrag stand, dass die Regierung für jedes Kilo Genweizen einen bestimmten Prozentsatz des Gewinns erhalten sollte.&lt;br /&gt;Derzeit stehen wir in Kanada auch vor einer Überarbeitung der Saatgut-Gesetzgebung, dem Seed Sector Review. Die Vorschläge der Gentechnikindustrie für dieses Gesetz wurden bislang nur noch nicht umgesetzt, weil Wahlen bevorstanden. Mit diesem Gesetz würde die Saatgutindustrie die totale Kontrolle über die Landwirtschaft übernehmen. Denn der zentrale Punkt des Gesetzes ist, dass es den Nachbau von gekauftem Saatgut schlichtweg verbietet. Dieser Passus bezieht sich nicht nur auf Getreide, sondern auch auf Gartenblumen oder Bäume. Damit würden nicht nur Bauern, sondern auch Gärtner und Forstwirte total entrechtet. Die Industrie versucht, dieses Gesetz ohne öffentliches Aufsehen durchzubekommen. Die Situation ist sehr ernst.&lt;br /&gt;Und dennoch: Seit einigen Jahren stockt die Zulassung neuer Gentechnikpflanzen. Bis heute gibt es nur sehr wenige kommerzialisierte Arten, vor allem Raps, Mais, Soja und Baumwolle. Was die Einführung weiterer GVO verhindert hat, war nicht die Umweltproblematik und nicht die gesundheitlichen Effekte, sondern der grandiose ökonomische Misserfolg. Die Bauern merken langsam, dass sie betrogen wurden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;UIM:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Warum wächst die Anbaufläche in Kanada dann nach wie vor? Warum bauen die Bauern überhaupt noch gentechnisch verändertes Saatgut an?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Schmeiser:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Viele haben Angst. Sie wissen, dass sie von Monsanto jederzeit verklagt werden können, denn ihre Felder sind genauso kontaminiert wie meine. Der einzige Ausweg sich vor Klagen zu schützen ist gleich Monsantos Genpflanzen anzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Das Interview führte Andreas Bauer, Mitarbeiter des Umweltinstitut München e.V.; es erschien in dessen Mitgliederzeitschrift „Umweltnachrichten“, Ausgabe 102 / Dez. 2005. raum&amp;amp;zeit dankt dem Umweltinstitut für die freundliche Abdruckgenehmigung.&lt;br /&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.raum-und-zeit.com/index.php?4628c6d4109c2%7C1" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;raum &amp;amp; zeit&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;PDF-Dateien zum Ausdrucken&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;"Was damit geschaffen wird, ist eine Kultur der Angst" Vortrag von Percy Schmeiser in Zürich am 28. Oktober 2005 &lt;/span&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/download/vortrag_schmeiser_zuerich_okt2005.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;[Dokumentation (PDF) hier zum Download] &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;http://umweltinstitut.org/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dokumentation: "Wie Monsanto die Felder kanadischer Bauern kontaminiert ... und dann abkassieren will" Ein Brief von Monsanto Kanada an den Landwirt Garry Olson dokumentiert die zweifelhaften Methoden des Gentechnik-Konzerns. Bauern, deren Felder mit dem Gen-Raps von Monsanto kontaminiert wurden, will der Konzern zur Zahlung so genannter „Lizenzgebühren“ oder von „Schadensersatz“ zwingen. Als Begründung muss die angeblich widerrechtliche Nutzung des Saatguts von Monsanto herhalten. Der Konzern schreckt nicht einmal davor zurück, Bauern mit der Vernichtung ihrer finanziellen Existenz zu drohen. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://umweltinstitut.org/download/Monsanto_Olson.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;[Dokumentation (PDF) hier zum Download]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;http://umweltinstitut.org/&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-5639354438172345040?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5639354438172345040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/5639354438172345040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/03/percy-schmeiser-am-8-mai-2008-in.html' title='Percy Schmeiser am 8. Mai 2008 in Hitzacker'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_d99FFanc_BE/SCvmmGreNXI/AAAAAAAAA6I/FK5SQulGoHs/s72-c/Verdo080508bl.PercySchmeiserundfrau.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-2600090904260153454</id><published>2008-03-28T20:26:00.004+01:00</published><updated>2008-03-28T20:37:59.929+01:00</updated><title type='text'>Landwirt zum Genmais-Anbau in Laase /28.03.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das hatte es in Langendorf lange nicht gegeben: Mehr als 30 Interessierte waren am Mittwochabend im Gasthaus »Elbe» erschienen, um der Sitzung des Gemeinderates - oder zumindest einem Teil der Sitzung - beizuwohnen. In der Bürgerfragestunde, die Bürgermeister Harald Hintzmann vor der Sitzung eröffnete, wurde schnell klar, worum es den Zuhörern ging: Um den geplanten Anbau von gentechnisch verändertem Mais.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die Fläche, auf der das passieren soll, liegt in der Gemeinde Langendorf, und der Landwirt, der den Mais anbauen will, ist Mitglied des Rates - Günther Riebau (FWL). Auf Fragen nach eventuellen Schritten des Rates gegen den geplanten Genmais-Anbau und nach der Verträglichkeit eines solchen Anbaus mit den Regeln der Biosphärenreservatsverwaltung zur Landwirtschaft im C-Gebiet des Reservates, entgegnete der Bürgermeister, dass die Gemeinde »gar keine Handhabe» habe, rechtliche Schritte einzuleiten. »Das Saatgut ist zugelassen, wir haben keinen Einfluss darauf.» Außerdem sei man der Langendorfer Gemeinderat und »kein Anbauberater für landwirtschaftliche Flächen».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur in der Bürgerfragestunde ging es am Mittwoch in Langendorf um den Genmais-Anbau, sonder auch in der Ratssitzung. Denn auf Antrag der GLW-Fraktion hatte sich der Rat mit einer Resolution gegen eben diesen Anbau zu befassen. Die Resolution, mit der sich der Rat gegen den Anbau und auf die Seite der Genmais-Gegner stellt, wurde mit Mehrheit verabschiedet. »Günther, ich schätze Dich als Mensch und als Ratskollegen. Aber mit dem, was Du jetzt vor hast, bist Du auf dem Holzweg», stellte Willhelm Butnopp (GLW) noch der Verlesung der Resolution heraus. Das alles blieb nicht ganz ohne Wirkung, denn Riebau erklärte, dass er eventuell in diesem Jahr gar keinen Genmais anbauen werde. »Aber wenn man mir droht, die Pflanzen rauszureißen, dann bau ich an.»&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=&amp;amp;publikation=28&amp;amp;template=arttextlokales&amp;amp;ausgabe=44111&amp;amp;redaktion=28&amp;amp;artikel=108704937" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;EJZ&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-2600090904260153454?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2600090904260153454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/2600090904260153454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/03/landwirt-zum-genmais-anbau-in-laase.html' title='Landwirt zum Genmais-Anbau in Laase /28.03.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9025079418075436865.post-6112012465283717730</id><published>2008-03-28T16:15:00.002+01:00</published><updated>2008-03-28T16:24:17.599+01:00</updated><title type='text'>Soliaktion: 1 Euro gegen die AgroGentechnik /28.03.08</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Im Juli 2006 war ich an einer öffentlich angekündigten Feldbefreiung in Badingen (Landkreis Oberhavel) beteiligt. Für die Zerstörung von Genmais des Konzerns Monsanto bin ich nach drei Instanzen (Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht) wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 15  Tagessätzen a 15 Euro = 225 Euro verurteilt worden. Hinzu kommen 620 Euro Gerichtskosten und meine Anwaltskosten.&lt;br /&gt;Mit der Aktion "1 Euro gegen die AgroGentechnik" habt ihr zum einen die Möglichkeit mich bei der Begleichung der Strafe und der Kosten solidarisch zu unterstützen. Zum anderen könnt ihr mit der Überweisung von einem Euro auf das Konto der Landesjustizkasse ein Zeichen setzen. Ihr könnt damit zeigen, dass auch ihr gegen die AgroGentechnik seit und dass ihr es legitim findet mit dem Mittel der Feldbefreiung gegen die Gentechnikkonzerne Widerstand zu leisten.&lt;br /&gt;Um euch an der Aktion zu beteiligen, könnt ihr einfach einen Euro an das folgende Konto überweisen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesjustizkasse&lt;br /&gt;Deutsche Bundesbank&lt;br /&gt;BLZ 10 000 000&lt;br /&gt;Konto 16 001 510&lt;br /&gt;Verwendungszweck (wichtig ! ! ! ! !)&lt;br /&gt;RgNr: 857400653621&lt;br /&gt;AZ:329 Js 29809/06 V1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr mehr als einen Euro für die von Repression betroffenen FeldbefreierInnen übrig habt, dann könnt ihr zusätzlich auch Geld auf das Konto der Rechtshilfe von "Gendreck-Weg" überweisen.&lt;br /&gt;     * Rechtshilfe Gendreck-weg&lt;br /&gt;     * Kontonummer 401 687 1300&lt;br /&gt;     * GLS Bank Bochum&lt;br /&gt;     * BLZ 430 609 67&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer selber mal an einer öffentlich angekündigten Feldbefreiung teilnehmen möchte, dem sei die nächste Aktion von "Gendreck-Weg" vom 25.-29. Juni bei Würzburg ans Herz gelegt (&lt;a href="http://www.gendreck-weg.de/"&gt;http://www.gendreck-weg.de&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Naschi&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;"Keine Gentechnik im Wendland" möchte den Leser informieren, wie der Stand der Dinge ist.
E-Mail: Keine-Gentechnik-im-Wendland@gmx.de&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9025079418075436865-6112012465283717730?l=gentechnik-im-wendland.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6112012465283717730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9025079418075436865/posts/default/6112012465283717730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gentechnik-im-wendland.blogspot.com/2008/03/soliaktion-1-euro-gegen-die.html' title='Soliaktion: 1 Euro gegen die AgroGentechnik /28.03.08'/><author><name>Blog</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
